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    <title>Psychiatrie im Alltag</title>
    <description>Psychiatrische Krisen sind alltäglich… über ein Drittel aller EU Bürger sind im Laufe des Lebens von einer behandlungsbedürftigen psychiatrischen Erkrankung betroffen. Andersherum wirken sich seelische Erkrankungen stark auf den Alltag der Menschen aus, die davon betroffenen sind. Andreas Pfeiffer (Ergotherapeut) und Werner Höhl (Psychologe) wollen durch Gespräche mit Experten über die Auswirkungen auf den Alltag, Herausforderungen und Chancen informieren.</description>
    <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 09:48:17 +0000</pubDate>
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    <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
    <copyright>Werner Höhl &amp; Andreas Pfeiffer</copyright>
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    <itunes:subtitle>aktuelle Informationen zur seelischen Gesundheit</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Psychiatrische Krisen sind alltäglich… über ein Drittel aller EU Bürger sind im Laufe des Lebens von einer behandlungsbedürftigen psychiatrischen Erkrankung betroffen. Andersherum wirken sich seelische Erkrankungen stark auf den Alltag der Menschen aus, die davon betroffenen sind. Andreas Pfeiffer (Ergotherapeut) und Werner Höhl (Psychologe) wollen durch Gespräche mit Experten über die Auswirkungen auf den Alltag, Herausforderungen und Chancen informieren.</itunes:summary>
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      <title>Schrauben, Programmieren, Handeln – Roboterbaukästen in der psychiatrischen Arbeitsrehabilitation</title>
      <description><![CDATA[<p>Von der Antike bis heute gilt Arbeit als eines der wichtigsten Mittel in der Versorgung psychisch kranker Menschen. Aber was genau steckt hinter diesem Ansatz? Und wie sieht das heute, im 21. Jahrhundert, konkret aus?</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit der Ergotherapeutin und Jobcoach Stefanie Esser über den therapeutischen Einsatz von Arbeit in der Psychiatrie – und Steffi hat etwas Besonderes mitgebracht: einen ihrer programmierbaren Roboterbaukästen. Sie zeigt uns direkt im Podcast, wie sie mit diesen kleinen Robotern arbeitet und warum gerade diese moderne, technische Herangehensweise so wirksam sein kann.</p>
<p>Wir erfahren, wie das Prinzip „Learning by doing" oder „Therapy bei doing“ funktioniert – einen Ansatz, der den Fokus von problembezogenen Inhalten auf konstruktives Handeln lenkt. Ob jemand einen Roboter programmiert, an der Werkbank schraubt oder in der Küche arbeitet: Es geht darum, wieder handlungsfähig zu werden. Und dabei werden ganz nebenbei wichtige Fähigkeiten für Alltag und Beruf trainiert.</p>
<p>Eine Folge über Roboter und psychiatrische Arbeitsrehabilitation, über die Kraft des praktischen Tuns und darüber, warum Programmieren manchmal heilsamer ist...</p>
<p><u>Weiterführende Informationen:</u></p>
<p>Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation des Deutschen Verbands Ergotherapie e.V. (DVE):<br>
<a href="https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation</a></p>
<p>Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR): <br>
<a href="https://www.bar-frankfurt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bar-frankfurt.de/</a> </p>
<p>Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe, einschließlich beruflicher Rehabilitation</p>
<p>Bundesagentur für Arbeit – Reha und Teilhabe: <br>
<a href="https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen</a></p>
<p> <em>Informationen zu Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation</em></p>
<p>Deutsche Rentenversicherung – Berufliche Rehabilitation:<br>
<a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html</a></p>
<p><em>Informationen zu beruflicher Rehabilitation</em></p>
<p>LVR (Beispiel NRW):<br>
<a href="https://www.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lvr.de/de/nav</a><em>main/soziales</em>1/menschenmitbehinderung/arbeitundausbildung/arbeit<em>und</em>ausbildung.jsp</p>
<p><em>Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen</em></p>
<p>Fachbuch zu Thema:<br>
<a href="https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html</a></p>
<p>Der in der Folge erwähnte Arbeitsfähigkeitenkreis (auf der Folie14):<br>
<a href="https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Von der Antike bis heute gilt Arbeit als eines der wichtigsten Mittel in der Versorgung psychisch kranker Menschen. Aber was genau steckt hinter diesem Ansatz? Und wie sieht das heute, im 21. Jahrhundert, konkret aus?</p>
<p>In dieser Folge sprechen wir mit der Ergotherapeutin und Jobcoach Stefanie Esser über den therapeutischen Einsatz von Arbeit in der Psychiatrie – und Steffi hat etwas Besonderes mitgebracht: einen ihrer programmierbaren Roboterbaukästen. Sie zeigt uns direkt im Podcast, wie sie mit diesen kleinen Robotern arbeitet und warum gerade diese moderne, technische Herangehensweise so wirksam sein kann.</p>
<p>Wir erfahren, wie das Prinzip „Learning by doing" oder „Therapy bei doing“ funktioniert – einen Ansatz, der den Fokus von problembezogenen Inhalten auf konstruktives Handeln lenkt. Ob jemand einen Roboter programmiert, an der Werkbank schraubt oder in der Küche arbeitet: Es geht darum, wieder handlungsfähig zu werden. Und dabei werden ganz nebenbei wichtige Fähigkeiten für Alltag und Beruf trainiert.</p>
<p>Eine Folge über Roboter und psychiatrische Arbeitsrehabilitation, über die Kraft des praktischen Tuns und darüber, warum Programmieren manchmal heilsamer ist...</p>
<p><u>Weiterführende Informationen:</u></p>
<p>Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation des Deutschen Verbands Ergotherapie e.V. (DVE):<br>
<a href="https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation</a></p>
<p>Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR): <br>
<a href="https://www.bar-frankfurt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bar-frankfurt.de/</a> </p>
<p>Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe, einschließlich beruflicher Rehabilitation</p>
<p>Bundesagentur für Arbeit – Reha und Teilhabe: <br>
<a href="https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen</a></p>
<p> <em>Informationen zu Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation</em></p>
<p>Deutsche Rentenversicherung – Berufliche Rehabilitation:<br>
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<p><em>Informationen zu beruflicher Rehabilitation</em></p>
<p>LVR (Beispiel NRW):<br>
<a href="https://www.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lvr.de/de/nav</a><em>main/soziales</em>1/menschenmitbehinderung/arbeitundausbildung/arbeit<em>und</em>ausbildung.jsp</p>
<p><em>Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen</em></p>
<p>Fachbuch zu Thema:<br>
<a href="https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html</a></p>
<p>Der in der Folge erwähnte Arbeitsfähigkeitenkreis (auf der Folie14):<br>
<a href="https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf</a></p>
<p></p>
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In dieser Folge sprechen wir mit der Ergotherapeutin und Jobcoach Stefanie Esser über den therapeutischen Einsatz von Arbeit in der Psychiatrie – und Steffi hat etwas Besonderes mitgebracht: einen ihrer programmierbaren Roboterbaukästen. Sie zeigt uns direkt im Podcast, wie sie mit diesen kleinen Robotern arbeitet und warum gerade diese moderne, technische Herangehensweise so wirksam sein kann.

Wir erfahren, wie das Prinzip „Learning by doing" oder „Therapy bei doing“ funktioniert – einen Ansatz, der den Fokus von problembezogenen Inhalten auf konstruktives Handeln lenkt. Ob jemand einen Roboter programmiert, an der Werkbank schraubt oder in der Küche arbeitet: Es geht darum, wieder handlungsfähig zu werden. Und dabei werden ganz nebenbei wichtige Fähigkeiten für Alltag und Beruf trainiert.

Eine Folge über Roboter und psychiatrische Arbeitsrehabilitation, über die Kraft des praktischen Tuns und darüber, warum Programmieren manchmal heilsamer ist...

Weiterführende Informationen:

Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation des Deutschen Verbands Ergotherapie e.V. (DVE):

https://www.dve.info/verband/fachausschuesse/arbeit-und-rehabiliation

Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR): 

https://www.bar-frankfurt.de/ 

Informationen zu Rehabilitation und Teilhabe, einschließlich beruflicher Rehabilitation

Bundesagentur für Arbeit – Reha und Teilhabe: 

https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen

 Informationen zu Maßnahmen der beruflichen Rehabilitation

Deutsche Rentenversicherung – Berufliche Rehabilitation:

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html

Informationen zu beruflicher Rehabilitation

LVR (Beispiel NRW):

https://www.lvr.de/de/navmain/soziales1/menschenmitbehinderung/arbeitundausbildung/arbeitundausbildung.jsp

Informationen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen

Fachbuch zu Thema:

https://www.skvshop.de/ergotherapie/produktivitaet-und-teilhabe-am-arbeitsleben-978-3-8248-1193-9.html

Der in der Folge erwähnte Arbeitsfähigkeitenkreis (auf der Folie14):

https://www.apk-ev.de/fileadmin/downloads/Jahrestagung2020/Trosch.pdf



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    </item>
    <item>
      <title>Therapie in der Forensik – Besuch einer Ergotherapie im Maßregelvollzug</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser besonderen Folge nehmen wir euch mit an einen Ort, den die meisten von uns nur aus Filmen kennen: in den Maßregelvollzug. Genauer gesagt: in die forensische Psychiatrie der LVR-Klinik Viersen, wo Andrea Weirauch als Ergotherapeutin mit psychisch kranken jugendlichen Straftätern arbeitet.</p>
<p>Jugend-Maßregelvollzug - das bedeutet: Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben und als "nicht schuldfähig" oder "vermindert schuldfähig" gelten, werden hier untergebracht. Nicht zur Bestrafung, sondern zur Behandlung. Das Ziel: Besserung der Erkrankung, Herabsetzung der Gefährlichkeit und Wiedereingliederung in die Gesellschaft.</p>
<p>Andrea Weirauch gibt uns einen ungeschönten Einblick in ihren Arbeitsalltag. Sie erzählt, wie das Leben hinter Gittern, Zäunen und verschlossenen Türen aussieht. Sie erklärt, warum die Verweigerung von Therapie manchmal die einzige Möglichkeit ist, Autonomie auszudrücken. Und sie zeigt, wie sie trotz aller Reglementierungen ein betätigungsorientiertes Konzept entwickelt hat, das auf Eigenverantwortung und selbstbestimmte Entscheidungen setzt.</p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<ul><li><p>Die Unterschiede zwischen Strafvollzug und Maßregelvollzug</p>
</li></ul><ul><li><p>Das Leben im hochgesicherten Setting: Regeln, Grenzen, Zeit</p>
</li><li><p>Ergotherapeutische Angebote: von Holzwerkstatt bis Frustrationstoleranzgruppe</p>
</li><li><p>Den Spagat zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung</p>
</li><li><p>Erfolgsgeschichten und die Frage: Wie realistisch ist die Wiedereingliederung?</p>
</li><li><p>Andrea's persönlichen Umgang mit herausforderndem Verhalten</p>
</li></ul><p>Eine Folge, die nachdenklich macht, Vorurteile hinterfragt und zeigt: Hinter jedem dieser jungen Menschen steckt Potenzial - wenn man nur genau hinschaut.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><strong>Andrea Weirauch's Fachartikel:</strong> "Mit zeitgemäßen Angeboten eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen - Ergotherapie im Jugendmaßregelvollzug" Zeitschrift: Ergotherapie und Rehabilitation, 63. Jg., 2024, Nr. 6, S. 24-29 <u><a href="https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603</a></u></p>
<p><strong>Pressemitteilung DVE:</strong> "Maßregelvollzug: so sieht der Alltag psychisch kranker Straftäter:innen aus <u><a href="https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115</a></u></p>
<p><strong>LVR - Landschaftsverband Rheinland: Was ist Maßregelvollzug?</strong><u><a href="https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp</a></u><br>
&nbsp;Offizielle Informationen des LVR zu den Einrichtungen des Maßregelvollzugs im Rheinland, inklusive der LVR-Klinik Viersen.</p>
<p><strong>BApK - Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen</strong> <u><a href="https://www.bapk.de/massregelvollzug.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bapk.de/massregelvollzug.html</a></u><br>
Zentrale Anlaufstelle für Angehörige mit umfangreichen Informationen, Wegweisern und Unterstützungsangeboten.</p>
<p><strong>forensik.de - Zentrales Informationsportal für den Maßregelvollzug</strong><br>
<u><a href="https://www.forensik.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.forensik.de</a></u><br>
Das umfassendste deutschsprachige Informationsportal zum Maßregelvollzug. Bietet Informationen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. Mit Gesetzen, Verordnungen, Adressen und Fachinformationen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser besonderen Folge nehmen wir euch mit an einen Ort, den die meisten von uns nur aus Filmen kennen: in den Maßregelvollzug. Genauer gesagt: in die forensische Psychiatrie der LVR-Klinik Viersen, wo Andrea Weirauch als Ergotherapeutin mit psychisch kranken jugendlichen Straftätern arbeitet.</p>
<p>Jugend-Maßregelvollzug - das bedeutet: Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben und als "nicht schuldfähig" oder "vermindert schuldfähig" gelten, werden hier untergebracht. Nicht zur Bestrafung, sondern zur Behandlung. Das Ziel: Besserung der Erkrankung, Herabsetzung der Gefährlichkeit und Wiedereingliederung in die Gesellschaft.</p>
<p>Andrea Weirauch gibt uns einen ungeschönten Einblick in ihren Arbeitsalltag. Sie erzählt, wie das Leben hinter Gittern, Zäunen und verschlossenen Türen aussieht. Sie erklärt, warum die Verweigerung von Therapie manchmal die einzige Möglichkeit ist, Autonomie auszudrücken. Und sie zeigt, wie sie trotz aller Reglementierungen ein betätigungsorientiertes Konzept entwickelt hat, das auf Eigenverantwortung und selbstbestimmte Entscheidungen setzt.</p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<ul><li><p>Die Unterschiede zwischen Strafvollzug und Maßregelvollzug</p>
</li></ul><ul><li><p>Das Leben im hochgesicherten Setting: Regeln, Grenzen, Zeit</p>
</li><li><p>Ergotherapeutische Angebote: von Holzwerkstatt bis Frustrationstoleranzgruppe</p>
</li><li><p>Den Spagat zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung</p>
</li><li><p>Erfolgsgeschichten und die Frage: Wie realistisch ist die Wiedereingliederung?</p>
</li><li><p>Andrea's persönlichen Umgang mit herausforderndem Verhalten</p>
</li></ul><p>Eine Folge, die nachdenklich macht, Vorurteile hinterfragt und zeigt: Hinter jedem dieser jungen Menschen steckt Potenzial - wenn man nur genau hinschaut.</p>
<p><strong>Weiterführende Links</strong></p>
<p><strong>Andrea Weirauch's Fachartikel:</strong> "Mit zeitgemäßen Angeboten eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen - Ergotherapie im Jugendmaßregelvollzug" Zeitschrift: Ergotherapie und Rehabilitation, 63. Jg., 2024, Nr. 6, S. 24-29 <u><a href="https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603" rel="noopener noreferrer nofollow">https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603</a></u></p>
<p><strong>Pressemitteilung DVE:</strong> "Maßregelvollzug: so sieht der Alltag psychisch kranker Straftäter:innen aus <u><a href="https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115</a></u></p>
<p><strong>LVR - Landschaftsverband Rheinland: Was ist Maßregelvollzug?</strong><u><a href="https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp</a></u><br>
&nbsp;Offizielle Informationen des LVR zu den Einrichtungen des Maßregelvollzugs im Rheinland, inklusive der LVR-Klinik Viersen.</p>
<p><strong>BApK - Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen</strong> <u><a href="https://www.bapk.de/massregelvollzug.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bapk.de/massregelvollzug.html</a></u><br>
Zentrale Anlaufstelle für Angehörige mit umfangreichen Informationen, Wegweisern und Unterstützungsangeboten.</p>
<p><strong>forensik.de - Zentrales Informationsportal für den Maßregelvollzug</strong><br>
<u><a href="https://www.forensik.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.forensik.de</a></u><br>
Das umfassendste deutschsprachige Informationsportal zum Maßregelvollzug. Bietet Informationen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. Mit Gesetzen, Verordnungen, Adressen und Fachinformationen.</p>
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      <itunes:title>Therapie in der Forensik – Besuch einer Ergotherapie im Maßregelvollzug</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser besonderen Folge nehmen wir euch mit an einen Ort, den die meisten von uns nur aus Filmen kennen: in den Maßregelvollzug. Genauer gesagt: in die forensische Psychiatrie der LVR-Klinik Viersen, wo Andrea Weirauch als Ergotherapeutin mit psychisch kranken jugendlichen Straftätern arbeitet.

Jugend-Maßregelvollzug - das bedeutet: Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren, die aufgrund einer psychischen Erkrankung eine Straftat begangen haben und als "nicht schuldfähig" oder "vermindert schuldfähig" gelten, werden hier untergebracht. Nicht zur Bestrafung, sondern zur Behandlung. Das Ziel: Besserung der Erkrankung, Herabsetzung der Gefährlichkeit und Wiedereingliederung in die Gesellschaft.

Andrea Weirauch gibt uns einen ungeschönten Einblick in ihren Arbeitsalltag. Sie erzählt, wie das Leben hinter Gittern, Zäunen und verschlossenen Türen aussieht. Sie erklärt, warum die Verweigerung von Therapie manchmal die einzige Möglichkeit ist, Autonomie auszudrücken. Und sie zeigt, wie sie trotz aller Reglementierungen ein betätigungsorientiertes Konzept entwickelt hat, das auf Eigenverantwortung und selbstbestimmte Entscheidungen setzt.

Wir sprechen über:

Die Unterschiede zwischen Strafvollzug und Maßregelvollzug

Das Leben im hochgesicherten Setting: Regeln, Grenzen, Zeit

Ergotherapeutische Angebote: von Holzwerkstatt bis Frustrationstoleranzgruppe

Den Spagat zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung

Erfolgsgeschichten und die Frage: Wie realistisch ist die Wiedereingliederung?

Andrea's persönlichen Umgang mit herausforderndem Verhalten

Eine Folge, die nachdenklich macht, Vorurteile hinterfragt und zeigt: Hinter jedem dieser jungen Menschen steckt Potenzial - wenn man nur genau hinschaut.

Weiterführende Links

Andrea Weirauch's Fachartikel: "Mit zeitgemäßen Angeboten eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen - Ergotherapie im Jugendmaßregelvollzug" Zeitschrift: Ergotherapie und Rehabilitation, 63. Jg., 2024, Nr. 6, S. 24-29 https://doi.org/10.2443/skv-s-2024-51020240603

Pressemitteilung DVE: "Maßregelvollzug: so sieht der Alltag psychisch kranker Straftäter:innen aus https://www.presseportal.de/pm/106910/5566115

LVR - Landschaftsverband Rheinland: Was ist Maßregelvollzug?https://www.lvr.de/de/nav_main/kliniken/maregelvollzug/wasistmaregelvollzug/wasistmaregelvollzug_1.jsp

 Offizielle Informationen des LVR zu den Einrichtungen des Maßregelvollzugs im Rheinland, inklusive der LVR-Klinik Viersen.

BApK - Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen https://www.bapk.de/massregelvollzug.html

Zentrale Anlaufstelle für Angehörige mit umfangreichen Informationen, Wegweisern und Unterstützungsangeboten.

forensik.de - Zentrales Informationsportal für den Maßregelvollzug

https://www.forensik.de

Das umfassendste deutschsprachige Informationsportal zum Maßregelvollzug. Bietet Informationen für Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und Interessierte. Mit Gesetzen, Verordnungen, Adressen und Fachinformationen.

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    <item>
      <title>Im Gespräch mit einer KI - Kann künstliche Intelligenz die Psychiatrie revolutionieren?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser außergewöhnlichen Folge wagen Andreas und Werner ein einzigartiges Experiment: Sie führen ein Live-Gespräch mit ChatGPT, einer künstlichen Intelligenz von OpenAI. Thema: Die Rolle von KI in der Psychiatrie – und wer könnte besser darüber sprechen als eine KI selbst?</p>
<p>Statt nur ÜBER künstliche Intelligenz zu reden, sprechen wir MIT einer KI und erleben dabei direkt, was diese Technologie kann – und wo ihre Grenzen liegen. ChatGPT stellt sich vor, erklärt ihre Funktionsweise und beantwortet kritische Fragen: Kann sie Menschen mit psychischen Problemen wirklich helfen? Wo wird es gefährlich? Was ist mit Datenschutz? Und wie fühlt es sich an, mit einem Algorithmus zu sprechen?</p>
<p>Die Fragen werden nicht geschönt: Andreas und Werner konfrontieren die KI mit den Risiken – Fehlberatung, mangelnder Empathie, Datenschutzproblemen. Und sie erleben in Echtzeit, wie ChatGPT reagiert, ausweicht oder auch transparent ihre Grenzen benennt.</p>
<p>Ergänzt wird das Gespräch durch fundierte Vorbereitung von Claude, einer anderen KI, die Themen einordnet, wenn ChatGPT zu oberflächlich bleibt. So entsteht eine faszinierende Mehrschichtigkeit: Live-Dialog trifft auf reflektierte Analyse.</p>
<p>Themen der Episode sind unter anderem: Wie KI bei der nächtlichen Krise helfen – oder gefährlich werden – kann. Ob Menschen die Grenze zwischen Mensch und Maschine verlieren könnten. Wie KI Fachkräfte entlasten könnte. Welche ethischen Leitplanken wir dringend brauchen. Und wie die Zukunft der Psychiatrie mit KI aussehen könnte.</p>
<p>Am Ende steht eine klare Botschaft: KI ist ein mächtiges Werkzeug, das in der Psychiatrie helfen kann – bei Information, bei Verwaltung und auch als Brücke zur professionellen Hilfe. Aber sie ist und bleibt ein Werkzeug. Die heilsamste Komponente in der Psychiatrie – die therapeutische Beziehung – kann und sollte nie durch Algorithmen ersetzt werden.</p>
<p>Eine Folge voller Überraschungen, Meta-Reflexionen und der Frage: Wie menschlich kann eine Maschine klingen? Und sollte sie das überhaupt?</p>
<p>Ein Podcast-Experiment für alle, die wissen wollen, was KI in der Psychiatrie wirklich bedeutet – mit allen Chancen und Risiken.</p>
<hr><p><strong>SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS</strong></p>
<p><strong>ChatGPT von OpenAI:</strong> <a href="https://chat.openai.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://chat.openai.com/</a> <em>Die KI, mit der wir in dieser Folge gesprochen haben. Kostenlos nutzbar, aber Vorsicht: Keine medizinische Beratung, Datenschutz beachten!</em></p>
<p><strong>Claude von Anthropic:</strong> <a href="https://claude.ai/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://claude.ai/</a> <em>Die KI, die uns bei der Vorbereitung unterstützt hat. Ebenfalls frei zugänglich.</em></p>
<p><strong>Europäische Leitlinien zu KI im Gesundheitswesen:</strong> <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai" rel="noopener noreferrer nofollow">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai</a> <em>EU AI Act - Regulierung von KI-Systemen, besonders wichtig für Hochrisiko-Anwendungen wie Gesundheit.</em></p>
<p><strong>Bundesärztekammer - Stellungnahme zu KI in der Medizin:</strong> <a href="https://www.bundesaerztekammer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bundesaerztekammer.de/</a> <em>(Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz") - Ethische und praktische Überlegungen aus ärztlicher Sicht.</em></p>
<p><strong>Deutsches Ärzteblatt - KI in der Psychiatrie (Fachartikel):</strong> <a href="https://www.aerzteblatt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aerzteblatt.de/</a> <em>(Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz Psychiatrie") - Wissenschaftliche Artikel zu aktuellen Entwicklungen.</em></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser außergewöhnlichen Folge wagen Andreas und Werner ein einzigartiges Experiment: Sie führen ein Live-Gespräch mit ChatGPT, einer künstlichen Intelligenz von OpenAI. Thema: Die Rolle von KI in der Psychiatrie – und wer könnte besser darüber sprechen als eine KI selbst?</p>
<p>Statt nur ÜBER künstliche Intelligenz zu reden, sprechen wir MIT einer KI und erleben dabei direkt, was diese Technologie kann – und wo ihre Grenzen liegen. ChatGPT stellt sich vor, erklärt ihre Funktionsweise und beantwortet kritische Fragen: Kann sie Menschen mit psychischen Problemen wirklich helfen? Wo wird es gefährlich? Was ist mit Datenschutz? Und wie fühlt es sich an, mit einem Algorithmus zu sprechen?</p>
<p>Die Fragen werden nicht geschönt: Andreas und Werner konfrontieren die KI mit den Risiken – Fehlberatung, mangelnder Empathie, Datenschutzproblemen. Und sie erleben in Echtzeit, wie ChatGPT reagiert, ausweicht oder auch transparent ihre Grenzen benennt.</p>
<p>Ergänzt wird das Gespräch durch fundierte Vorbereitung von Claude, einer anderen KI, die Themen einordnet, wenn ChatGPT zu oberflächlich bleibt. So entsteht eine faszinierende Mehrschichtigkeit: Live-Dialog trifft auf reflektierte Analyse.</p>
<p>Themen der Episode sind unter anderem: Wie KI bei der nächtlichen Krise helfen – oder gefährlich werden – kann. Ob Menschen die Grenze zwischen Mensch und Maschine verlieren könnten. Wie KI Fachkräfte entlasten könnte. Welche ethischen Leitplanken wir dringend brauchen. Und wie die Zukunft der Psychiatrie mit KI aussehen könnte.</p>
<p>Am Ende steht eine klare Botschaft: KI ist ein mächtiges Werkzeug, das in der Psychiatrie helfen kann – bei Information, bei Verwaltung und auch als Brücke zur professionellen Hilfe. Aber sie ist und bleibt ein Werkzeug. Die heilsamste Komponente in der Psychiatrie – die therapeutische Beziehung – kann und sollte nie durch Algorithmen ersetzt werden.</p>
<p>Eine Folge voller Überraschungen, Meta-Reflexionen und der Frage: Wie menschlich kann eine Maschine klingen? Und sollte sie das überhaupt?</p>
<p>Ein Podcast-Experiment für alle, die wissen wollen, was KI in der Psychiatrie wirklich bedeutet – mit allen Chancen und Risiken.</p>
<hr><p><strong>SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS</strong></p>
<p><strong>ChatGPT von OpenAI:</strong> <a href="https://chat.openai.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://chat.openai.com/</a> <em>Die KI, mit der wir in dieser Folge gesprochen haben. Kostenlos nutzbar, aber Vorsicht: Keine medizinische Beratung, Datenschutz beachten!</em></p>
<p><strong>Claude von Anthropic:</strong> <a href="https://claude.ai/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://claude.ai/</a> <em>Die KI, die uns bei der Vorbereitung unterstützt hat. Ebenfalls frei zugänglich.</em></p>
<p><strong>Europäische Leitlinien zu KI im Gesundheitswesen:</strong> <a href="https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai" rel="noopener noreferrer nofollow">https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai</a> <em>EU AI Act - Regulierung von KI-Systemen, besonders wichtig für Hochrisiko-Anwendungen wie Gesundheit.</em></p>
<p><strong>Bundesärztekammer - Stellungnahme zu KI in der Medizin:</strong> <a href="https://www.bundesaerztekammer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bundesaerztekammer.de/</a> <em>(Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz") - Ethische und praktische Überlegungen aus ärztlicher Sicht.</em></p>
<p><strong>Deutsches Ärzteblatt - KI in der Psychiatrie (Fachartikel):</strong> <a href="https://www.aerzteblatt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aerzteblatt.de/</a> <em>(Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz Psychiatrie") - Wissenschaftliche Artikel zu aktuellen Entwicklungen.</em></p>
<p></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Im Gespräch mit einer KI - Kann künstliche Intelligenz die Psychiatrie revolutionieren?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast ChatGPT</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser außergewöhnlichen Folge wagen Andreas und Werner ein einzigartiges Experiment: Sie führen ein Live-Gespräch mit ChatGPT, einer künstlichen Intelligenz von OpenAI. Thema: Die Rolle von KI in der Psychiatrie – und wer könnte besser darüber sprechen als eine KI selbst?

Statt nur ÜBER künstliche Intelligenz zu reden, sprechen wir MIT einer KI und erleben dabei direkt, was diese Technologie kann – und wo ihre Grenzen liegen. ChatGPT stellt sich vor, erklärt ihre Funktionsweise und beantwortet kritische Fragen: Kann sie Menschen mit psychischen Problemen wirklich helfen? Wo wird es gefährlich? Was ist mit Datenschutz? Und wie fühlt es sich an, mit einem Algorithmus zu sprechen?

Die Fragen werden nicht geschönt: Andreas und Werner konfrontieren die KI mit den Risiken – Fehlberatung, mangelnder Empathie, Datenschutzproblemen. Und sie erleben in Echtzeit, wie ChatGPT reagiert, ausweicht oder auch transparent ihre Grenzen benennt.

Ergänzt wird das Gespräch durch fundierte Vorbereitung von Claude, einer anderen KI, die Themen einordnet, wenn ChatGPT zu oberflächlich bleibt. So entsteht eine faszinierende Mehrschichtigkeit: Live-Dialog trifft auf reflektierte Analyse.

Themen der Episode sind unter anderem: Wie KI bei der nächtlichen Krise helfen – oder gefährlich werden – kann. Ob Menschen die Grenze zwischen Mensch und Maschine verlieren könnten. Wie KI Fachkräfte entlasten könnte. Welche ethischen Leitplanken wir dringend brauchen. Und wie die Zukunft der Psychiatrie mit KI aussehen könnte.

Am Ende steht eine klare Botschaft: KI ist ein mächtiges Werkzeug, das in der Psychiatrie helfen kann – bei Information, bei Verwaltung und auch als Brücke zur professionellen Hilfe. Aber sie ist und bleibt ein Werkzeug. Die heilsamste Komponente in der Psychiatrie – die therapeutische Beziehung – kann und sollte nie durch Algorithmen ersetzt werden.

Eine Folge voller Überraschungen, Meta-Reflexionen und der Frage: Wie menschlich kann eine Maschine klingen? Und sollte sie das überhaupt?

Ein Podcast-Experiment für alle, die wissen wollen, was KI in der Psychiatrie wirklich bedeutet – mit allen Chancen und Risiken.

SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS

ChatGPT von OpenAI: https://chat.openai.com/ Die KI, mit der wir in dieser Folge gesprochen haben. Kostenlos nutzbar, aber Vorsicht: Keine medizinische Beratung, Datenschutz beachten!

Claude von Anthropic: https://claude.ai/ Die KI, die uns bei der Vorbereitung unterstützt hat. Ebenfalls frei zugänglich.

Europäische Leitlinien zu KI im Gesundheitswesen: https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/policies/regulatory-framework-ai EU AI Act - Regulierung von KI-Systemen, besonders wichtig für Hochrisiko-Anwendungen wie Gesundheit.

Bundesärztekammer - Stellungnahme zu KI in der Medizin: https://www.bundesaerztekammer.de/ (Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz") - Ethische und praktische Überlegungen aus ärztlicher Sicht.

Deutsches Ärzteblatt - KI in der Psychiatrie (Fachartikel): https://www.aerzteblatt.de/ (Suchbegriff: "Künstliche Intelligenz Psychiatrie") - Wissenschaftliche Artikel zu aktuellen Entwicklungen.



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      <title>Über Suizid sprechen rettet Leben - Deutschlands erste Suizidprofessorin</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt.</p>
<p>Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich 2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien.</p>
<p>Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps" – durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden.</p>
<p>Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind, um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können.</p>
<p>Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben.</p>
<p>Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt Website Werner-Felber-Institut: <a href="https://www.felberinstitut.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.felberinstitut.de/</a></p>
<p>Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst:</p>
<p>Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Online-Beratung: <a href="https://www.telefonseelsorge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.telefonseelsorge.de</a></p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: <a href="https://www.suizidprophylaxe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.suizidprophylaxe.de</a> Informationen, Adressen von Beratungsstellen und Krisendiensten</p>
<p>U25 - Suizidprävention für junge Menschen: <a href="https://www.u25-deutschland.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.u25-deutschland.de</a> Online-Beratung durch gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25 Jahren</p>
<p>MANO - Suizidprävention für Erwachsene: <a href="https://mano-beratung.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://mano-beratung.de/</a> Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren mit Suizidgedanken</p>
<p>Krisenchat - Für Menschen unter 25: <a href="https://krisenchat.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://krisenchat.de</a> Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr</p>
<p>AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: <a href="https://www.agus-selbsthilfe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.agus-selbsthilfe.de</a> Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben</p>
<p>DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention <a href="https://www.suizidprophylaxe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.suizidprophylaxe.de</a></p>
<p>Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?"</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt.</p>
<p>Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich 2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien.</p>
<p>Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm.</p>
<p>Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps" – durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden.</p>
<p>Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind, um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können.</p>
<p>Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben.</p>
<p>Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt Website Werner-Felber-Institut: <a href="https://www.felberinstitut.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.felberinstitut.de/</a></p>
<p>Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst:</p>
<p>Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Online-Beratung: <a href="https://www.telefonseelsorge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.telefonseelsorge.de</a></p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: <a href="https://www.suizidprophylaxe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.suizidprophylaxe.de</a> Informationen, Adressen von Beratungsstellen und Krisendiensten</p>
<p>U25 - Suizidprävention für junge Menschen: <a href="https://www.u25-deutschland.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.u25-deutschland.de</a> Online-Beratung durch gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25 Jahren</p>
<p>MANO - Suizidprävention für Erwachsene: <a href="https://mano-beratung.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://mano-beratung.de/</a> Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren mit Suizidgedanken</p>
<p>Krisenchat - Für Menschen unter 25: <a href="https://krisenchat.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://krisenchat.de</a> Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr</p>
<p>AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: <a href="https://www.agus-selbsthilfe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.agus-selbsthilfe.de</a> Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben</p>
<p>DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention <a href="https://www.suizidprophylaxe.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.suizidprophylaxe.de</a></p>
<p>Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?"</p>
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      <itunes:summary>In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das sie bereits in ihrer früheren Episode "Tabu Suizid" behandelt haben – doch diesmal mit einer ganz besonderen Perspektive: Sie sprechen mit Prof. Dr. Ute Lewitzka, seit November 2024 Inhaberin der deutschlandweit ersten Professur für Suizidologie und Suizidprävention an der Goethe-Universität Frankfurt.

Die Zahlen sind alarmierend: Über 10.000 Menschen nahmen sich 2023 in Deutschland das Leben – mehr als dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle starben. Die Zahl der Suizidversuche liegt noch deutlich höher. Dennoch wird kaum öffentlich darüber gesprochen. Prof. Lewitzka hat sich dieser Aufgabe verschrieben und forscht seit über 25 Jahren zu den Ursachen suizidalen Verhaltens und zu wirksamen Präventionsstrategien.

Im Gespräch erklärt sie, warum es diese wichtige Professur erst jetzt gibt und welche Bedeutung sie für die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen hat. Sie erläutert die drei Säulen wirksamer Suizidprävention: Methodenrestriktion (wie das Sichern von Hotspots und kleinere Medikamentenpackungen), die oft unterschätzte anti-suizidale Wirkung von Lithium und schulische Prävention durch das evaluierte HEYLiFE-Programm.

Besonders eindrucksvoll ist Prof. Lewitzkas Arbeit mit "Heatmaps" – durch die systematische Erfassung von Suizidversuchen in ihrer Kliniksuiziddatenbank mit 135 beteiligten Kliniken können gefährliche Orte identifiziert und gesichert werden.

Im Gespräch gibt es konkrete Handlungsempfehlungen für Angehörige, Fachkräfte und Betroffene. Sie beschreibt ihre Vision für das geplante Deutsche Zentrum für Suizidprävention und erklärt, warum Forschung und Datenerfassung so entscheidend sind, um bessere Präventionsmaßnahmen entwickeln zu können.

Eine bewegende und gleichzeitig hoffnungsvolle Folge über ein schweres Thema – mit einer Expertin, die seit Jahrzehnten dafür kämpft, dass mehr Menschen die Hilfe bekommen, die sie brauchen, und die uns allen zeigt: Über Suizid zu sprechen, rettet Leben.

Gast dieser Folge: Prof. Dr. Ute Lewitzka Professorin für Suizidologie und Suizidprävention Goethe-Universität Frankfurt Website Werner-Felber-Institut: https://www.felberinstitut.de/

Hilfsangebote - Wenn du Hilfe brauchst:

Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (24/7, kostenlos, anonym) Online-Beratung: https://www.telefonseelsorge.de

Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: https://www.suizidprophylaxe.de Informationen, Adressen von Beratungsstellen und Krisendiensten

U25 - Suizidprävention für junge Menschen: https://www.u25-deutschland.de Online-Beratung durch gleichaltrige Peers für suizidgefährdete Jugendliche unter 25 Jahren

MANO - Suizidprävention für Erwachsene: https://mano-beratung.de/ Mail-basierte anonyme Online-Beratung für Menschen ab 26 Jahren mit Suizidgedanken

Krisenchat - Für Menschen unter 25: https://krisenchat.de Chat-Beratung per WhatsApp und SMS, rund um die Uhr

AGUS - Angehörige um Suizid e.V.: https://www.agus-selbsthilfe.de Bundesweite Selbsthilfeorganisation für Menschen, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben

DGS – Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention https://www.suizidprophylaxe.de

Frühere Folge 22 zum Thema: "Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?"

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    </item>
    <item>
      <title>Wenn Reden schwerfällt - Krisenchat als digitaler Rettungsanker für junge Menschen</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer 63. Folge widmen sich Andreas und Werner einem innovativen und lebensrettenden Projekt: Krisenchat, der kostenlose psychosoziale Beratungsdienst per WhatsApp, SMS, Signal, Reddit, Twitch und &nbsp;Discord für junge Menschen bis 25 Jahre.</p>
<p>Ihr Gast Melanie Eckert von Krisenchat gibt faszinierende Einblicke in eine Organisation, die seit ihrer Gründung im Mai 2020 bereits über 200.000 Beratungen durchgeführt hat und damit zum meistgenutzten Online-Beratungsangebot für junge Menschen in Deutschland geworden ist. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, sind über 350 ehrenamtliche Fachkräfte aus Psychologie, Psychotherapie und Sozialpädagogik im Chat-Einsatz.</p>
<p>Melanie erklärt, warum der Chat als Medium so erfolgreich ist: Er holt junge Menschen dort ab, wo sie ohnehin kommunizieren – niedrigschwellig, anonym und ohne die Angst vor Stigmatisierung. Die Hemmschwelle ist deutlich niedriger als beim klassischen Telefonat, und mehr als die Hälfte der Hilfesuchenden hat vorher noch mit niemandem über ihre Probleme gesprochen.</p>
<p>Die drei diskutieren die häufigsten Themen in den Beratungen – von Liebeskummer über familiären Konflikte bis hin zu Suizidgedanken. Melanie schildert, wie das Team mit akuten Notfällen umgeht und wie die Qualität der Beratung durch Schulungen, Peer Groups und eine 24/7-Rufbereitschaft für schwierige Fälle gesichert wird.</p>
<p>Besonders bewegend ist die Entstehungsgeschichte: Drei der Gründer waren gerade einmal 18 Jahre alt, als sie im ersten Corona-Lockdown erkannten, dass junge Menschen dringend niedrigschwellige Hilfsangebote brauchen. Innerhalb kürzester Zeit schufen sie ein Angebot, das bis heute wächst – inzwischen auch mit einem ukrainisch- und russischsprachigen Beratungsangebot.</p>
<p>Ehrlich wird auch über die Herausforderungen gesprochen: Etwa 40% der Anfragen können derzeit nicht bearbeitet werden, weil die Kapazitäten fehlen. Als gemeinnütziges, spendenfinanziertes Unternehmen ist Krisenchat auf kontinuierliche Förderung angewiesen, um allen jungen Menschen in Not helfen zu können.</p>
<p>Eine inspirierende Folge über digitale Innovation in der Krisenintervention, die Kraft des Ehrenamts und die dringende Notwendigkeit, mentale Gesundheit junger Menschen ernst zu nehmen – mit praktischen Informationen für Fachkräfte, Eltern und Betroffene.</p>
<hr><p>SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS</p>
<p>Krisenchat - Die Hauptseite: <a href="https://www.krisenchat.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.krisenchat.de/</a> <em>Die offizielle Website mit direktem Zugang zum Chat-Angebot. Rund um die Uhr erreichbar für alle unter 25 Jahren – kostenlos, anonym und professionell.</em></p>
<p>Weitere hilfreiche Links:</p>
<p>Nummer gegen Kummer - Kinder- und Jugendtelefon: <a href="https://www.nummergegenkummer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nummergegenkummer.de/</a> <em>Etabliertes, kostenfreies Beratungsangebot per Telefon für Kinder, Jugendliche und Eltern – als Ergänzung zu digitalen Angeboten.</em></p>
<p>Youth-Life-Line - Online-Beratung für suizidgefährdete Jugendliche: <a href="https://www.youth-life-line.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youth-life-line.de/</a> <em>Spezialisierte Online-Beratung durch Peers für junge Menschen in suizidalen Krisen.</em></p>
<p>[U]25 Deutschland - Suizidprävention für junge Menschen: <a href="https://www.u25-deutschland.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.u25-deutschland.de</a> <em>Spezialisiertes Online-Beratungsangebot von jungen Menschen für junge Menschen bis 25 Jahre in suizidalen Krisen.</em></p>
<p>BetaNet - Kostenlose Notfall- und Beratungsnummern: <a href="https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html</a> <em>Umfassende Übersicht über bundesweite Hilfstelefone  - von der Nummer gegen Kummer bis zu spezialisierten Angeboten bei verschiedenen Problemlagen.</em></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer 63. Folge widmen sich Andreas und Werner einem innovativen und lebensrettenden Projekt: Krisenchat, der kostenlose psychosoziale Beratungsdienst per WhatsApp, SMS, Signal, Reddit, Twitch und &nbsp;Discord für junge Menschen bis 25 Jahre.</p>
<p>Ihr Gast Melanie Eckert von Krisenchat gibt faszinierende Einblicke in eine Organisation, die seit ihrer Gründung im Mai 2020 bereits über 200.000 Beratungen durchgeführt hat und damit zum meistgenutzten Online-Beratungsangebot für junge Menschen in Deutschland geworden ist. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, sind über 350 ehrenamtliche Fachkräfte aus Psychologie, Psychotherapie und Sozialpädagogik im Chat-Einsatz.</p>
<p>Melanie erklärt, warum der Chat als Medium so erfolgreich ist: Er holt junge Menschen dort ab, wo sie ohnehin kommunizieren – niedrigschwellig, anonym und ohne die Angst vor Stigmatisierung. Die Hemmschwelle ist deutlich niedriger als beim klassischen Telefonat, und mehr als die Hälfte der Hilfesuchenden hat vorher noch mit niemandem über ihre Probleme gesprochen.</p>
<p>Die drei diskutieren die häufigsten Themen in den Beratungen – von Liebeskummer über familiären Konflikte bis hin zu Suizidgedanken. Melanie schildert, wie das Team mit akuten Notfällen umgeht und wie die Qualität der Beratung durch Schulungen, Peer Groups und eine 24/7-Rufbereitschaft für schwierige Fälle gesichert wird.</p>
<p>Besonders bewegend ist die Entstehungsgeschichte: Drei der Gründer waren gerade einmal 18 Jahre alt, als sie im ersten Corona-Lockdown erkannten, dass junge Menschen dringend niedrigschwellige Hilfsangebote brauchen. Innerhalb kürzester Zeit schufen sie ein Angebot, das bis heute wächst – inzwischen auch mit einem ukrainisch- und russischsprachigen Beratungsangebot.</p>
<p>Ehrlich wird auch über die Herausforderungen gesprochen: Etwa 40% der Anfragen können derzeit nicht bearbeitet werden, weil die Kapazitäten fehlen. Als gemeinnütziges, spendenfinanziertes Unternehmen ist Krisenchat auf kontinuierliche Förderung angewiesen, um allen jungen Menschen in Not helfen zu können.</p>
<p>Eine inspirierende Folge über digitale Innovation in der Krisenintervention, die Kraft des Ehrenamts und die dringende Notwendigkeit, mentale Gesundheit junger Menschen ernst zu nehmen – mit praktischen Informationen für Fachkräfte, Eltern und Betroffene.</p>
<hr><p>SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS</p>
<p>Krisenchat - Die Hauptseite: <a href="https://www.krisenchat.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.krisenchat.de/</a> <em>Die offizielle Website mit direktem Zugang zum Chat-Angebot. Rund um die Uhr erreichbar für alle unter 25 Jahren – kostenlos, anonym und professionell.</em></p>
<p>Weitere hilfreiche Links:</p>
<p>Nummer gegen Kummer - Kinder- und Jugendtelefon: <a href="https://www.nummergegenkummer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.nummergegenkummer.de/</a> <em>Etabliertes, kostenfreies Beratungsangebot per Telefon für Kinder, Jugendliche und Eltern – als Ergänzung zu digitalen Angeboten.</em></p>
<p>Youth-Life-Line - Online-Beratung für suizidgefährdete Jugendliche: <a href="https://www.youth-life-line.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youth-life-line.de/</a> <em>Spezialisierte Online-Beratung durch Peers für junge Menschen in suizidalen Krisen.</em></p>
<p>[U]25 Deutschland - Suizidprävention für junge Menschen: <a href="https://www.u25-deutschland.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.u25-deutschland.de</a> <em>Spezialisiertes Online-Beratungsangebot von jungen Menschen für junge Menschen bis 25 Jahre in suizidalen Krisen.</em></p>
<p>BetaNet - Kostenlose Notfall- und Beratungsnummern: <a href="https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html</a> <em>Umfassende Übersicht über bundesweite Hilfstelefone  - von der Nummer gegen Kummer bis zu spezialisierten Angeboten bei verschiedenen Problemlagen.</em></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:summary>In ihrer 63. Folge widmen sich Andreas und Werner einem innovativen und lebensrettenden Projekt: Krisenchat, der kostenlose psychosoziale Beratungsdienst per WhatsApp, SMS, Signal, Reddit, Twitch und  Discord für junge Menschen bis 25 Jahre.

Ihr Gast Melanie Eckert von Krisenchat gibt faszinierende Einblicke in eine Organisation, die seit ihrer Gründung im Mai 2020 bereits über 200.000 Beratungen durchgeführt hat und damit zum meistgenutzten Online-Beratungsangebot für junge Menschen in Deutschland geworden ist. Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, sind über 350 ehrenamtliche Fachkräfte aus Psychologie, Psychotherapie und Sozialpädagogik im Chat-Einsatz.

Melanie erklärt, warum der Chat als Medium so erfolgreich ist: Er holt junge Menschen dort ab, wo sie ohnehin kommunizieren – niedrigschwellig, anonym und ohne die Angst vor Stigmatisierung. Die Hemmschwelle ist deutlich niedriger als beim klassischen Telefonat, und mehr als die Hälfte der Hilfesuchenden hat vorher noch mit niemandem über ihre Probleme gesprochen.

Die drei diskutieren die häufigsten Themen in den Beratungen – von Liebeskummer über familiären Konflikte bis hin zu Suizidgedanken. Melanie schildert, wie das Team mit akuten Notfällen umgeht und wie die Qualität der Beratung durch Schulungen, Peer Groups und eine 24/7-Rufbereitschaft für schwierige Fälle gesichert wird.

Besonders bewegend ist die Entstehungsgeschichte: Drei der Gründer waren gerade einmal 18 Jahre alt, als sie im ersten Corona-Lockdown erkannten, dass junge Menschen dringend niedrigschwellige Hilfsangebote brauchen. Innerhalb kürzester Zeit schufen sie ein Angebot, das bis heute wächst – inzwischen auch mit einem ukrainisch- und russischsprachigen Beratungsangebot.

Ehrlich wird auch über die Herausforderungen gesprochen: Etwa 40% der Anfragen können derzeit nicht bearbeitet werden, weil die Kapazitäten fehlen. Als gemeinnütziges, spendenfinanziertes Unternehmen ist Krisenchat auf kontinuierliche Förderung angewiesen, um allen jungen Menschen in Not helfen zu können.

Eine inspirierende Folge über digitale Innovation in der Krisenintervention, die Kraft des Ehrenamts und die dringende Notwendigkeit, mentale Gesundheit junger Menschen ernst zu nehmen – mit praktischen Informationen für Fachkräfte, Eltern und Betroffene.

SHOWNOTES - WICHTIGE LINKS

Krisenchat - Die Hauptseite: https://www.krisenchat.de/ Die offizielle Website mit direktem Zugang zum Chat-Angebot. Rund um die Uhr erreichbar für alle unter 25 Jahren – kostenlos, anonym und professionell.

Weitere hilfreiche Links:

Nummer gegen Kummer - Kinder- und Jugendtelefon: https://www.nummergegenkummer.de/ Etabliertes, kostenfreies Beratungsangebot per Telefon für Kinder, Jugendliche und Eltern – als Ergänzung zu digitalen Angeboten.

Youth-Life-Line - Online-Beratung für suizidgefährdete Jugendliche: https://www.youth-life-line.de/ Spezialisierte Online-Beratung durch Peers für junge Menschen in suizidalen Krisen.

[U]25 Deutschland - Suizidprävention für junge Menschen: https://www.u25-deutschland.de Spezialisiertes Online-Beratungsangebot von jungen Menschen für junge Menschen bis 25 Jahre in suizidalen Krisen.

BetaNet - Kostenlose Notfall- und Beratungsnummern: https://www.betanet.de/notfall-und-beratungsnummern.html Umfassende Übersicht über bundesweite Hilfstelefone  - von der Nummer gegen Kummer bis zu spezialisierten Angeboten bei verschiedenen Problemlagen.

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      <title>Bindung  - über die Rolle wichtiger Bezugspersonen bei psychischen Erkrankungen</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer 62. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Kernthema der psychiatrischen Praxis: der fundamentalen Bedeutung von Bindungen für die psychische Gesundheit. Erneut zu Gast ist der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den vorangegangenen Folgen zu "Trauma" (Folge 61), "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat.</p>
<p>Diese Folge entstand als natürliche Ergänzung zur Trauma-Episode, denn beide Themen sind eng miteinander verwoben: Bindungsstörungen können traumatisierend wirken, während Traumata ihrerseits Bindungsfähigkeit beeinträchtigen können. </p>
<p>Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Viele ihrer Klientinnen und Klienten haben sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart instabile, unsichere und unzuverlässige Bindungen erlebt - sei es in der Kindheit zu den Eltern oder aktuell in Partnerschaften. Diese Erfahrungen hinterlassen tiefe Spuren und beeinflussen maßgeblich die Entwicklung psychischer Erkrankungen.</p>
<p>Andreas Knuf erklärt, was Bindungsstörungen charakterisiert, wie und wann sie entstehen.  Er erklärt wie bindungssensibles Arbeiten in der Praxis aussehen kann. Konkrete Beispiele, wie sich frühe Bindungsverletzungen im aktuellen Beziehungsverhalten zeigen und wie Fachkräfte sensibel darauf eingehen können, sollen helfen - auch der Hinweis den eigenen Bindungsstil zu reflektieren.</p>
<p>Die drei diskutieren, wie sich Fachpersonen mit bindungssensibler Arbeit auseinandersetzen sollten und wie Teams entsprechende Kompetenzen entwickeln können. Eine aufschlussreiche Folge, die zeigt: Sichere Bindungen sind nicht nur in der Kindheit, sondern lebenslang ein Schutzfaktor für die psychische Gesundheit - und professionelle Beziehungsarbeit kann heilsame Erfahrungen ermöglichen.</p>
<p><u>weiterführende Links:</u></p>
<p>Mindemy (Institut von Andreas Knuf): </p>
<p><a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></p>
<p>Bindungsstile verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen:</p>
<p><a href="https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile</a></p>
<p>Mit dem Code ALLTAG30 erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse. </p>
<p>Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf:</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU</a><em>2025-02</em>Trauma.pdf?t=1754287814</p>
<p>Überblick Bindungstheorie</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie</a></p>
<p>Fachbuch über Bindungstheorie</p>
<p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/bindung-und-menschliche-entwicklung-9783608949360-t-4307" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.klett-cotta.de/produkt/bindung-und-menschliche-entwicklung-9783608949360-t-4307</a></p>
<p>Überblick Bindungsstörungen</p>
<p><a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/bindung/artikel/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/bindung/artikel/</a></p>
<p>Fachbuch über Bindungsstörungen</p>
<p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/karl-heinz-brisch-bindungsstoerungen-9783608205992-t-2050" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.klett-cotta.de/produkt/karl-heinz-brisch-bindungsstoerungen-9783608205992-t-2050</a></p>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer 62. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Kernthema der psychiatrischen Praxis: der fundamentalen Bedeutung von Bindungen für die psychische Gesundheit. Erneut zu Gast ist der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den vorangegangenen Folgen zu "Trauma" (Folge 61), "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat.</p>
<p>Diese Folge entstand als natürliche Ergänzung zur Trauma-Episode, denn beide Themen sind eng miteinander verwoben: Bindungsstörungen können traumatisierend wirken, während Traumata ihrerseits Bindungsfähigkeit beeinträchtigen können. </p>
<p>Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Viele ihrer Klientinnen und Klienten haben sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart instabile, unsichere und unzuverlässige Bindungen erlebt - sei es in der Kindheit zu den Eltern oder aktuell in Partnerschaften. Diese Erfahrungen hinterlassen tiefe Spuren und beeinflussen maßgeblich die Entwicklung psychischer Erkrankungen.</p>
<p>Andreas Knuf erklärt, was Bindungsstörungen charakterisiert, wie und wann sie entstehen.  Er erklärt wie bindungssensibles Arbeiten in der Praxis aussehen kann. Konkrete Beispiele, wie sich frühe Bindungsverletzungen im aktuellen Beziehungsverhalten zeigen und wie Fachkräfte sensibel darauf eingehen können, sollen helfen - auch der Hinweis den eigenen Bindungsstil zu reflektieren.</p>
<p>Die drei diskutieren, wie sich Fachpersonen mit bindungssensibler Arbeit auseinandersetzen sollten und wie Teams entsprechende Kompetenzen entwickeln können. Eine aufschlussreiche Folge, die zeigt: Sichere Bindungen sind nicht nur in der Kindheit, sondern lebenslang ein Schutzfaktor für die psychische Gesundheit - und professionelle Beziehungsarbeit kann heilsame Erfahrungen ermöglichen.</p>
<p><u>weiterführende Links:</u></p>
<p>Mindemy (Institut von Andreas Knuf): </p>
<p><a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></p>
<p>Bindungsstile verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen:</p>
<p><a href="https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile</a></p>
<p>Mit dem Code ALLTAG30 erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse. </p>
<p>Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf:</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU</a><em>2025-02</em>Trauma.pdf?t=1754287814</p>
<p>Überblick Bindungstheorie</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie</a></p>
<p>Fachbuch über Bindungstheorie</p>
<p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/bindung-und-menschliche-entwicklung-9783608949360-t-4307" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.klett-cotta.de/produkt/bindung-und-menschliche-entwicklung-9783608949360-t-4307</a></p>
<p>Überblick Bindungsstörungen</p>
<p><a href="https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/bindung/artikel/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/bindung/artikel/</a></p>
<p>Fachbuch über Bindungsstörungen</p>
<p><a href="https://www.klett-cotta.de/produkt/karl-heinz-brisch-bindungsstoerungen-9783608205992-t-2050" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.klett-cotta.de/produkt/karl-heinz-brisch-bindungsstoerungen-9783608205992-t-2050</a></p>
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      <itunes:title>Bindung  - über die Rolle wichtiger Bezugspersonen bei psychischen Erkrankungen</itunes:title>
      <itunes:summary>In ihrer 62. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Kernthema der psychiatrischen Praxis: der fundamentalen Bedeutung von Bindungen für die psychische Gesundheit. Erneut zu Gast ist der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den vorangegangenen Folgen zu "Trauma" (Folge 61), "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat.

Diese Folge entstand als natürliche Ergänzung zur Trauma-Episode, denn beide Themen sind eng miteinander verwoben: Bindungsstörungen können traumatisierend wirken, während Traumata ihrerseits Bindungsfähigkeit beeinträchtigen können. 

Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Viele ihrer Klientinnen und Klienten haben sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart instabile, unsichere und unzuverlässige Bindungen erlebt - sei es in der Kindheit zu den Eltern oder aktuell in Partnerschaften. Diese Erfahrungen hinterlassen tiefe Spuren und beeinflussen maßgeblich die Entwicklung psychischer Erkrankungen.

Andreas Knuf erklärt, was Bindungsstörungen charakterisiert, wie und wann sie entstehen.  Er erklärt wie bindungssensibles Arbeiten in der Praxis aussehen kann. Konkrete Beispiele, wie sich frühe Bindungsverletzungen im aktuellen Beziehungsverhalten zeigen und wie Fachkräfte sensibel darauf eingehen können, sollen helfen - auch der Hinweis den eigenen Bindungsstil zu reflektieren.

Die drei diskutieren, wie sich Fachpersonen mit bindungssensibler Arbeit auseinandersetzen sollten und wie Teams entsprechende Kompetenzen entwickeln können. Eine aufschlussreiche Folge, die zeigt: Sichere Bindungen sind nicht nur in der Kindheit, sondern lebenslang ein Schutzfaktor für die psychische Gesundheit - und professionelle Beziehungsarbeit kann heilsame Erfahrungen ermöglichen.

weiterführende Links:

Mindemy (Institut von Andreas Knuf): 

https://www.mindemy.de

Bindungsstile verstehen und hilfreich mit ihnen umgehen:

https://www.mindemy.de/courses/pk-bindungsstile

Mit dem Code ALLTAG30 erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse. 

Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf:

https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU2025-02Trauma.pdf?t=1754287814

Überblick Bindungstheorie

https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie

Fachbuch über Bindungstheorie

https://www.klett-cotta.de/produkt/bindung-und-menschliche-entwicklung-9783608949360-t-4307

Überblick Bindungsstörungen

https://www.therapie.de/psyche/info/index/diagnose/bindung/artikel/

Fachbuch über Bindungsstörungen

https://www.klett-cotta.de/produkt/karl-heinz-brisch-bindungsstoerungen-9783608205992-t-2050

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      <title>Traumasensibles Arbeiten in der Psychiatrie</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer 61. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das in der psychiatrischen Praxis allgegenwärtig, aber oft noch zu wenig beachtet wird: dem traumasensiblen Arbeiten. Zu Gast ist erneut der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den Folgen über "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat.</p>
<p>Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Ein Großteil ihrer Klientinnen und Klienten hat schwerwiegende Traumatisierungen und instabile Bindungserfahrungen in der Kindheit erlebt. Diese frühen Belastungen wirken oft als Katalysator für andere psychische Erkrankungen wie Süchte, Angststörungen oder Depressionen und erschweren Genesungsprozesse erheblich.</p>
<p>Andreas Knuf erklärt, warum diese Problematik früher oft übersehen wurde und was sich inzwischen verbessert hat. Besonders wertvoll sind seine konkreten Praxisbeispiele, die zeigen, wie sich Traumata und Bindungsstörungen im Versorgungsalltag auswirken und wie professionell darauf eingegangen werden kann.</p>
<p>Die drei diskutieren die Herausforderungen in der traumatherapeutischen Versorgung und stellen Hilfsmöglichkeiten vor. Andreas Knuf gibt konkrete Anleitungen, wie trauma- und bindungssensibles Arbeiten in verschiedenen Berufsgruppen und Hilfeformen aussehen sollte und wie sich Teams und Einzelpersonen entsprechend schulen lassen können.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Mindemy (Institut von Andreas Knuf):</p>
<p><u><a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.seeminar.de/fortbildungen/qualifikationen/kurzqualifikation-trauma-bindung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Fortbildung „Trauma- und bindungssensibel arbeiten“</a></u></p>
<p>Mit dem&nbsp;<strong>Code</strong>&nbsp;<strong>ALLTAG30&nbsp;</strong>erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse.&nbsp;</p>
<p>Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf:</p>
<p><u><a href="https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU_2025-02_Trauma.pdf?t=1754287814" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU_2025-02_Trauma.pdf?t=1754287814</a></u></p>
<p>DeGPT - Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V.</p>
<p><u><a href="https://www.degpt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.degpt.de/</a></u></p>
<p>institut berlin - Traumasensible Weiterbildungen</p>
<p><u><a href="https://institut-berlin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://institut-berlin.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.be-here-now.eu/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.be-here-now.eu/</a></u></p>
<p>Trauma-und-Sucht.de - Traumasensible Behandlung</p>
<p><u><a href="http://www.trauma-und-sucht.de/informationen-fuer-therapeuten/traumasensible-behandlung/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.trauma-und-sucht.de/informationen-fuer-therapeuten/traumasensible-behandlung/</a></u></p>
<p>ZPTN - Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen</p>
<p><u><a href="https://www.zptn.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.zptn.de/</a></u></p>
<p>Fachverband Traumapädagogik e.V. (FVTP)</p>
<p><u><a href="https://fachverband-traumapaedagogik.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://fachverband-traumapaedagogik.org/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer 61. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das in der psychiatrischen Praxis allgegenwärtig, aber oft noch zu wenig beachtet wird: dem traumasensiblen Arbeiten. Zu Gast ist erneut der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den Folgen über "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat.</p>
<p>Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Ein Großteil ihrer Klientinnen und Klienten hat schwerwiegende Traumatisierungen und instabile Bindungserfahrungen in der Kindheit erlebt. Diese frühen Belastungen wirken oft als Katalysator für andere psychische Erkrankungen wie Süchte, Angststörungen oder Depressionen und erschweren Genesungsprozesse erheblich.</p>
<p>Andreas Knuf erklärt, warum diese Problematik früher oft übersehen wurde und was sich inzwischen verbessert hat. Besonders wertvoll sind seine konkreten Praxisbeispiele, die zeigen, wie sich Traumata und Bindungsstörungen im Versorgungsalltag auswirken und wie professionell darauf eingegangen werden kann.</p>
<p>Die drei diskutieren die Herausforderungen in der traumatherapeutischen Versorgung und stellen Hilfsmöglichkeiten vor. Andreas Knuf gibt konkrete Anleitungen, wie trauma- und bindungssensibles Arbeiten in verschiedenen Berufsgruppen und Hilfeformen aussehen sollte und wie sich Teams und Einzelpersonen entsprechend schulen lassen können.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Mindemy (Institut von Andreas Knuf):</p>
<p><u><a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.seeminar.de/fortbildungen/qualifikationen/kurzqualifikation-trauma-bindung/" rel="noopener noreferrer nofollow">Fortbildung „Trauma- und bindungssensibel arbeiten“</a></u></p>
<p>Mit dem&nbsp;<strong>Code</strong>&nbsp;<strong>ALLTAG30&nbsp;</strong>erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse.&nbsp;</p>
<p>Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf:</p>
<p><u><a href="https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU_2025-02_Trauma.pdf?t=1754287814" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU_2025-02_Trauma.pdf?t=1754287814</a></u></p>
<p>DeGPT - Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V.</p>
<p><u><a href="https://www.degpt.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.degpt.de/</a></u></p>
<p>institut berlin - Traumasensible Weiterbildungen</p>
<p><u><a href="https://institut-berlin.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://institut-berlin.de/</a></u><br>
<u><a href="https://www.be-here-now.eu/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.be-here-now.eu/</a></u></p>
<p>Trauma-und-Sucht.de - Traumasensible Behandlung</p>
<p><u><a href="http://www.trauma-und-sucht.de/informationen-fuer-therapeuten/traumasensible-behandlung/" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.trauma-und-sucht.de/informationen-fuer-therapeuten/traumasensible-behandlung/</a></u></p>
<p>ZPTN - Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen</p>
<p><u><a href="https://www.zptn.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.zptn.de/</a></u></p>
<p>Fachverband Traumapädagogik e.V. (FVTP)</p>
<p><u><a href="https://fachverband-traumapaedagogik.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://fachverband-traumapaedagogik.org/</a></u></p>
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      <itunes:summary>In ihrer 61. Folge widmen sich Andreas und Werner einem Thema, das in der psychiatrischen Praxis allgegenwärtig, aber oft noch zu wenig beachtet wird: dem traumasensiblen Arbeiten. Zu Gast ist erneut der erfahrene Psychologe und Psychotherapeut Andreas Knuf, der bereits in den Folgen über "Bedürfnisse und Werte" (Folge 45) und "Gefühle" (Folge 31) wertvolle Einblicke geteilt hat.

Aus ihrer langjährigen psychiatrischen Praxis wissen Andreas und Werner: Ein Großteil ihrer Klientinnen und Klienten hat schwerwiegende Traumatisierungen und instabile Bindungserfahrungen in der Kindheit erlebt. Diese frühen Belastungen wirken oft als Katalysator für andere psychische Erkrankungen wie Süchte, Angststörungen oder Depressionen und erschweren Genesungsprozesse erheblich.

Andreas Knuf erklärt, warum diese Problematik früher oft übersehen wurde und was sich inzwischen verbessert hat. Besonders wertvoll sind seine konkreten Praxisbeispiele, die zeigen, wie sich Traumata und Bindungsstörungen im Versorgungsalltag auswirken und wie professionell darauf eingegangen werden kann.

Die drei diskutieren die Herausforderungen in der traumatherapeutischen Versorgung und stellen Hilfsmöglichkeiten vor. Andreas Knuf gibt konkrete Anleitungen, wie trauma- und bindungssensibles Arbeiten in verschiedenen Berufsgruppen und Hilfeformen aussehen sollte und wie sich Teams und Einzelpersonen entsprechend schulen lassen können.

Shownotes:

Mindemy (Institut von Andreas Knuf):

https://www.mindemy.de

Fortbildung „Trauma- und bindungssensibel arbeiten“

Mit dem Code ALLTAG30 erhalten alle Hörer*innen 30% Rabatt auf alle MINDEMY-Onlinekurse. 

Fachartikel zum Thema von Andreas Knuf:

https://www.seeminar.de/app/download/8294470764/PSU_2025-02_Trauma.pdf?t=1754287814

DeGPT - Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie e.V.

https://www.degpt.de/

institut berlin - Traumasensible Weiterbildungen

https://institut-berlin.de/

https://www.be-here-now.eu/

Trauma-und-Sucht.de - Traumasensible Behandlung

http://www.trauma-und-sucht.de/informationen-fuer-therapeuten/traumasensible-behandlung/

ZPTN - Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen

https://www.zptn.de/

Fachverband Traumapädagogik e.V. (FVTP)

https://fachverband-traumapaedagogik.org/

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    <item>
      <title>Ambulant betreutes Wohnen – Hilfe im Alltag in den eigenen vier Wänden</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer 60. Folge begeben sich Andreas und Werner an einen besonderen Ort: das Sozialpsychiatrische Zentrum des "Papillon Vereins für Sozialtherapeutische Angebote und Beratung" in Kleve. Für Andreas ist dies eine emotionale Rückkehr - hier begann einst sein Berufsleben, und heute können beide Hosts aus langjähriger praktischer Erfahrung mit dem ambulant betreuten Wohnen schöpfen.</p>
<p>Ihr Gesprächspartner ist Bernard Majkowski, einer der Geschäftsführer von Papillon, der tiefe Einblicke in diese zentrale Hilfeform der psychiatrischen Versorgung gibt. Das ambulant betreute Wohnen ermöglicht es psychisch kranken Menschen, selbstständig in den eigenen vier Wänden zu leben und dabei professionelle Unterstützung im Alltag zu erhalten.</p>
<p>Die drei klären systematisch die wichtigsten Fragen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "ambulant betreutes Wohnen"? Warum heißt es eigendlich anders? Welche Menschen können von dieser Hilfeform profitieren und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Besonders praxisnah wird es, wenn Bernard mögliche Inhalte schildert und den Prozess erklärt.</p>
<p>Ehrlich werden auch die Herausforderungen und Grenzen des ambulant betreuten Wohnens besprochen sowie die Frage nach Finanzierung und Antragstellung geklärt. Bernard gibt zudem einen Ausblick auf wünschenswerte Weiterentwicklungen dieser wichtigen Hilfeform und wirft einen Blick über die Landesgrenze – in die Niederlande.</p>
<p>Eine informative Jubiläumsfolge, die eine der wichtigsten Säulen der gemeindepsychiatrischen Versorgung beleuchtet.</p>
<p>Links zum ambulant betreuten Wohnen </p>
<p>Der Verein Papillon </p>
<p><a href="https://vereinpapillon.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://vereinpapillon.de/</a></p>
<p><a href="https://vereinpapillon.de/so-helfen-wir/assistenzleistungen-bewo/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://vereinpapillon.de/so-helfen-wir/assistenzleistungen-bewo/</a></p>
<p>Landschaftsverband Rheinland (LVR) - Wohnformen für Menschen mit Behinderung</p>
<p><a href="https://www.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lvr.de/de/nav</a><em>main/soziales</em>1/menschenmitbehinderung/wohnen/wohnformen/inhaltsseite_225.jsp</p>
<p>Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - Wohnen im eigenen Zuhause</p>
<p><a href="https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/hilfen/wohnen-im-eigenen-zuhause/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/hilfen/wohnen-im-eigenen-zuhause/</a></p>
<p>Viele praktische Hilfen, auch zur Antragstellung.</p>
<p>Bundesministerium für Arbeit und Soziales - FAQ zum Bundesteilhabegesetz</p>
<p><a href="https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Fragen-und-Antworten-Bundesteilhabegesetz/faq-bundesteilhabegesetz.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Fragen-und-Antworten-Bundesteilhabegesetz/faq-bundesteilhabegesetz.html</a></p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)</p>
<p><a href="https://www.dgsp-ev.de/themen/leben-und-teilhabe/wohnen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dgsp-ev.de/themen/leben-und-teilhabe/wohnen</a></p>
<p>NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales - Inklusionsportal Wohnen</p>
<p><a href="https://www.mags.nrw/inklusionsportal-wohnen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mags.nrw/inklusionsportal-wohnen</a></p>
<p>Das NRW-Landesministerium erklärt betreutes Wohnen und liefert Finanzierungsinformationen. </p>
<p>Das Manual zum Flexible Assertive Community Treatment (FACT)</p>
<p><a href="https://www.dvgp.org/fileadmin/user" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dvgp.org/fileadmin/user</a><em>files/dachverband/dateien/Materialien/FACT</em>Manual<em>und</em>QM-Skala_deutsch.pdf </p>
<p>Wie es in den Niederlanden umgesetzt wurde.</p>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer 60. Folge begeben sich Andreas und Werner an einen besonderen Ort: das Sozialpsychiatrische Zentrum des "Papillon Vereins für Sozialtherapeutische Angebote und Beratung" in Kleve. Für Andreas ist dies eine emotionale Rückkehr - hier begann einst sein Berufsleben, und heute können beide Hosts aus langjähriger praktischer Erfahrung mit dem ambulant betreuten Wohnen schöpfen.</p>
<p>Ihr Gesprächspartner ist Bernard Majkowski, einer der Geschäftsführer von Papillon, der tiefe Einblicke in diese zentrale Hilfeform der psychiatrischen Versorgung gibt. Das ambulant betreute Wohnen ermöglicht es psychisch kranken Menschen, selbstständig in den eigenen vier Wänden zu leben und dabei professionelle Unterstützung im Alltag zu erhalten.</p>
<p>Die drei klären systematisch die wichtigsten Fragen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "ambulant betreutes Wohnen"? Warum heißt es eigendlich anders? Welche Menschen können von dieser Hilfeform profitieren und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Besonders praxisnah wird es, wenn Bernard mögliche Inhalte schildert und den Prozess erklärt.</p>
<p>Ehrlich werden auch die Herausforderungen und Grenzen des ambulant betreuten Wohnens besprochen sowie die Frage nach Finanzierung und Antragstellung geklärt. Bernard gibt zudem einen Ausblick auf wünschenswerte Weiterentwicklungen dieser wichtigen Hilfeform und wirft einen Blick über die Landesgrenze – in die Niederlande.</p>
<p>Eine informative Jubiläumsfolge, die eine der wichtigsten Säulen der gemeindepsychiatrischen Versorgung beleuchtet.</p>
<p>Links zum ambulant betreuten Wohnen </p>
<p>Der Verein Papillon </p>
<p><a href="https://vereinpapillon.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://vereinpapillon.de/</a></p>
<p><a href="https://vereinpapillon.de/so-helfen-wir/assistenzleistungen-bewo/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://vereinpapillon.de/so-helfen-wir/assistenzleistungen-bewo/</a></p>
<p>Landschaftsverband Rheinland (LVR) - Wohnformen für Menschen mit Behinderung</p>
<p><a href="https://www.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lvr.de/de/nav</a><em>main/soziales</em>1/menschenmitbehinderung/wohnen/wohnformen/inhaltsseite_225.jsp</p>
<p>Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - Wohnen im eigenen Zuhause</p>
<p><a href="https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/hilfen/wohnen-im-eigenen-zuhause/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/hilfen/wohnen-im-eigenen-zuhause/</a></p>
<p>Viele praktische Hilfen, auch zur Antragstellung.</p>
<p>Bundesministerium für Arbeit und Soziales - FAQ zum Bundesteilhabegesetz</p>
<p><a href="https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Fragen-und-Antworten-Bundesteilhabegesetz/faq-bundesteilhabegesetz.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Fragen-und-Antworten-Bundesteilhabegesetz/faq-bundesteilhabegesetz.html</a></p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)</p>
<p><a href="https://www.dgsp-ev.de/themen/leben-und-teilhabe/wohnen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dgsp-ev.de/themen/leben-und-teilhabe/wohnen</a></p>
<p>NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales - Inklusionsportal Wohnen</p>
<p><a href="https://www.mags.nrw/inklusionsportal-wohnen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mags.nrw/inklusionsportal-wohnen</a></p>
<p>Das NRW-Landesministerium erklärt betreutes Wohnen und liefert Finanzierungsinformationen. </p>
<p>Das Manual zum Flexible Assertive Community Treatment (FACT)</p>
<p><a href="https://www.dvgp.org/fileadmin/user" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dvgp.org/fileadmin/user</a><em>files/dachverband/dateien/Materialien/FACT</em>Manual<em>und</em>QM-Skala_deutsch.pdf </p>
<p>Wie es in den Niederlanden umgesetzt wurde.</p>
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      <itunes:subtitle>Assistenz in der eigenen Häuslichkeit</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In ihrer 60. Folge begeben sich Andreas und Werner an einen besonderen Ort: das Sozialpsychiatrische Zentrum des "Papillon Vereins für Sozialtherapeutische Angebote und Beratung" in Kleve. Für Andreas ist dies eine emotionale Rückkehr - hier begann einst sein Berufsleben, und heute können beide Hosts aus langjähriger praktischer Erfahrung mit dem ambulant betreuten Wohnen schöpfen.

Ihr Gesprächspartner ist Bernard Majkowski, einer der Geschäftsführer von Papillon, der tiefe Einblicke in diese zentrale Hilfeform der psychiatrischen Versorgung gibt. Das ambulant betreute Wohnen ermöglicht es psychisch kranken Menschen, selbstständig in den eigenen vier Wänden zu leben und dabei professionelle Unterstützung im Alltag zu erhalten.

Die drei klären systematisch die wichtigsten Fragen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff "ambulant betreutes Wohnen"? Warum heißt es eigendlich anders? Welche Menschen können von dieser Hilfeform profitieren und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Besonders praxisnah wird es, wenn Bernard mögliche Inhalte schildert und den Prozess erklärt.

Ehrlich werden auch die Herausforderungen und Grenzen des ambulant betreuten Wohnens besprochen sowie die Frage nach Finanzierung und Antragstellung geklärt. Bernard gibt zudem einen Ausblick auf wünschenswerte Weiterentwicklungen dieser wichtigen Hilfeform und wirft einen Blick über die Landesgrenze – in die Niederlande.

Eine informative Jubiläumsfolge, die eine der wichtigsten Säulen der gemeindepsychiatrischen Versorgung beleuchtet.

Links zum ambulant betreuten Wohnen 

Der Verein Papillon 

https://vereinpapillon.de/

https://vereinpapillon.de/so-helfen-wir/assistenzleistungen-bewo/

Landschaftsverband Rheinland (LVR) - Wohnformen für Menschen mit Behinderung

https://www.lvr.de/de/navmain/soziales1/menschenmitbehinderung/wohnen/wohnformen/inhaltsseite_225.jsp

Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) - Wohnen im eigenen Zuhause

https://www.lwl-inklusionsamt-soziale-teilhabe.de/de/hilfen/wohnen-im-eigenen-zuhause/

Viele praktische Hilfen, auch zur Antragstellung.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales - FAQ zum Bundesteilhabegesetz

https://www.bmas.de/DE/Soziales/Teilhabe-und-Inklusion/Rehabilitation-und-Teilhabe/Fragen-und-Antworten-Bundesteilhabegesetz/faq-bundesteilhabegesetz.html

Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP)

https://www.dgsp-ev.de/themen/leben-und-teilhabe/wohnen

NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales - Inklusionsportal Wohnen

https://www.mags.nrw/inklusionsportal-wohnen

Das NRW-Landesministerium erklärt betreutes Wohnen und liefert Finanzierungsinformationen. 

Das Manual zum Flexible Assertive Community Treatment (FACT)

https://www.dvgp.org/fileadmin/userfiles/dachverband/dateien/Materialien/FACTManualundQM-Skala_deutsch.pdf 

Wie es in den Niederlanden umgesetzt wurde.

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    <item>
      <title>Soziotherapie - Eine wichtige, aber noch zu wenig bekannte Hilfeform</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer 59. Folge widmen sich Andreas und Werner einem zwar noch weniger bekannten, aber äußerst wichtigen Bereich der psychiatrischen Versorgung: der Soziotherapie nach dem deutschen Sozialgesetzbuch. Während der Begriff "Soziotherapie" häufig unscharf verwendet wird, ist die eigentliche Soziotherapie als Regelleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung sehr präzise im SGB V definiert.</p>
<p>Zu Gast ist eine echte Pionierin auf diesem Gebiet: Frau Dr. Schreckling, die maßgeblich an der Entwicklung der gesetzlichen Grundlagen für die Soziotherapie beteiligt war. Andreas teilt persönliche Erinnerungen an seine damalige Zusammenarbeit mit der Expertin.</p>
<p>Gemeinsam klären die drei systematisch die wichtigsten Fragen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Soziotherapie? Welche Menschen können von dieser Hilfeform profitieren? Wer darf sie durchführen, wie wird sie beantragt und finanziert? Frau Dr. Schreckling gibt praktische Einblicke in den Ablauf einer typischen Soziotherapie-Sitzung und grenzt diese Hilfeform von anderen ambulanten Unterstützungsangeboten wie z.B. Home Treatment, ambulant betreutes Wohnen oder ambulanter psychiatrischer Krankenpflege ab. Ehrlich werden auch die Schwierigkeiten und Grenzen dieser noch verhältnismäßig jungen Therapieform besprochen.</p>
<p>Eine informative Folge für Fachkräfte, Betroffene und Angehörige, die eine wichtige, aber oft übersehene Säule der psychiatrischen Versorgung beleuchtet - fundiert, praxisnah und von einer echten Expertin erklärt.</p>
<p>Links&nbsp;</p>
<p><strong>Offizielle Stellen und Richtlinien:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://www.g-ba.de/richtlinien/24/" rel="noopener noreferrer nofollow">G-BA Soziotherapie-Richtlinie</a></u></strong> - Der Gemeinsame Bundesausschuss mit der aktuellen Richtlinie über die Durchführung von Soziotherapie</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.kbv.de/html/soziotherapie.php" rel="noopener noreferrer nofollow">KBV - Soziotherapie</a></u></strong> - Kassenärztliche Bundesvereinigung mit umfassenden Informationen für Ärzte und Therapeuten</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/ambulante_leistungen/soziotherapie/soziotherapie.jsp" rel="noopener noreferrer nofollow">GKV-Spitzenverband Soziotherapie</a></u></strong> - Informationen der gesetzlichen Krankenversicherung</p>
</li></ul><p><strong>Fachverbände:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://soziotherapie.eu/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesverband Soziotherapie e.V.</a></u></strong> - Interessenverband für Soziotherapeuten mit praktischen Informationen</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.dvgp.org/themen-engagement/soziotherapie.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Dachverband Gemeindepsychiatrie - Soziotherapie</a></u></strong> - Mit Informationen für Betroffene und Behandelnde</p>
</li></ul><p><strong>Praktische Ressourcen:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://soziotherapie.eu/soziotherapeuten/" rel="noopener noreferrer nofollow">Soziotherapeuten finden</a></u></strong> - Bundesweite Suche nach Soziotherapeuten</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Soziotherapie.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">KBV PraxisWissen Soziotherapie (PDF)</a></u></strong> - Umfassende Broschüre der KBV</p>
</li></ul><p><strong>Patienteninformationen:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://www.betanet.de/soziotherapie.html" rel="noopener noreferrer nofollow">betanet - Soziotherapie</a></u></strong> - Verständliche Informationen zu Voraussetzungen und Zuzahlung</p>
</li></ul><p><strong>Global Assessement of Functioning (GAF):</strong></p>
<ul><li><p>Schön und dieser <u><a href="https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Soziotherapie.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Broschüre</a></u> auf Seite 5 unten</p>
</li></ul>]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer 59. Folge widmen sich Andreas und Werner einem zwar noch weniger bekannten, aber äußerst wichtigen Bereich der psychiatrischen Versorgung: der Soziotherapie nach dem deutschen Sozialgesetzbuch. Während der Begriff "Soziotherapie" häufig unscharf verwendet wird, ist die eigentliche Soziotherapie als Regelleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung sehr präzise im SGB V definiert.</p>
<p>Zu Gast ist eine echte Pionierin auf diesem Gebiet: Frau Dr. Schreckling, die maßgeblich an der Entwicklung der gesetzlichen Grundlagen für die Soziotherapie beteiligt war. Andreas teilt persönliche Erinnerungen an seine damalige Zusammenarbeit mit der Expertin.</p>
<p>Gemeinsam klären die drei systematisch die wichtigsten Fragen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Soziotherapie? Welche Menschen können von dieser Hilfeform profitieren? Wer darf sie durchführen, wie wird sie beantragt und finanziert? Frau Dr. Schreckling gibt praktische Einblicke in den Ablauf einer typischen Soziotherapie-Sitzung und grenzt diese Hilfeform von anderen ambulanten Unterstützungsangeboten wie z.B. Home Treatment, ambulant betreutes Wohnen oder ambulanter psychiatrischer Krankenpflege ab. Ehrlich werden auch die Schwierigkeiten und Grenzen dieser noch verhältnismäßig jungen Therapieform besprochen.</p>
<p>Eine informative Folge für Fachkräfte, Betroffene und Angehörige, die eine wichtige, aber oft übersehene Säule der psychiatrischen Versorgung beleuchtet - fundiert, praxisnah und von einer echten Expertin erklärt.</p>
<p>Links&nbsp;</p>
<p><strong>Offizielle Stellen und Richtlinien:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://www.g-ba.de/richtlinien/24/" rel="noopener noreferrer nofollow">G-BA Soziotherapie-Richtlinie</a></u></strong> - Der Gemeinsame Bundesausschuss mit der aktuellen Richtlinie über die Durchführung von Soziotherapie</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.kbv.de/html/soziotherapie.php" rel="noopener noreferrer nofollow">KBV - Soziotherapie</a></u></strong> - Kassenärztliche Bundesvereinigung mit umfassenden Informationen für Ärzte und Therapeuten</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/ambulante_leistungen/soziotherapie/soziotherapie.jsp" rel="noopener noreferrer nofollow">GKV-Spitzenverband Soziotherapie</a></u></strong> - Informationen der gesetzlichen Krankenversicherung</p>
</li></ul><p><strong>Fachverbände:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://soziotherapie.eu/" rel="noopener noreferrer nofollow">Bundesverband Soziotherapie e.V.</a></u></strong> - Interessenverband für Soziotherapeuten mit praktischen Informationen</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.dvgp.org/themen-engagement/soziotherapie.html" rel="noopener noreferrer nofollow">Dachverband Gemeindepsychiatrie - Soziotherapie</a></u></strong> - Mit Informationen für Betroffene und Behandelnde</p>
</li></ul><p><strong>Praktische Ressourcen:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://soziotherapie.eu/soziotherapeuten/" rel="noopener noreferrer nofollow">Soziotherapeuten finden</a></u></strong> - Bundesweite Suche nach Soziotherapeuten</p>
</li><li><p><strong><u><a href="https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Soziotherapie.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">KBV PraxisWissen Soziotherapie (PDF)</a></u></strong> - Umfassende Broschüre der KBV</p>
</li></ul><p><strong>Patienteninformationen:</strong></p>
<ul><li><p><strong><u><a href="https://www.betanet.de/soziotherapie.html" rel="noopener noreferrer nofollow">betanet - Soziotherapie</a></u></strong> - Verständliche Informationen zu Voraussetzungen und Zuzahlung</p>
</li></ul><p><strong>Global Assessement of Functioning (GAF):</strong></p>
<ul><li><p>Schön und dieser <u><a href="https://www.kbv.de/media/sp/PraxisWissen_Soziotherapie.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">Broschüre</a></u> auf Seite 5 unten</p>
</li></ul>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>In ihrer 59. Folge widmen sich Andreas und Werner einem zwar noch weniger bekannten, aber äußerst wichtigen Bereich der psychiatrischen Versorgung: der Soziotherapie nach dem deutschen Sozialgesetzbuch. Während der Begriff "Soziotherapie" häufig unscharf verwendet wird, ist die eigentliche Soziotherapie als Regelleistung der Gesetzlichen Krankenversicherung sehr präzise im SGB V definiert.

Zu Gast ist eine echte Pionierin auf diesem Gebiet: Frau Dr. Schreckling, die maßgeblich an der Entwicklung der gesetzlichen Grundlagen für die Soziotherapie beteiligt war. Andreas teilt persönliche Erinnerungen an seine damalige Zusammenarbeit mit der Expertin.

Gemeinsam klären die drei systematisch die wichtigsten Fragen: Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Soziotherapie? Welche Menschen können von dieser Hilfeform profitieren? Wer darf sie durchführen, wie wird sie beantragt und finanziert? Frau Dr. Schreckling gibt praktische Einblicke in den Ablauf einer typischen Soziotherapie-Sitzung und grenzt diese Hilfeform von anderen ambulanten Unterstützungsangeboten wie z.B. Home Treatment, ambulant betreutes Wohnen oder ambulanter psychiatrischer Krankenpflege ab. Ehrlich werden auch die Schwierigkeiten und Grenzen dieser noch verhältnismäßig jungen Therapieform besprochen.

Eine informative Folge für Fachkräfte, Betroffene und Angehörige, die eine wichtige, aber oft übersehene Säule der psychiatrischen Versorgung beleuchtet - fundiert, praxisnah und von einer echten Expertin erklärt.

Links 

Offizielle Stellen und Richtlinien:

G-BA Soziotherapie-Richtlinie - Der Gemeinsame Bundesausschuss mit der aktuellen Richtlinie über die Durchführung von Soziotherapie

KBV - Soziotherapie - Kassenärztliche Bundesvereinigung mit umfassenden Informationen für Ärzte und Therapeuten

GKV-Spitzenverband Soziotherapie - Informationen der gesetzlichen Krankenversicherung

Fachverbände:

Bundesverband Soziotherapie e.V. - Interessenverband für Soziotherapeuten mit praktischen Informationen

Dachverband Gemeindepsychiatrie - Soziotherapie - Mit Informationen für Betroffene und Behandelnde

Praktische Ressourcen:

Soziotherapeuten finden - Bundesweite Suche nach Soziotherapeuten

KBV PraxisWissen Soziotherapie (PDF) - Umfassende Broschüre der KBV

Patienteninformationen:

betanet - Soziotherapie - Verständliche Informationen zu Voraussetzungen und Zuzahlung

Global Assessement of Functioning (GAF):

Schön und dieser Broschüre auf Seite 5 unten

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      <title>Psychose – eine zutiefst menschliche Reaktion auf Unaushaltbares</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßen Andreas und Werner einen ganz besonderen Gast: Meike, die sowohl als Sozialarbeiterin in der Psychiatrie tätig ist als auch selbst Erfahrungen mit einer Psychose gemacht hat. Entstanden ist diese Episode durch Meikes eigene Initiative – sie hat uns über das Podcast-Kontaktformular kontaktiert und das Thema selbst vorgeschlagen.</p>
<p>Mit beeindruckender Offenheit teilt Meike ihre persönliche Geschichte und gibt gleichzeitig fundierte fachliche Einblicke in ein oft missverstandenes Krankheitsbild. Fernab von spektakulären Medienberichten beleuchten wir gemeinsam die Realität psychotischer Erkrankungen. Besonders wertvoll sind ihre Einblicke in verschiedene Therapieansätze – was hat geholfen, was nicht? Sie spricht offen über erlebte Stigmatisierung und Diskriminierung, aber auch über Momente der Hoffnung und des Aufbruchs im Genesungsprozess.</p>
<p>Eine Folge, die Mut macht, Verständnis schafft und zeigt: Genesung und ein erfülltes Leben mit Psychose ist möglich. Ein wichtiger Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen – authentisch und voller Hoffnung.</p>
<p><strong>Seelefon</strong> (Zeiten beachten): <a href="https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html</a></p>
<p><u>Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</u></p>
<p>1.	DGPPN - S3-Leitlinie Schizophrenie: <a href="https://www.dgppn.de/publikationen/leitlinien.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dgppn.de/publikationen/leitlinien.html</a></p>
<p>2.	Neurologen und Psychiater im Netz - Psychosen: <a href="https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/psychosen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/psychosen/</a></p>
<p>3.	Charité FeTZ: <a href="https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/fuer" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/fuer</a><em>patienten/ambulanzen/frueherkennungs</em>und<em>therapiezentrum</em>fuer<em>psychosen</em>berlin<em>brandenburg</em>fetz</p>
<p>4.	psychenet - Psychosen: <a href="https://www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen/psychosen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen/psychosen.html</a></p>
<p>5.	Irre menschlich Hamburg - Psychosen: <a href="https://www.irremenschlich.de/basiswissen/psychosen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.irremenschlich.de/basiswissen/psychosen</a></p>
<p>6.	Aktionsbündnis Seelische Gesundheit: <a href="https://www.seelischegesundheit.net/psychosen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seelischegesundheit.net/psychosen/</a></p>
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge begrüßen Andreas und Werner einen ganz besonderen Gast: Meike, die sowohl als Sozialarbeiterin in der Psychiatrie tätig ist als auch selbst Erfahrungen mit einer Psychose gemacht hat. Entstanden ist diese Episode durch Meikes eigene Initiative – sie hat uns über das Podcast-Kontaktformular kontaktiert und das Thema selbst vorgeschlagen.</p>
<p>Mit beeindruckender Offenheit teilt Meike ihre persönliche Geschichte und gibt gleichzeitig fundierte fachliche Einblicke in ein oft missverstandenes Krankheitsbild. Fernab von spektakulären Medienberichten beleuchten wir gemeinsam die Realität psychotischer Erkrankungen. Besonders wertvoll sind ihre Einblicke in verschiedene Therapieansätze – was hat geholfen, was nicht? Sie spricht offen über erlebte Stigmatisierung und Diskriminierung, aber auch über Momente der Hoffnung und des Aufbruchs im Genesungsprozess.</p>
<p>Eine Folge, die Mut macht, Verständnis schafft und zeigt: Genesung und ein erfülltes Leben mit Psychose ist möglich. Ein wichtiger Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen – authentisch und voller Hoffnung.</p>
<p><strong>Seelefon</strong> (Zeiten beachten): <a href="https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html</a></p>
<p><u>Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</u></p>
<p>1.	DGPPN - S3-Leitlinie Schizophrenie: <a href="https://www.dgppn.de/publikationen/leitlinien.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dgppn.de/publikationen/leitlinien.html</a></p>
<p>2.	Neurologen und Psychiater im Netz - Psychosen: <a href="https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/psychosen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/psychosen/</a></p>
<p>3.	Charité FeTZ: <a href="https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/fuer" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/fuer</a><em>patienten/ambulanzen/frueherkennungs</em>und<em>therapiezentrum</em>fuer<em>psychosen</em>berlin<em>brandenburg</em>fetz</p>
<p>4.	psychenet - Psychosen: <a href="https://www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen/psychosen.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen/psychosen.html</a></p>
<p>5.	Irre menschlich Hamburg - Psychosen: <a href="https://www.irremenschlich.de/basiswissen/psychosen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.irremenschlich.de/basiswissen/psychosen</a></p>
<p>6.	Aktionsbündnis Seelische Gesundheit: <a href="https://www.seelischegesundheit.net/psychosen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seelischegesundheit.net/psychosen/</a></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Psychose – eine zutiefst menschliche Reaktion auf Unaushaltbares</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge begrüßen Andreas und Werner einen ganz besonderen Gast: Meike, die sowohl als Sozialarbeiterin in der Psychiatrie tätig ist als auch selbst Erfahrungen mit einer Psychose gemacht hat. Entstanden ist diese Episode durch Meikes eigene Initiative – sie hat uns über das Podcast-Kontaktformular kontaktiert und das Thema selbst vorgeschlagen.

Mit beeindruckender Offenheit teilt Meike ihre persönliche Geschichte und gibt gleichzeitig fundierte fachliche Einblicke in ein oft missverstandenes Krankheitsbild. Fernab von spektakulären Medienberichten beleuchten wir gemeinsam die Realität psychotischer Erkrankungen. Besonders wertvoll sind ihre Einblicke in verschiedene Therapieansätze – was hat geholfen, was nicht? Sie spricht offen über erlebte Stigmatisierung und Diskriminierung, aber auch über Momente der Hoffnung und des Aufbruchs im Genesungsprozess.

Eine Folge, die Mut macht, Verständnis schafft und zeigt: Genesung und ein erfülltes Leben mit Psychose ist möglich. Ein wichtiger Beitrag zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen – authentisch und voller Hoffnung.

Seelefon (Zeiten beachten): https://www.bapk.de/angebote/seelefon.html

Erläuterungen zum Thema „Psychose“:

1.	DGPPN - S3-Leitlinie Schizophrenie: https://www.dgppn.de/publikationen/leitlinien.html

2.	Neurologen und Psychiater im Netz - Psychosen: https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/psychosen/

3.	Charité FeTZ: https://psychiatrie-psychotherapie.charite.de/fuerpatienten/ambulanzen/frueherkennungsundtherapiezentrumfuerpsychosenberlinbrandenburgfetz

4.	psychenet - Psychosen: https://www.psychenet.de/de/psychische-gesundheit/informationen/psychosen.html

5.	Irre menschlich Hamburg - Psychosen: https://www.irremenschlich.de/basiswissen/psychosen

6.	Aktionsbündnis Seelische Gesundheit: https://www.seelischegesundheit.net/psychosen/

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    </item>
    <item>
      <title>Psychotests – Fake oder seriöser, diagnostischer Baustein?</title>
      <description><![CDATA[<p>In ihrer 57. Folge begeben sich Andreas und Werner auf eine aufschlussreiche Entdeckungsreise durch die Welt der psychologischen Testverfahren. Wer kennt sie nicht – die scheinbar allgegenwärtigen "Psychotests" in Zeitschriften, die mit wenigen Klicks Aufschluss über Persönlichkeit, Beziehungsfähigkeit oder berufliche Eignung versprechen?</p>
<p>Doch wie unterscheiden sich diese Unterhaltungsangebote von seriösen diagnostischen Instrumenten, die in Kliniken, Therapieeinrichtungen oder bei der Personalauswahl zum Einsatz kommen? In dieser Folge bringt Werner seine Expertise aus Studium und langjähriger Berufserfahrung in der rehabilitativen Diagnostik ein und entschlüsselt für die Hörer die wissenschaftlichen Grundlagen psychologischer Testverfahren.</p>
<p>Die beiden Gastgeber tauchen tief in die Materie ein: Was macht einen Test wirklich psychometrisch fundiert? Welche Testgütekriterien müssen erfüllt sein? Und warum ist der Prozess der Normierung so entscheidend für die Aussagekraft?</p>
<p>Doch kein Messverfahren ist unfehlbar. Andreas und Werner diskutieren kritisch die Grenzen der Testdiagnostik, mögliche Messfehler und nicht zuletzt die Frage: Wie manipulierbar sind Testergebnisse wirklich?</p>
<p>Eine informative Folge für alle, die hinter die Kulissen der psychologischen Diagnostik blicken möchten – sei es aus beruflichem Interesse oder um beim nächsten Persönlichkeitstest mit geschärftem Blick zu erkennen, ob es sich um Wissenschaft oder Unterhaltung handelt.</p>
<p>Links:</p>
<p>Folge 69 des Video-Podcasts „Geschichten aus der Psychiatrie“ <u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4NXGSKytKaw" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=4NXGSKytKaw</a></u></p>
<p>Definition und Einführung „Psychologische Tests“<br>
<u><a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/tests/15483" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/tests/15483</a></u></p>
<p>Testgütekriterien<br>
<u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qIQPtD2hz4A" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=qIQPtD2hz4A</a></u></p>
<p><u><a href="https://home.uni-leipzig.de/methodenportal/guetekriterien/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://home.uni-leipzig.de/methodenportal/guetekriterien/</a></u></p>
<p>Dynamisches Testen:<br>
<u><a href="https://www.researchgate.net/publication/247398153_Dynamik_im_dynamischen_Testen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.researchgate.net/publication/247398153_Dynamik_im_dynamischen_Testen</a></u></p>
<p>&nbsp;Beispiel für kommerzielle Test-Trainings</p>
<p><u><a href="https://www.hesseschrader.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hesseschrader.com/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.etrainer.de/?srsltid=AfmBOoqd_Up8qEBHv-vXQF_X_tqGvdzy08QfxLGqmnjjnAl0txzgurgs" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.etrainer.de/?srsltid=AfmBOoqd_Up8qEBHv-vXQF_X_tqGvdzy08QfxLGqmnjjnAl0txzgurgs</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.data-consult-services.de/testtraining.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.data-consult-services.de/testtraining.html</a></u></p>
<p>Kostenlose Online-Tests (zum üben):<br>
<u><a href="https://www.psychomeda.de/online-tests/konzentrationstest.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychomeda.de/online-tests/konzentrationstest.html</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In ihrer 57. Folge begeben sich Andreas und Werner auf eine aufschlussreiche Entdeckungsreise durch die Welt der psychologischen Testverfahren. Wer kennt sie nicht – die scheinbar allgegenwärtigen "Psychotests" in Zeitschriften, die mit wenigen Klicks Aufschluss über Persönlichkeit, Beziehungsfähigkeit oder berufliche Eignung versprechen?</p>
<p>Doch wie unterscheiden sich diese Unterhaltungsangebote von seriösen diagnostischen Instrumenten, die in Kliniken, Therapieeinrichtungen oder bei der Personalauswahl zum Einsatz kommen? In dieser Folge bringt Werner seine Expertise aus Studium und langjähriger Berufserfahrung in der rehabilitativen Diagnostik ein und entschlüsselt für die Hörer die wissenschaftlichen Grundlagen psychologischer Testverfahren.</p>
<p>Die beiden Gastgeber tauchen tief in die Materie ein: Was macht einen Test wirklich psychometrisch fundiert? Welche Testgütekriterien müssen erfüllt sein? Und warum ist der Prozess der Normierung so entscheidend für die Aussagekraft?</p>
<p>Doch kein Messverfahren ist unfehlbar. Andreas und Werner diskutieren kritisch die Grenzen der Testdiagnostik, mögliche Messfehler und nicht zuletzt die Frage: Wie manipulierbar sind Testergebnisse wirklich?</p>
<p>Eine informative Folge für alle, die hinter die Kulissen der psychologischen Diagnostik blicken möchten – sei es aus beruflichem Interesse oder um beim nächsten Persönlichkeitstest mit geschärftem Blick zu erkennen, ob es sich um Wissenschaft oder Unterhaltung handelt.</p>
<p>Links:</p>
<p>Folge 69 des Video-Podcasts „Geschichten aus der Psychiatrie“ <u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4NXGSKytKaw" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=4NXGSKytKaw</a></u></p>
<p>Definition und Einführung „Psychologische Tests“<br>
<u><a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/tests/15483" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/tests/15483</a></u></p>
<p>Testgütekriterien<br>
<u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=qIQPtD2hz4A" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=qIQPtD2hz4A</a></u></p>
<p><u><a href="https://home.uni-leipzig.de/methodenportal/guetekriterien/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://home.uni-leipzig.de/methodenportal/guetekriterien/</a></u></p>
<p>Dynamisches Testen:<br>
<u><a href="https://www.researchgate.net/publication/247398153_Dynamik_im_dynamischen_Testen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.researchgate.net/publication/247398153_Dynamik_im_dynamischen_Testen</a></u></p>
<p>&nbsp;Beispiel für kommerzielle Test-Trainings</p>
<p><u><a href="https://www.hesseschrader.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hesseschrader.com/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.etrainer.de/?srsltid=AfmBOoqd_Up8qEBHv-vXQF_X_tqGvdzy08QfxLGqmnjjnAl0txzgurgs" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.etrainer.de/?srsltid=AfmBOoqd_Up8qEBHv-vXQF_X_tqGvdzy08QfxLGqmnjjnAl0txzgurgs</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.data-consult-services.de/testtraining.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.data-consult-services.de/testtraining.html</a></u></p>
<p>Kostenlose Online-Tests (zum üben):<br>
<u><a href="https://www.psychomeda.de/online-tests/konzentrationstest.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychomeda.de/online-tests/konzentrationstest.html</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Psychotests – Fake oder seriöser, diagnostischer Baustein?</itunes:title>
      <itunes:summary>In ihrer 57. Folge begeben sich Andreas und Werner auf eine aufschlussreiche Entdeckungsreise durch die Welt der psychologischen Testverfahren. Wer kennt sie nicht – die scheinbar allgegenwärtigen "Psychotests" in Zeitschriften, die mit wenigen Klicks Aufschluss über Persönlichkeit, Beziehungsfähigkeit oder berufliche Eignung versprechen?

Doch wie unterscheiden sich diese Unterhaltungsangebote von seriösen diagnostischen Instrumenten, die in Kliniken, Therapieeinrichtungen oder bei der Personalauswahl zum Einsatz kommen? In dieser Folge bringt Werner seine Expertise aus Studium und langjähriger Berufserfahrung in der rehabilitativen Diagnostik ein und entschlüsselt für die Hörer die wissenschaftlichen Grundlagen psychologischer Testverfahren.

Die beiden Gastgeber tauchen tief in die Materie ein: Was macht einen Test wirklich psychometrisch fundiert? Welche Testgütekriterien müssen erfüllt sein? Und warum ist der Prozess der Normierung so entscheidend für die Aussagekraft?

Doch kein Messverfahren ist unfehlbar. Andreas und Werner diskutieren kritisch die Grenzen der Testdiagnostik, mögliche Messfehler und nicht zuletzt die Frage: Wie manipulierbar sind Testergebnisse wirklich?

Eine informative Folge für alle, die hinter die Kulissen der psychologischen Diagnostik blicken möchten – sei es aus beruflichem Interesse oder um beim nächsten Persönlichkeitstest mit geschärftem Blick zu erkennen, ob es sich um Wissenschaft oder Unterhaltung handelt.

Links:

Folge 69 des Video-Podcasts „Geschichten aus der Psychiatrie“ https://www.youtube.com/watch?v=4NXGSKytKaw

Definition und Einführung „Psychologische Tests“

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/tests/15483

Testgütekriterien

https://www.youtube.com/watch?v=qIQPtD2hz4A

https://home.uni-leipzig.de/methodenportal/guetekriterien/

Dynamisches Testen:

https://www.researchgate.net/publication/247398153_Dynamik_im_dynamischen_Testen

 Beispiel für kommerzielle Test-Trainings

https://www.hesseschrader.com/

https://www.etrainer.de/?srsltid=AfmBOoqd_Up8qEBHv-vXQF_X_tqGvdzy08QfxLGqmnjjnAl0txzgurgs

https://www.data-consult-services.de/testtraining.html

Kostenlose Online-Tests (zum üben):

https://www.psychomeda.de/online-tests/konzentrationstest.html

 

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    </item>
    <item>
      <title>Musiktherapie in der Psychiatrie -  Mehr als wohlklingende Töne!</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Episode tauchen Andreas und Werner mit einem besonderen Gast in die Welt der Musiktherapie ein: Patric Driessen, erfahrener Musiktherapeut und Leiter einer Kreativtherapieabteilung in einer renommierten psychiatrischen Klinik, teilt seine umfassende Expertise.</p>
<p>Was passiert eigentlich, wenn Töne und Rhythmen zu therapeutischen Werkzeugen werden? Patric führt durch den Ablauf einer typischen Musiktherapiestunde und erklärt anschaulich, wie musikalische Interaktion tiefe emotionale Prozesse anstoßen kann - auch bei Menschen, die mit Worten kaum erreichbar sind. Er beleuchtet, für welche Patientengruppen und psychischen Erkrankungen Musiktherapie besonders wirksam ist und wie sie in das Gesamtkonzept psychiatrischer Behandlung eingebettet wird.<br>
Patric gibt Einblick in das  Zusammenspiel mit anderen Therapieformen und räumt mit gängigen Missverständnissen auf.</p>
<p>Am Ende sprechen die drei auch über Evidenz, Ausbildungswege zum Musiktherapeuten und klären die Frage, wie man die Qualifikationen von Musiktherapeut:innen erkennen kann. </p>
<p>Eine Folge, die allen Zuhörenden einen differenzierten Einblick in eine Therapieform bietet, die jenseits von Worten heilt - durch die universelle Sprache der Musik.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p><strong>Infos zu der Klinikabteilung, in der Patric tätig ist:</strong> </p>
<p><a href="https://klinik-bedburg-hau.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klinik-bedburg-hau.lvr.de/de/nav</a><em>main/fachgebiete</em>_<em>behandlungsangebote/therapeutische</em>dienste/kreativtherapie/kreativtherapie_1.html</p>
<p><strong>Seiten über Künstlerische Therapien eines Klinikträgers:</strong></p>
<p><a href="https://klinikverbund.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klinikverbund.lvr.de/de/nav</a><em>main/fachgebiete</em>und_angebote/angebote/kuenstlerischetherapien/auswahl.html</p>
<p><strong>Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.</strong></p>
<p><a href="https://www.musiktherapie.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.musiktherapie.de</a></p>
<p>hier gibt es auch das Register für Qualifikationsnachweise</p>
<p><strong>Fachzeitschrift:</strong></p>
<p><a href="https://www.musiktherapie.de/publikationen/musiktherapeutische-umschau/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.musiktherapie.de/publikationen/musiktherapeutische-umschau/</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode tauchen Andreas und Werner mit einem besonderen Gast in die Welt der Musiktherapie ein: Patric Driessen, erfahrener Musiktherapeut und Leiter einer Kreativtherapieabteilung in einer renommierten psychiatrischen Klinik, teilt seine umfassende Expertise.</p>
<p>Was passiert eigentlich, wenn Töne und Rhythmen zu therapeutischen Werkzeugen werden? Patric führt durch den Ablauf einer typischen Musiktherapiestunde und erklärt anschaulich, wie musikalische Interaktion tiefe emotionale Prozesse anstoßen kann - auch bei Menschen, die mit Worten kaum erreichbar sind. Er beleuchtet, für welche Patientengruppen und psychischen Erkrankungen Musiktherapie besonders wirksam ist und wie sie in das Gesamtkonzept psychiatrischer Behandlung eingebettet wird.<br>
Patric gibt Einblick in das  Zusammenspiel mit anderen Therapieformen und räumt mit gängigen Missverständnissen auf.</p>
<p>Am Ende sprechen die drei auch über Evidenz, Ausbildungswege zum Musiktherapeuten und klären die Frage, wie man die Qualifikationen von Musiktherapeut:innen erkennen kann. </p>
<p>Eine Folge, die allen Zuhörenden einen differenzierten Einblick in eine Therapieform bietet, die jenseits von Worten heilt - durch die universelle Sprache der Musik.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p><strong>Infos zu der Klinikabteilung, in der Patric tätig ist:</strong> </p>
<p><a href="https://klinik-bedburg-hau.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klinik-bedburg-hau.lvr.de/de/nav</a><em>main/fachgebiete</em>_<em>behandlungsangebote/therapeutische</em>dienste/kreativtherapie/kreativtherapie_1.html</p>
<p><strong>Seiten über Künstlerische Therapien eines Klinikträgers:</strong></p>
<p><a href="https://klinikverbund.lvr.de/de/nav" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klinikverbund.lvr.de/de/nav</a><em>main/fachgebiete</em>und_angebote/angebote/kuenstlerischetherapien/auswahl.html</p>
<p><strong>Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.</strong></p>
<p><a href="https://www.musiktherapie.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.musiktherapie.de</a></p>
<p>hier gibt es auch das Register für Qualifikationsnachweise</p>
<p><strong>Fachzeitschrift:</strong></p>
<p><a href="https://www.musiktherapie.de/publikationen/musiktherapeutische-umschau/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.musiktherapie.de/publikationen/musiktherapeutische-umschau/</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Musiktherapie in der Psychiatrie -  Mehr als wohlklingende Töne!</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Episode tauchen Andreas und Werner mit einem besonderen Gast in die Welt der Musiktherapie ein: Patric Driessen, erfahrener Musiktherapeut und Leiter einer Kreativtherapieabteilung in einer renommierten psychiatrischen Klinik, teilt seine umfassende Expertise.

Was passiert eigentlich, wenn Töne und Rhythmen zu therapeutischen Werkzeugen werden? Patric führt durch den Ablauf einer typischen Musiktherapiestunde und erklärt anschaulich, wie musikalische Interaktion tiefe emotionale Prozesse anstoßen kann - auch bei Menschen, die mit Worten kaum erreichbar sind. Er beleuchtet, für welche Patientengruppen und psychischen Erkrankungen Musiktherapie besonders wirksam ist und wie sie in das Gesamtkonzept psychiatrischer Behandlung eingebettet wird.

Patric gibt Einblick in das  Zusammenspiel mit anderen Therapieformen und räumt mit gängigen Missverständnissen auf.

Am Ende sprechen die drei auch über Evidenz, Ausbildungswege zum Musiktherapeuten und klären die Frage, wie man die Qualifikationen von Musiktherapeut:innen erkennen kann. 

Eine Folge, die allen Zuhörenden einen differenzierten Einblick in eine Therapieform bietet, die jenseits von Worten heilt - durch die universelle Sprache der Musik.

Links:

Infos zu der Klinikabteilung, in der Patric tätig ist: 

https://klinik-bedburg-hau.lvr.de/de/navmain/fachgebiete_behandlungsangebote/therapeutischedienste/kreativtherapie/kreativtherapie_1.html

Seiten über Künstlerische Therapien eines Klinikträgers:

https://klinikverbund.lvr.de/de/navmain/fachgebieteund_angebote/angebote/kuenstlerischetherapien/auswahl.html

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft e.V.

https://www.musiktherapie.de

hier gibt es auch das Register für Qualifikationsnachweise

Fachzeitschrift:

https://www.musiktherapie.de/publikationen/musiktherapeutische-umschau/



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    </item>
    <item>
      <title>Menschliche Momente - Der Stationsalltag in der Psychiatrie</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser aufschlussreichen Folge begrüßen Andreas und Werner einen besonderen Gast: Cajetan Hartfiel, erfahrener Krankenpfleger in der offenen Akutpsychiatrie und selbst Podcaster ("Geschichten aus der Psychiatrie" - siehe unten).</p>
<p>Mit authentischer Offenheit gewährt Cajetan  Einblicke in einen Bereich des Gesundheitssystems, der für viele im Verborgenen bleibt. Was bedeutet psychiatrische Pflege wirklich? Wie gestaltet sich der Stationsalltag zwischen medizinischer Versorgung, zwischenmenschlichen Krisen und bürokratischen Herausforderungen?</p>
<p>Die drei diskutieren die besondere Rolle der Pflegekräfte als Bindeglied zwischen Ärzten und Patienten und als konstante Begleiter in allen Phasen des stationären Aufenthalts. Cajetan teilt bewegende Erfahrungen, überraschende Erkenntnisse und wertvolle Perspektiven aus seinen Jahren in der psychiatrischen Versorgung.</p>
<p>Besonders erhellend sind seine Einblicke in die Veränderungen der psychiatrischen Pflege über die Jahre, die Herausforderungen des Personalmangels und die emotionale Komponente dieser besonderen Pflegetätigkeit.</p>
<p>Eine Folge, die sowohl für Fachpublikum als auch für alle, die das psychiatrische System besser verstehen möchten, wertvolle Einblicke bietet – und die mit so manchem Vorurteil über die psychiatrische Versorgung aufräumt.</p>
<p>&nbsp;Links:</p>
<p>Infos zum Thema „stationäre psychiatrische Behandlung“</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/ambulante-oder-stationaere-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/ambulante-oder-stationaere-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten.html</a></u></p>
<p>&nbsp;<u><a href="https://www.psychiatrie.de/behandlung/stationaere-behandlung.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychiatrie.de/behandlung/stationaere-behandlung.html</a></u></p>
<p>Klinik, in der Cajetan gearbeitet hat:</p>
<p><u><a href="https://psychiatrie-psychotherapie.uk-koeln.de/klinik/stationaerer-aufenthalt/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-psychotherapie.uk-koeln.de/klinik/stationaerer-aufenthalt/</a></u></p>
<p>Cajetans Podcast:</p>
<p><u><a href="https://geschichtenausderpsychiatrie.podigee.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://geschichtenausderpsychiatrie.podigee.io/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser aufschlussreichen Folge begrüßen Andreas und Werner einen besonderen Gast: Cajetan Hartfiel, erfahrener Krankenpfleger in der offenen Akutpsychiatrie und selbst Podcaster ("Geschichten aus der Psychiatrie" - siehe unten).</p>
<p>Mit authentischer Offenheit gewährt Cajetan  Einblicke in einen Bereich des Gesundheitssystems, der für viele im Verborgenen bleibt. Was bedeutet psychiatrische Pflege wirklich? Wie gestaltet sich der Stationsalltag zwischen medizinischer Versorgung, zwischenmenschlichen Krisen und bürokratischen Herausforderungen?</p>
<p>Die drei diskutieren die besondere Rolle der Pflegekräfte als Bindeglied zwischen Ärzten und Patienten und als konstante Begleiter in allen Phasen des stationären Aufenthalts. Cajetan teilt bewegende Erfahrungen, überraschende Erkenntnisse und wertvolle Perspektiven aus seinen Jahren in der psychiatrischen Versorgung.</p>
<p>Besonders erhellend sind seine Einblicke in die Veränderungen der psychiatrischen Pflege über die Jahre, die Herausforderungen des Personalmangels und die emotionale Komponente dieser besonderen Pflegetätigkeit.</p>
<p>Eine Folge, die sowohl für Fachpublikum als auch für alle, die das psychiatrische System besser verstehen möchten, wertvolle Einblicke bietet – und die mit so manchem Vorurteil über die psychiatrische Versorgung aufräumt.</p>
<p>&nbsp;Links:</p>
<p>Infos zum Thema „stationäre psychiatrische Behandlung“</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/ambulante-oder-stationaere-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/ambulante-oder-stationaere-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten.html</a></u></p>
<p>&nbsp;<u><a href="https://www.psychiatrie.de/behandlung/stationaere-behandlung.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychiatrie.de/behandlung/stationaere-behandlung.html</a></u></p>
<p>Klinik, in der Cajetan gearbeitet hat:</p>
<p><u><a href="https://psychiatrie-psychotherapie.uk-koeln.de/klinik/stationaerer-aufenthalt/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-psychotherapie.uk-koeln.de/klinik/stationaerer-aufenthalt/</a></u></p>
<p>Cajetans Podcast:</p>
<p><u><a href="https://geschichtenausderpsychiatrie.podigee.io/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://geschichtenausderpsychiatrie.podigee.io/</a></u></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Menschliche Momente - Der Stationsalltag in der Psychiatrie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Bettenkeller der Uniklinik Köln</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser aufschlussreichen Folge begrüßen Andreas und Werner einen besonderen Gast: Cajetan Hartfiel, erfahrener Krankenpfleger in der offenen Akutpsychiatrie und selbst Podcaster ("Geschichten aus der Psychiatrie" - siehe unten).

Mit authentischer Offenheit gewährt Cajetan  Einblicke in einen Bereich des Gesundheitssystems, der für viele im Verborgenen bleibt. Was bedeutet psychiatrische Pflege wirklich? Wie gestaltet sich der Stationsalltag zwischen medizinischer Versorgung, zwischenmenschlichen Krisen und bürokratischen Herausforderungen?

Die drei diskutieren die besondere Rolle der Pflegekräfte als Bindeglied zwischen Ärzten und Patienten und als konstante Begleiter in allen Phasen des stationären Aufenthalts. Cajetan teilt bewegende Erfahrungen, überraschende Erkenntnisse und wertvolle Perspektiven aus seinen Jahren in der psychiatrischen Versorgung.

Besonders erhellend sind seine Einblicke in die Veränderungen der psychiatrischen Pflege über die Jahre, die Herausforderungen des Personalmangels und die emotionale Komponente dieser besonderen Pflegetätigkeit.

Eine Folge, die sowohl für Fachpublikum als auch für alle, die das psychiatrische System besser verstehen möchten, wertvolle Einblicke bietet – und die mit so manchem Vorurteil über die psychiatrische Versorgung aufräumt.

 Links:

Infos zum Thema „stationäre psychiatrische Behandlung“

https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/ambulante-oder-stationaere-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten/das-versorgungssystem-behandlungsmoeglichkeiten.html

 https://www.psychiatrie.de/behandlung/stationaere-behandlung.html

Klinik, in der Cajetan gearbeitet hat:

https://psychiatrie-psychotherapie.uk-koeln.de/klinik/stationaerer-aufenthalt/

Cajetans Podcast:

https://geschichtenausderpsychiatrie.podigee.io/

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      <itunes:episode>55</itunes:episode>
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      <itunes:season>1</itunes:season>
    </item>
    <item>
      <title>Alles nur gefaked? Über Vortäuschung und Manipulation bei psychischen Beschwerden</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Alles nur gefaked? Über Vortäuschung und Manipulation bei psychischen Beschwerden</strong></p>
<p>In dieser kontroversen Folge widmen sich Andreas und Werner einem heiklen, aber wichtigen Thema in der psychologischen Praxis: Der bewussten oder unbewussten Verzerrung von Krankheitssymptomen. Wie lässt sich zwischen echtem Leiden und übertriebener Darstellung unterscheiden? Wann werden Beschwerden heruntergespielt, wann überbetont?</p>
<p>Die beiden Hosts beleuchten die verschiedenen Facetten dieses komplexen Phänomens - von der Simulation nicht vorhandener Symptome bis hin zur Bagatellisierung ernsthafter Probleme. Sie diskutieren, warum Menschen ihre Beschwerden manchmal verzerrt darstellen und welche Beweggründe dahinterstecken können. Dabei wird deutlich: Nicht jede Übertreibung ist bewusste Täuschung, und nicht jedes Herunterspielen ist mangelnde Krankheitseinsicht.</p>
<p>Besonders spannend wird es, wenn die beiden ihre praktischen Erfahrungen teilen: Welche diagnostischen Instrumente und Beobachtungsmethoden helfen bei der Einschätzung? Wie können Diskrepanzen im Verhalten erkannt werden? Und welche Rolle spielen standardisierte Beschwerdevalidierungstests?</p>
<p>Eine aufschlussreiche Episode für Fachleute und Interessierte, die zeigt, wie komplex die Unterscheidung zwischen authentischen und verzerrten Symptomdarstellungen sein kann - und warum eine sorgfältige Diagnostik so wichtig ist.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p><em>Begriffsdefinition</em><br>
<u><a href="https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beschwerdenvalidierung" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beschwerdenvalidierung</a></u></p>
<p><em>Leitlinie Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Störungen</em><br>
<u><a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-029" rel="noopener noreferrer nofollow">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-029</a></u></p>
<p><em>Überblicksartikel Beschwerdevalidierungsverfahren (eher unkritisch)</em><br>
<br>
Merten, T. (2020). Beschwerdenvalidierung in der psychologischen und medizinischen Begutachtung.&nbsp;<em>Praxis der Rechtspsychologie</em>,&nbsp;<em>30</em>(2), 59-76.<br>
<u><a href="https://sozialrecht-bdp.de/wp-content/uploads/Beschwerdenvalidierung.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://sozialrecht-bdp.de/wp-content/uploads/Beschwerdenvalidierung.pdf</a></u></p>
<p><em>Artikel (kritisch über Beschwerdevalidierungsverfahren)</em><br>
<br>
Nübling, R., Henn, J., Kaiser, U., Schmidt, J. &amp; Bassler, M. (2020). Zur Validität subjektiver Patientenangaben: Anmerkungen zur Beschwerdenvalidierung. <em>Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie</em>, <em>68</em>(2), 81–95.<br>
<u><a href="https://tinyurl.com/3354yb45" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/3354yb45</a></u></p>
<p>&nbsp;Wertz, M., Mader, E., Nedopil, N., Schiltz, K. &amp; Yundina, E. (2020). Antwortverzerrung oder Symptombelastung? Beschwerdeschilderung von psychiatrischen Patienten und sozialmedizinischen Begutachtungsprobanden. <em>Der Nervenarzt</em>, (92), 1163–1171.<br>
<u><a href="https://tinyurl.com/54akr55u" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/54akr55u</a></u></p>
<p>&nbsp;Kirchhoff, L. &amp; Steinert, T. (2019). Klassifikationsgüte der Beschwerdevalidierungstests Word Memory Test und Strukturierter Fragebogen Simulierter Symptome. <em>Der Nervenarzt</em>, <em>90</em>(5), 516–522.<br>
<u><a href="https://tinyurl.com/bd9c9ndr" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/bd9c9ndr</a></u></p>
<p>&nbsp;<em>Soziale Erwünschtheit, Beispiel eines Instruments:</em><br>
<u><a href="https://tinyurl.com/yzrafem9" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/yzrafem9</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:54:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alles nur gefaked? Über Vortäuschung und Manipulation bei psychischen Beschwerden</strong></p>
<p>In dieser kontroversen Folge widmen sich Andreas und Werner einem heiklen, aber wichtigen Thema in der psychologischen Praxis: Der bewussten oder unbewussten Verzerrung von Krankheitssymptomen. Wie lässt sich zwischen echtem Leiden und übertriebener Darstellung unterscheiden? Wann werden Beschwerden heruntergespielt, wann überbetont?</p>
<p>Die beiden Hosts beleuchten die verschiedenen Facetten dieses komplexen Phänomens - von der Simulation nicht vorhandener Symptome bis hin zur Bagatellisierung ernsthafter Probleme. Sie diskutieren, warum Menschen ihre Beschwerden manchmal verzerrt darstellen und welche Beweggründe dahinterstecken können. Dabei wird deutlich: Nicht jede Übertreibung ist bewusste Täuschung, und nicht jedes Herunterspielen ist mangelnde Krankheitseinsicht.</p>
<p>Besonders spannend wird es, wenn die beiden ihre praktischen Erfahrungen teilen: Welche diagnostischen Instrumente und Beobachtungsmethoden helfen bei der Einschätzung? Wie können Diskrepanzen im Verhalten erkannt werden? Und welche Rolle spielen standardisierte Beschwerdevalidierungstests?</p>
<p>Eine aufschlussreiche Episode für Fachleute und Interessierte, die zeigt, wie komplex die Unterscheidung zwischen authentischen und verzerrten Symptomdarstellungen sein kann - und warum eine sorgfältige Diagnostik so wichtig ist.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p><em>Begriffsdefinition</em><br>
<u><a href="https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beschwerdenvalidierung" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beschwerdenvalidierung</a></u></p>
<p><em>Leitlinie Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Störungen</em><br>
<u><a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-029" rel="noopener noreferrer nofollow">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-029</a></u></p>
<p><em>Überblicksartikel Beschwerdevalidierungsverfahren (eher unkritisch)</em><br>
<br>
Merten, T. (2020). Beschwerdenvalidierung in der psychologischen und medizinischen Begutachtung.&nbsp;<em>Praxis der Rechtspsychologie</em>,&nbsp;<em>30</em>(2), 59-76.<br>
<u><a href="https://sozialrecht-bdp.de/wp-content/uploads/Beschwerdenvalidierung.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://sozialrecht-bdp.de/wp-content/uploads/Beschwerdenvalidierung.pdf</a></u></p>
<p><em>Artikel (kritisch über Beschwerdevalidierungsverfahren)</em><br>
<br>
Nübling, R., Henn, J., Kaiser, U., Schmidt, J. &amp; Bassler, M. (2020). Zur Validität subjektiver Patientenangaben: Anmerkungen zur Beschwerdenvalidierung. <em>Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie</em>, <em>68</em>(2), 81–95.<br>
<u><a href="https://tinyurl.com/3354yb45" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/3354yb45</a></u></p>
<p>&nbsp;Wertz, M., Mader, E., Nedopil, N., Schiltz, K. &amp; Yundina, E. (2020). Antwortverzerrung oder Symptombelastung? Beschwerdeschilderung von psychiatrischen Patienten und sozialmedizinischen Begutachtungsprobanden. <em>Der Nervenarzt</em>, (92), 1163–1171.<br>
<u><a href="https://tinyurl.com/54akr55u" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/54akr55u</a></u></p>
<p>&nbsp;Kirchhoff, L. &amp; Steinert, T. (2019). Klassifikationsgüte der Beschwerdevalidierungstests Word Memory Test und Strukturierter Fragebogen Simulierter Symptome. <em>Der Nervenarzt</em>, <em>90</em>(5), 516–522.<br>
<u><a href="https://tinyurl.com/bd9c9ndr" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/bd9c9ndr</a></u></p>
<p>&nbsp;<em>Soziale Erwünschtheit, Beispiel eines Instruments:</em><br>
<u><a href="https://tinyurl.com/yzrafem9" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tinyurl.com/yzrafem9</a></u></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Alles nur gefaked? Über Vortäuschung und Manipulation bei psychischen Beschwerden</itunes:title>
      <itunes:summary>Alles nur gefaked? Über Vortäuschung und Manipulation bei psychischen Beschwerden

In dieser kontroversen Folge widmen sich Andreas und Werner einem heiklen, aber wichtigen Thema in der psychologischen Praxis: Der bewussten oder unbewussten Verzerrung von Krankheitssymptomen. Wie lässt sich zwischen echtem Leiden und übertriebener Darstellung unterscheiden? Wann werden Beschwerden heruntergespielt, wann überbetont?

Die beiden Hosts beleuchten die verschiedenen Facetten dieses komplexen Phänomens - von der Simulation nicht vorhandener Symptome bis hin zur Bagatellisierung ernsthafter Probleme. Sie diskutieren, warum Menschen ihre Beschwerden manchmal verzerrt darstellen und welche Beweggründe dahinterstecken können. Dabei wird deutlich: Nicht jede Übertreibung ist bewusste Täuschung, und nicht jedes Herunterspielen ist mangelnde Krankheitseinsicht.

Besonders spannend wird es, wenn die beiden ihre praktischen Erfahrungen teilen: Welche diagnostischen Instrumente und Beobachtungsmethoden helfen bei der Einschätzung? Wie können Diskrepanzen im Verhalten erkannt werden? Und welche Rolle spielen standardisierte Beschwerdevalidierungstests?

Eine aufschlussreiche Episode für Fachleute und Interessierte, die zeigt, wie komplex die Unterscheidung zwischen authentischen und verzerrten Symptomdarstellungen sein kann - und warum eine sorgfältige Diagnostik so wichtig ist.

Links:

Begriffsdefinition

https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/beschwerdenvalidierung

Leitlinie Begutachtung bei psychischen und psychosomatischen Störungen

https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/051-029

Überblicksartikel Beschwerdevalidierungsverfahren (eher unkritisch)



Merten, T. (2020). Beschwerdenvalidierung in der psychologischen und medizinischen Begutachtung. Praxis der Rechtspsychologie, 30(2), 59-76.

https://sozialrecht-bdp.de/wp-content/uploads/Beschwerdenvalidierung.pdf

Artikel (kritisch über Beschwerdevalidierungsverfahren)



Nübling, R., Henn, J., Kaiser, U., Schmidt, J. &amp; Bassler, M. (2020). Zur Validität subjektiver Patientenangaben: Anmerkungen zur Beschwerdenvalidierung. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie, 68(2), 81–95.

https://tinyurl.com/3354yb45

 Wertz, M., Mader, E., Nedopil, N., Schiltz, K. &amp; Yundina, E. (2020). Antwortverzerrung oder Symptombelastung? Beschwerdeschilderung von psychiatrischen Patienten und sozialmedizinischen Begutachtungsprobanden. Der Nervenarzt, (92), 1163–1171.

https://tinyurl.com/54akr55u

 Kirchhoff, L. &amp; Steinert, T. (2019). Klassifikationsgüte der Beschwerdevalidierungstests Word Memory Test und Strukturierter Fragebogen Simulierter Symptome. Der Nervenarzt, 90(5), 516–522.

https://tinyurl.com/bd9c9ndr

 Soziale Erwünschtheit, Beispiel eines Instruments:

https://tinyurl.com/yzrafem9

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      <itunes:episode>54</itunes:episode>
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      <itunes:season>1</itunes:season>
    </item>
    <item>
      <title>Prokrastination –  Ich mach‘s morgen!  ...oder übermorgen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Die Steuererklärung wartet, der Schreibtisch quillt über, und die To-Do-Liste wird immer länger - aber irgendwie findet sich ständig etwas "Wichtigeres" zu tun. In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner zusammen mit der erfahrenen Ergotherapeutin Marianne Jouanneaux dem Phänomen der Prokrastination - dem chronischen Aufschieben von Aufgaben.</p>
<p>Warum fällt es uns manchmal so schwer, Dinge anzupacken, obwohl wir genau wissen, dass sie erledigt werden müssen? Marianne erklärt die psychologischen Mechanismen hinter dem Aufschiebeverhalten und räumt dabei mit dem Mythos auf, dass es sich dabei einfach nur um "Faulheit" handelt. Die drei diskutieren, wann harmloses Aufschieben in problematische Prokrastination übergeht und welche Folgen das für Betroffene haben kann.</p>
<p>Besonders wertvoll wird diese Episode durch Mariannes therapeutische Expertise: Sie teilt bewährte Strategien aus ihrer Praxis und gibt konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie man den inneren Schweinehund überlisten kann. Von cleveren Planungsmethoden bis hin zu motivationspsychologischen Tricks - hier finden Hörerinnen und Hörer praktische Werkzeuge, um aus dem Teufelskreis des Aufschiebens auszubrechen.</p>
<p>Eine Folge, die nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch direkt umsetzbare Lösungen bietet. Daher solltest Du diese Podcastfolge gleich anhören ….und nicht auf morgen verschieben!</p>
<p>Links:</p>
<p>Infoseiten der Uni Münster:</p>
<p><a href="https://www.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/prokrastination.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/prokrastination.html</a> </p>
<p>Selbsttest:</p>
<p><a href="https://ww3.unipark.de/uc/Selbsttest" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ww3.unipark.de/uc/Selbsttest</a><em>Prokrastination</em>23/</p>
<p>Selbsthilfe:</p>
<p><a href="https://www.prokrastination.net/forum/viewtopic.php?t=27" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.prokrastination.net/forum/viewtopic.php?t=27</a></p>
<p>Infos auf den ARD-Seiten:</p>
<p><a href="https://www.ardalpha.de/wissen/psychologie/prokrastination-ueberwinden-definition-ursache-behandlung-aufschieberitis-prokrastinieren-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ardalpha.de/wissen/psychologie/prokrastination-ueberwinden-definition-ursache-behandlung-aufschieberitis-prokrastinieren-100.html</a></p>
<p>Infoseiten der BARMER:</p>
<p><a href="https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/psychische-gesundheit/prokrastination-1070908#:~:text=Prokrastination%20ist%20im%20Rahmen%20der,sehr%20hinter%20ihren%20M%C3%B6glichkeiten%20zur%C3%BCckbleiben." rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/psychische-gesundheit/prokrastination-1070908#:~:text=Prokrastination%20ist%20im%20Rahmen%20der,sehr%20hinter%20ihren%20M%C3%B6glichkeiten%20zur%C3%BCckbleiben.</a></p>
<p>Überblicksartiger Ratgeberbeitrag:</p>
<p><a href="https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/prokrastination/ueberwindungsstrategien/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/prokrastination/ueberwindungsstrategien/</a></p>
<p>Infoseiten der Hochschule Fresenius:</p>
<p><a href="https://www.hs-fresenius.de/blog/ratgeber/5-tipps-gegen-prokrastination/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hs-fresenius.de/blog/ratgeber/5-tipps-gegen-prokrastination/</a></p>
<p>Therapiezentrum in dem Marianne arbeitet:</p>
<p><a href="https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/</a></p>
<p>Buch von Marianne:</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B0DKCBQKQV?ref" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.amazon.de/dp/B0DKCBQKQV?ref</a><em>=pe</em>93986420_774957520</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht? Die Steuererklärung wartet, der Schreibtisch quillt über, und die To-Do-Liste wird immer länger - aber irgendwie findet sich ständig etwas "Wichtigeres" zu tun. In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner zusammen mit der erfahrenen Ergotherapeutin Marianne Jouanneaux dem Phänomen der Prokrastination - dem chronischen Aufschieben von Aufgaben.</p>
<p>Warum fällt es uns manchmal so schwer, Dinge anzupacken, obwohl wir genau wissen, dass sie erledigt werden müssen? Marianne erklärt die psychologischen Mechanismen hinter dem Aufschiebeverhalten und räumt dabei mit dem Mythos auf, dass es sich dabei einfach nur um "Faulheit" handelt. Die drei diskutieren, wann harmloses Aufschieben in problematische Prokrastination übergeht und welche Folgen das für Betroffene haben kann.</p>
<p>Besonders wertvoll wird diese Episode durch Mariannes therapeutische Expertise: Sie teilt bewährte Strategien aus ihrer Praxis und gibt konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie man den inneren Schweinehund überlisten kann. Von cleveren Planungsmethoden bis hin zu motivationspsychologischen Tricks - hier finden Hörerinnen und Hörer praktische Werkzeuge, um aus dem Teufelskreis des Aufschiebens auszubrechen.</p>
<p>Eine Folge, die nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch direkt umsetzbare Lösungen bietet. Daher solltest Du diese Podcastfolge gleich anhören ….und nicht auf morgen verschieben!</p>
<p>Links:</p>
<p>Infoseiten der Uni Münster:</p>
<p><a href="https://www.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/prokrastination.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/prokrastination.html</a> </p>
<p>Selbsttest:</p>
<p><a href="https://ww3.unipark.de/uc/Selbsttest" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ww3.unipark.de/uc/Selbsttest</a><em>Prokrastination</em>23/</p>
<p>Selbsthilfe:</p>
<p><a href="https://www.prokrastination.net/forum/viewtopic.php?t=27" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.prokrastination.net/forum/viewtopic.php?t=27</a></p>
<p>Infos auf den ARD-Seiten:</p>
<p><a href="https://www.ardalpha.de/wissen/psychologie/prokrastination-ueberwinden-definition-ursache-behandlung-aufschieberitis-prokrastinieren-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ardalpha.de/wissen/psychologie/prokrastination-ueberwinden-definition-ursache-behandlung-aufschieberitis-prokrastinieren-100.html</a></p>
<p>Infoseiten der BARMER:</p>
<p><a href="https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/psychische-gesundheit/prokrastination-1070908#:~:text=Prokrastination%20ist%20im%20Rahmen%20der,sehr%20hinter%20ihren%20M%C3%B6glichkeiten%20zur%C3%BCckbleiben." rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/psychische-gesundheit/prokrastination-1070908#:~:text=Prokrastination%20ist%20im%20Rahmen%20der,sehr%20hinter%20ihren%20M%C3%B6glichkeiten%20zur%C3%BCckbleiben.</a></p>
<p>Überblicksartiger Ratgeberbeitrag:</p>
<p><a href="https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/prokrastination/ueberwindungsstrategien/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/prokrastination/ueberwindungsstrategien/</a></p>
<p>Infoseiten der Hochschule Fresenius:</p>
<p><a href="https://www.hs-fresenius.de/blog/ratgeber/5-tipps-gegen-prokrastination/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.hs-fresenius.de/blog/ratgeber/5-tipps-gegen-prokrastination/</a></p>
<p>Therapiezentrum in dem Marianne arbeitet:</p>
<p><a href="https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/</a></p>
<p>Buch von Marianne:</p>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/B0DKCBQKQV?ref" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.amazon.de/dp/B0DKCBQKQV?ref</a><em>=pe</em>93986420_774957520</p>
<p></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Prokrastination –  Ich mach‘s morgen!  ...oder übermorgen?</itunes:title>
      <itunes:summary>Wer kennt es nicht? Die Steuererklärung wartet, der Schreibtisch quillt über, und die To-Do-Liste wird immer länger - aber irgendwie findet sich ständig etwas "Wichtigeres" zu tun. In dieser Folge widmen sich Andreas und Werner zusammen mit der erfahrenen Ergotherapeutin Marianne Jouanneaux dem Phänomen der Prokrastination - dem chronischen Aufschieben von Aufgaben.

Warum fällt es uns manchmal so schwer, Dinge anzupacken, obwohl wir genau wissen, dass sie erledigt werden müssen? Marianne erklärt die psychologischen Mechanismen hinter dem Aufschiebeverhalten und räumt dabei mit dem Mythos auf, dass es sich dabei einfach nur um "Faulheit" handelt. Die drei diskutieren, wann harmloses Aufschieben in problematische Prokrastination übergeht und welche Folgen das für Betroffene haben kann.

Besonders wertvoll wird diese Episode durch Mariannes therapeutische Expertise: Sie teilt bewährte Strategien aus ihrer Praxis und gibt konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie man den inneren Schweinehund überlisten kann. Von cleveren Planungsmethoden bis hin zu motivationspsychologischen Tricks - hier finden Hörerinnen und Hörer praktische Werkzeuge, um aus dem Teufelskreis des Aufschiebens auszubrechen.

Eine Folge, die nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch direkt umsetzbare Lösungen bietet. Daher solltest Du diese Podcastfolge gleich anhören ….und nicht auf morgen verschieben!

Links:

Infoseiten der Uni Münster:

https://www.uni-muenster.de/Prokrastinationsambulanz/prokrastination.html 

Selbsttest:

https://ww3.unipark.de/uc/SelbsttestProkrastination23/

Selbsthilfe:

https://www.prokrastination.net/forum/viewtopic.php?t=27

Infos auf den ARD-Seiten:

https://www.ardalpha.de/wissen/psychologie/prokrastination-ueberwinden-definition-ursache-behandlung-aufschieberitis-prokrastinieren-100.html

Infoseiten der BARMER:

https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/psychische-gesundheit/prokrastination-1070908#:~:text=Prokrastination%20ist%20im%20Rahmen%20der,sehr%20hinter%20ihren%20M%C3%B6glichkeiten%20zur%C3%BCckbleiben.

Überblicksartiger Ratgeberbeitrag:

https://www.therapie.de/psyche/info/ratgeber/lebenshilfe-artikel/prokrastination/ueberwindungsstrategien/

Infoseiten der Hochschule Fresenius:

https://www.hs-fresenius.de/blog/ratgeber/5-tipps-gegen-prokrastination/

Therapiezentrum in dem Marianne arbeitet:

https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/

Buch von Marianne:

https://www.amazon.de/dp/B0DKCBQKQV?ref=pe93986420_774957520



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    <item>
      <title>Recovery bei Borderline/komplexer Traumafolge-Störung - Das Leben ist schön!</title>
      <description><![CDATA[<p>IIn dieser bewegenden Podcast-Folge öffnet Kathia Vonlanthen als Betroffene und ausgebildete Ex-In-Genesungsbegleiterin, sehr persönlich ihr Herz und teilt ihre Erfahrungen mit der Borderline-Diagnose bei komplexer Traumafolgestörung.</p>
<p>Mit bemerkenswerter Offenheit spricht sie über ihre zahlreichen Krankenhausaufenthalte auf der Akutstation, einschließlich mehrtägiger Fixierungen, die die immense Intensität und Herausforderung ihrer psychischen Erkrankung verdeutlichen.</p>
<p>Die Folge geht weit über eine bloße Krankengeschichte hinaus. Kathia bietet einen authentischen Einblick in ein Leben mit psychischen Diagnosen und zeigt gleichzeitig, dass Recovery möglich ist. </p>
<p>Sie verdeutlicht die mit der Erkrankung verbundenen Alltagshürden und macht dabei unmissverständlich klar: Man ist mehr als die Diagnose.</p>
<p>Ihre inspirierende Einstellung –  "Jede Erfahrung ist ein Geschenk, einfach manchmal schlecht verpackt"— unterstreicht ihre Resilienz und Lebensfreude. Dass man aus jeder Erfahrung lernen kann, wachsen kann. </p>
<p>Mit großer Offenheit teilt sie, wie professionelle Unterstützung, Therapie und die Kraft der Hoffnung den Weg in ein erfülltes Leben ebnen können.</p>
<p>Ein zutiefst authentischer und ermutiger Podcast, der Verständnis schafft und zeigt: Auch mit einer schweren psychischen Erkrankung ist ein selbstbestimmtes und freudvolles Leben möglich!</p>
<p>Kathias Homepage:</p>
<p><a href="https://kathiavonlanthen.ch/wp/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kathiavonlanthen.ch/wp/</a></p>
<p>Fachliche Beiträge zum Krankheitsbild:</p>
<p><a href="https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/psychische-krankheiten-a-z/borderline" rel="noopener noreferrer nofollow">https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/psychische-krankheiten-a-z/borderline</a> </p>
<p><a href="https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/borderline-stoerung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/borderline-stoerung/</a></p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/was-ist-borderline-symptome-und-behandlung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/was-ist-borderline-symptome-und-behandlung/</a></p>
<p><a href="https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/psychische-gesundheit/weitere-psychische-erkrankungen/leben-mit-der-borderline-persoenlichkeitsstoerung-2016414" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/psychische-gesundheit/weitere-psychische-erkrankungen/leben-mit-der-borderline-persoenlichkeitsstoerung-2016414</a> </p>
<p><a href="https://tww-berlin.de/kliniken/krankheitsbilder/borderline/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tww-berlin.de/kliniken/krankheitsbilder/borderline/</a> </p>
<p><a href="https://www.springermedizin.de/verhaltenstherapie/borderline-muster/pathologische-dissoziation-bei-patienten-mit-einer-borderline-pe/19239754" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.springermedizin.de/verhaltenstherapie/borderline-muster/pathologische-dissoziation-bei-patienten-mit-einer-borderline-pe/19239754</a></p>
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      <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>IIn dieser bewegenden Podcast-Folge öffnet Kathia Vonlanthen als Betroffene und ausgebildete Ex-In-Genesungsbegleiterin, sehr persönlich ihr Herz und teilt ihre Erfahrungen mit der Borderline-Diagnose bei komplexer Traumafolgestörung.</p>
<p>Mit bemerkenswerter Offenheit spricht sie über ihre zahlreichen Krankenhausaufenthalte auf der Akutstation, einschließlich mehrtägiger Fixierungen, die die immense Intensität und Herausforderung ihrer psychischen Erkrankung verdeutlichen.</p>
<p>Die Folge geht weit über eine bloße Krankengeschichte hinaus. Kathia bietet einen authentischen Einblick in ein Leben mit psychischen Diagnosen und zeigt gleichzeitig, dass Recovery möglich ist. </p>
<p>Sie verdeutlicht die mit der Erkrankung verbundenen Alltagshürden und macht dabei unmissverständlich klar: Man ist mehr als die Diagnose.</p>
<p>Ihre inspirierende Einstellung –  "Jede Erfahrung ist ein Geschenk, einfach manchmal schlecht verpackt"— unterstreicht ihre Resilienz und Lebensfreude. Dass man aus jeder Erfahrung lernen kann, wachsen kann. </p>
<p>Mit großer Offenheit teilt sie, wie professionelle Unterstützung, Therapie und die Kraft der Hoffnung den Weg in ein erfülltes Leben ebnen können.</p>
<p>Ein zutiefst authentischer und ermutiger Podcast, der Verständnis schafft und zeigt: Auch mit einer schweren psychischen Erkrankung ist ein selbstbestimmtes und freudvolles Leben möglich!</p>
<p>Kathias Homepage:</p>
<p><a href="https://kathiavonlanthen.ch/wp/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kathiavonlanthen.ch/wp/</a></p>
<p>Fachliche Beiträge zum Krankheitsbild:</p>
<p><a href="https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/psychische-krankheiten-a-z/borderline" rel="noopener noreferrer nofollow">https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/psychische-krankheiten-a-z/borderline</a> </p>
<p><a href="https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/borderline-stoerung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/borderline-stoerung/</a></p>
<p><a href="https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/was-ist-borderline-symptome-und-behandlung/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/was-ist-borderline-symptome-und-behandlung/</a></p>
<p><a href="https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/psychische-gesundheit/weitere-psychische-erkrankungen/leben-mit-der-borderline-persoenlichkeitsstoerung-2016414" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/psychische-gesundheit/weitere-psychische-erkrankungen/leben-mit-der-borderline-persoenlichkeitsstoerung-2016414</a> </p>
<p><a href="https://tww-berlin.de/kliniken/krankheitsbilder/borderline/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://tww-berlin.de/kliniken/krankheitsbilder/borderline/</a> </p>
<p><a href="https://www.springermedizin.de/verhaltenstherapie/borderline-muster/pathologische-dissoziation-bei-patienten-mit-einer-borderline-pe/19239754" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.springermedizin.de/verhaltenstherapie/borderline-muster/pathologische-dissoziation-bei-patienten-mit-einer-borderline-pe/19239754</a></p>
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      <itunes:title>Recovery bei Borderline/komplexer Traumafolge-Störung - Das Leben ist schön!</itunes:title>
      <itunes:summary>IIn dieser bewegenden Podcast-Folge öffnet Kathia Vonlanthen als Betroffene und ausgebildete Ex-In-Genesungsbegleiterin, sehr persönlich ihr Herz und teilt ihre Erfahrungen mit der Borderline-Diagnose bei komplexer Traumafolgestörung.

Mit bemerkenswerter Offenheit spricht sie über ihre zahlreichen Krankenhausaufenthalte auf der Akutstation, einschließlich mehrtägiger Fixierungen, die die immense Intensität und Herausforderung ihrer psychischen Erkrankung verdeutlichen.

Die Folge geht weit über eine bloße Krankengeschichte hinaus. Kathia bietet einen authentischen Einblick in ein Leben mit psychischen Diagnosen und zeigt gleichzeitig, dass Recovery möglich ist. 

Sie verdeutlicht die mit der Erkrankung verbundenen Alltagshürden und macht dabei unmissverständlich klar: Man ist mehr als die Diagnose.

Ihre inspirierende Einstellung –  "Jede Erfahrung ist ein Geschenk, einfach manchmal schlecht verpackt"— unterstreicht ihre Resilienz und Lebensfreude. Dass man aus jeder Erfahrung lernen kann, wachsen kann. 

Mit großer Offenheit teilt sie, wie professionelle Unterstützung, Therapie und die Kraft der Hoffnung den Weg in ein erfülltes Leben ebnen können.

Ein zutiefst authentischer und ermutiger Podcast, der Verständnis schafft und zeigt: Auch mit einer schweren psychischen Erkrankung ist ein selbstbestimmtes und freudvolles Leben möglich!

Kathias Homepage:

https://kathiavonlanthen.ch/wp/

Fachliche Beiträge zum Krankheitsbild:

https://promentesana.ch/selbstbestimmt-genesen/psychische-krankheiten-a-z/borderline 

https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/borderline-stoerung/

https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/was-ist-borderline-symptome-und-behandlung/

https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/psychische-gesundheit/weitere-psychische-erkrankungen/leben-mit-der-borderline-persoenlichkeitsstoerung-2016414 

https://tww-berlin.de/kliniken/krankheitsbilder/borderline/ 

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      <title>Kognitive Dissonanz - Ich bin mit mir im Reinen, oder?</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge tauchen Andreas und Werner tief in die faszinierende Theorie der kognitiven Dissonanz ein. Was passiert in unserem Kopf, wenn sich unsere Überzeugungen, Werte oder Verhaltensweisen gegenseitig widersprechen? Dieser innere Konflikt erzeugt einen unangenehmen Spannungszustand, den wir alle kennen - sei es beim Griff zur Zigarette trotz besseren Wissens oder beim Kauf eines teuren Produkts entgegen unserer sparsamen Prinzipien.</p>
<p>Die beiden beleuchten anhand alltäglicher Beispiele, wie wir Menschen mit solchen Widersprüchen umgehen und welche erstaunlichen psychologischen Mechanismen dabei wirken. Sie diskutieren, warum wir nach wichtigen Entscheidungen oft krampfhaft nach Bestätigung suchen und weshalb selbst kleine Unstimmigkeiten in unserem Denken uns manchmal regelrecht quälen können.</p>
<p>Besonders spannend wird es, wenn Andreas und Werner die praktische Relevanz für die Psychotherapie aufzeigen: Wie können Therapeut/innen das Wissen um kognitive Dissonanz nutzen, um Veränderungsprozesse anzustoßen? Eine aufschlussreiche Folge für alle, die verstehen möchten, warum wir manchmal gegen unsere eigenen Überzeugungen handeln - und was wir daraus lernen können.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz</a></p>
<p><a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18160-rtkl-kognitive-dissonanz-warum-wir-uns-so-leicht-selbst-betruegen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18160-rtkl-kognitive-dissonanz-warum-wir-uns-so-leicht-selbst-betruegen</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFrLNVnRfH4&amp;ab_channel=SozialpsychologiemitProf.Erb" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=xFrLNVnRfH4&amp;ab_channel=SozialpsychologiemitProf.Erb</a></p>
<p><a href="https://youtu.be/mxUYzbOpjtg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/mxUYzbOpjtg</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 14:23:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge tauchen Andreas und Werner tief in die faszinierende Theorie der kognitiven Dissonanz ein. Was passiert in unserem Kopf, wenn sich unsere Überzeugungen, Werte oder Verhaltensweisen gegenseitig widersprechen? Dieser innere Konflikt erzeugt einen unangenehmen Spannungszustand, den wir alle kennen - sei es beim Griff zur Zigarette trotz besseren Wissens oder beim Kauf eines teuren Produkts entgegen unserer sparsamen Prinzipien.</p>
<p>Die beiden beleuchten anhand alltäglicher Beispiele, wie wir Menschen mit solchen Widersprüchen umgehen und welche erstaunlichen psychologischen Mechanismen dabei wirken. Sie diskutieren, warum wir nach wichtigen Entscheidungen oft krampfhaft nach Bestätigung suchen und weshalb selbst kleine Unstimmigkeiten in unserem Denken uns manchmal regelrecht quälen können.</p>
<p>Besonders spannend wird es, wenn Andreas und Werner die praktische Relevanz für die Psychotherapie aufzeigen: Wie können Therapeut/innen das Wissen um kognitive Dissonanz nutzen, um Veränderungsprozesse anzustoßen? Eine aufschlussreiche Folge für alle, die verstehen möchten, warum wir manchmal gegen unsere eigenen Überzeugungen handeln - und was wir daraus lernen können.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz</a></p>
<p><a href="https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18160-rtkl-kognitive-dissonanz-warum-wir-uns-so-leicht-selbst-betruegen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18160-rtkl-kognitive-dissonanz-warum-wir-uns-so-leicht-selbst-betruegen</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFrLNVnRfH4&amp;ab_channel=SozialpsychologiemitProf.Erb" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=xFrLNVnRfH4&amp;ab_channel=SozialpsychologiemitProf.Erb</a></p>
<p><a href="https://youtu.be/mxUYzbOpjtg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/mxUYzbOpjtg</a></p>
<p></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Kognitive Dissonanz - Ich bin mit mir im Reinen, oder?</itunes:title>
      <itunes:summary>In dieser Folge tauchen Andreas und Werner tief in die faszinierende Theorie der kognitiven Dissonanz ein. Was passiert in unserem Kopf, wenn sich unsere Überzeugungen, Werte oder Verhaltensweisen gegenseitig widersprechen? Dieser innere Konflikt erzeugt einen unangenehmen Spannungszustand, den wir alle kennen - sei es beim Griff zur Zigarette trotz besseren Wissens oder beim Kauf eines teuren Produkts entgegen unserer sparsamen Prinzipien.

Die beiden beleuchten anhand alltäglicher Beispiele, wie wir Menschen mit solchen Widersprüchen umgehen und welche erstaunlichen psychologischen Mechanismen dabei wirken. Sie diskutieren, warum wir nach wichtigen Entscheidungen oft krampfhaft nach Bestätigung suchen und weshalb selbst kleine Unstimmigkeiten in unserem Denken uns manchmal regelrecht quälen können.

Besonders spannend wird es, wenn Andreas und Werner die praktische Relevanz für die Psychotherapie aufzeigen: Wie können Therapeut/innen das Wissen um kognitive Dissonanz nutzen, um Veränderungsprozesse anzustoßen? Eine aufschlussreiche Folge für alle, die verstehen möchten, warum wir manchmal gegen unsere eigenen Überzeugungen handeln - und was wir daraus lernen können.

Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Dissonanz

https://www.geo.de/wissen/gesundheit/18160-rtkl-kognitive-dissonanz-warum-wir-uns-so-leicht-selbst-betruegen

https://www.youtube.com/watch?v=xFrLNVnRfH4&amp;ab_channel=SozialpsychologiemitProf.Erb

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    </item>
    <item>
      <title>Neurodiversität – Eine neue Blickrichtung</title>
      <description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn wir das, was oft als "Störung" bezeichnet wird, als natürliche Variation des menschlichen Geistes betrachten würden? In dieser Folge tauchen Andreas und Werner zusammen mit einer Hörerin in die faszinierende Welt der Neurodiversität ein.</p>
<p>Die Episode beleuchtet das neurodiverse Paradigma: Anstelle eines defizitorientierten Denkens geht es darum, neurologische Vielfalt als Bereicherung zu verstehen. Ihr erfahrt, wie Autismus, ADHS, Legasthenie oder das Tourette-Syndrom aus dieser Perspektive nicht als Störungen, sondern als wertvolle Ausdrucksformen menschlicher Diversität verstanden werden.</p>
<p>Gemeinsam entschlüsseln wir wichtige Begriffe wie "allistisch" und "neurodivergent" und erkunden, wie diese neue Sichtweise unser Verständnis von "normal" herausfordert. In den ausführlichen Shownotes zeigen wir konkrete Wege auf, wie ihr euch in der Neurodiversitätsbewegung engagieren und vernetzen könnt.</p>
<p>Eine aufschlussreiche Folge für alle, die verstehen möchten, wie wir durch die Wertschätzung neurologischer Vielfalt eine inklusivere Gesellschaft gestalten können.</p>
<p><strong>Bücher:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Peter Vermeulen: Autismus und das prädiktive Gehirn. Absolutes Denken in einer relativen Welt. Lambertus 2024. 978-3-7841-3729-2&nbsp;</p>
</li></ul><p><strong>Publikationen und Artikel:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Theory of Mind bei Autismus:&nbsp;<u><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.spectrumnews.org/features/deep-dive/theory-of-mind-in-autism-a-research-field-reborn/%3Fformat%3Dpdf&amp;ved=2ahUKEwjc_uat1aeJAxW_BNsEHTCFDaYQFnoECBMQAw&amp;usg=AOvVaw31CXDhNOZIJkar6TX1niRg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.spectrumnews.org/features/deep-dive/theory-of-mind-in-autism-a-research-field-reborn/%3Fformat%3Dpdf&amp;ved=2ahUKEwjc_uat1aeJAxW_BNsEHTCFDaYQFnoECBMQAw&amp;usg=AOvVaw31CXDhNOZIJkar6TX1niRg</a></u></p>
</li><li><p>Double Empathy Problem:&nbsp;<u><a href="https://kar.kent.ac.uk/62639/1/Double%20empathy%20problem.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kar.kent.ac.uk/62639/1/Double%20empathy%20problem.pdf</a></u></p>
</li><li><p>Kommunikation unter Autist:innen 1:&nbsp;<u><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7545656/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7545656/</a></u></p>
</li><li><p>Kommunikation unter Autist:innen 2:&nbsp;<u><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7645034/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7645034/</a></u></p>
</li><li><p>Infos zu Monotropismus:&nbsp;<u><a href="https://stimpunks.org/de/glossary/monotropismus/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://stimpunks.org/de/glossary/monotropismus/</a></u></p>
</li></ul><p>&nbsp;<strong>Podcastfolgen:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Hörsaal - Deutschlandfunk Nova. Neurodiversität - Anders, aber völlig richtig im Kopf&nbsp;</p>
</li><li><p>Springbrook's Converge Autism Radio. Theory of Mind with Dr. Peter Vermeulen&nbsp;</p>
</li><li><p>Sensibel Sein. Folge 37: Einblicke ins Spektrum: Gespräch mit Sonderpädagogin Sarah Weber von AutisPlus (und viele weitere Folgen)&nbsp;</p>
</li><li><p>Kapierfehler - Neurodivergenz und Schule. F5 Autismus in der Schule (und viele weitere Folgen)&nbsp;</p>
</li><li><p>Uniquely Human: The Podcast. Episode 88: The Predictive Mind, Neuroharmony and the H.A.P.P.Y Program, with Dr. Peter Vermeulen&nbsp;</p>
</li></ul><p><strong>Youtube:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Tony Attwood über Autismus bei Mädchen und Frauen:&nbsp;<u><a href="https://youtu.be/wfOHnt4PMFo?feature=shared" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/wfOHnt4PMFo?feature=shared</a></u></p>
</li></ul><p></p>
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      <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn wir das, was oft als "Störung" bezeichnet wird, als natürliche Variation des menschlichen Geistes betrachten würden? In dieser Folge tauchen Andreas und Werner zusammen mit einer Hörerin in die faszinierende Welt der Neurodiversität ein.</p>
<p>Die Episode beleuchtet das neurodiverse Paradigma: Anstelle eines defizitorientierten Denkens geht es darum, neurologische Vielfalt als Bereicherung zu verstehen. Ihr erfahrt, wie Autismus, ADHS, Legasthenie oder das Tourette-Syndrom aus dieser Perspektive nicht als Störungen, sondern als wertvolle Ausdrucksformen menschlicher Diversität verstanden werden.</p>
<p>Gemeinsam entschlüsseln wir wichtige Begriffe wie "allistisch" und "neurodivergent" und erkunden, wie diese neue Sichtweise unser Verständnis von "normal" herausfordert. In den ausführlichen Shownotes zeigen wir konkrete Wege auf, wie ihr euch in der Neurodiversitätsbewegung engagieren und vernetzen könnt.</p>
<p>Eine aufschlussreiche Folge für alle, die verstehen möchten, wie wir durch die Wertschätzung neurologischer Vielfalt eine inklusivere Gesellschaft gestalten können.</p>
<p><strong>Bücher:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Peter Vermeulen: Autismus und das prädiktive Gehirn. Absolutes Denken in einer relativen Welt. Lambertus 2024. 978-3-7841-3729-2&nbsp;</p>
</li></ul><p><strong>Publikationen und Artikel:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Theory of Mind bei Autismus:&nbsp;<u><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.spectrumnews.org/features/deep-dive/theory-of-mind-in-autism-a-research-field-reborn/%3Fformat%3Dpdf&amp;ved=2ahUKEwjc_uat1aeJAxW_BNsEHTCFDaYQFnoECBMQAw&amp;usg=AOvVaw31CXDhNOZIJkar6TX1niRg" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.spectrumnews.org/features/deep-dive/theory-of-mind-in-autism-a-research-field-reborn/%3Fformat%3Dpdf&amp;ved=2ahUKEwjc_uat1aeJAxW_BNsEHTCFDaYQFnoECBMQAw&amp;usg=AOvVaw31CXDhNOZIJkar6TX1niRg</a></u></p>
</li><li><p>Double Empathy Problem:&nbsp;<u><a href="https://kar.kent.ac.uk/62639/1/Double%20empathy%20problem.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://kar.kent.ac.uk/62639/1/Double%20empathy%20problem.pdf</a></u></p>
</li><li><p>Kommunikation unter Autist:innen 1:&nbsp;<u><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7545656/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7545656/</a></u></p>
</li><li><p>Kommunikation unter Autist:innen 2:&nbsp;<u><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7645034/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7645034/</a></u></p>
</li><li><p>Infos zu Monotropismus:&nbsp;<u><a href="https://stimpunks.org/de/glossary/monotropismus/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://stimpunks.org/de/glossary/monotropismus/</a></u></p>
</li></ul><p>&nbsp;<strong>Podcastfolgen:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Hörsaal - Deutschlandfunk Nova. Neurodiversität - Anders, aber völlig richtig im Kopf&nbsp;</p>
</li><li><p>Springbrook's Converge Autism Radio. Theory of Mind with Dr. Peter Vermeulen&nbsp;</p>
</li><li><p>Sensibel Sein. Folge 37: Einblicke ins Spektrum: Gespräch mit Sonderpädagogin Sarah Weber von AutisPlus (und viele weitere Folgen)&nbsp;</p>
</li><li><p>Kapierfehler - Neurodivergenz und Schule. F5 Autismus in der Schule (und viele weitere Folgen)&nbsp;</p>
</li><li><p>Uniquely Human: The Podcast. Episode 88: The Predictive Mind, Neuroharmony and the H.A.P.P.Y Program, with Dr. Peter Vermeulen&nbsp;</p>
</li></ul><p><strong>Youtube:</strong>&nbsp;</p>
<ul><li><p>Tony Attwood über Autismus bei Mädchen und Frauen:&nbsp;<u><a href="https://youtu.be/wfOHnt4PMFo?feature=shared" rel="noopener noreferrer nofollow">https://youtu.be/wfOHnt4PMFo?feature=shared</a></u></p>
</li></ul><p></p>
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      <itunes:author>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</itunes:author>
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      <itunes:title>Neurodiversität – Eine neue Blickrichtung</itunes:title>
      <itunes:summary>Was wäre, wenn wir das, was oft als "Störung" bezeichnet wird, als natürliche Variation des menschlichen Geistes betrachten würden? In dieser Folge tauchen Andreas und Werner zusammen mit einer Hörerin in die faszinierende Welt der Neurodiversität ein.

Die Episode beleuchtet das neurodiverse Paradigma: Anstelle eines defizitorientierten Denkens geht es darum, neurologische Vielfalt als Bereicherung zu verstehen. Ihr erfahrt, wie Autismus, ADHS, Legasthenie oder das Tourette-Syndrom aus dieser Perspektive nicht als Störungen, sondern als wertvolle Ausdrucksformen menschlicher Diversität verstanden werden.

Gemeinsam entschlüsseln wir wichtige Begriffe wie "allistisch" und "neurodivergent" und erkunden, wie diese neue Sichtweise unser Verständnis von "normal" herausfordert. In den ausführlichen Shownotes zeigen wir konkrete Wege auf, wie ihr euch in der Neurodiversitätsbewegung engagieren und vernetzen könnt.

Eine aufschlussreiche Folge für alle, die verstehen möchten, wie wir durch die Wertschätzung neurologischer Vielfalt eine inklusivere Gesellschaft gestalten können.

Bücher: 

Peter Vermeulen: Autismus und das prädiktive Gehirn. Absolutes Denken in einer relativen Welt. Lambertus 2024. 978-3-7841-3729-2 

Publikationen und Artikel: 

Theory of Mind bei Autismus: https://www.google.com/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https://www.spectrumnews.org/features/deep-dive/theory-of-mind-in-autism-a-research-field-reborn/%3Fformat%3Dpdf&amp;ved=2ahUKEwjc_uat1aeJAxW_BNsEHTCFDaYQFnoECBMQAw&amp;usg=AOvVaw31CXDhNOZIJkar6TX1niRg

Double Empathy Problem: https://kar.kent.ac.uk/62639/1/Double%20empathy%20problem.pdf

Kommunikation unter Autist:innen 1: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7545656/

Kommunikation unter Autist:innen 2: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7645034/

Infos zu Monotropismus: https://stimpunks.org/de/glossary/monotropismus/

 Podcastfolgen: 

Hörsaal - Deutschlandfunk Nova. Neurodiversität - Anders, aber völlig richtig im Kopf 

Springbrook's Converge Autism Radio. Theory of Mind with Dr. Peter Vermeulen 

Sensibel Sein. Folge 37: Einblicke ins Spektrum: Gespräch mit Sonderpädagogin Sarah Weber von AutisPlus (und viele weitere Folgen) 

Kapierfehler - Neurodivergenz und Schule. F5 Autismus in der Schule (und viele weitere Folgen) 

Uniquely Human: The Podcast. Episode 88: The Predictive Mind, Neuroharmony and the H.A.P.P.Y Program, with Dr. Peter Vermeulen 

Youtube: 

Tony Attwood über Autismus bei Mädchen und Frauen: https://youtu.be/wfOHnt4PMFo?feature=shared



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    <item>
      <title>Dissoziation – ein häufiges Phänomen bei Traumafolgestörungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit der Hörerin Anne-Maria Jung über Dissoziation in Zusammenhang mit Traumafolgestörungen. Zunächst wird beschrieben, wie Dissoziation definiert wird und wie sich das jeweils anfühlen kann. Im weiteren Verlauf werden neben der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) weitere Krankheitsbilder besprochen, die ebenfalls mit Dissoziation zu tun haben. Kurz wird auch das das Konzept „strukturelle Dissoziation“ sowie das vieldiskutierte Phänomen „multiple Persönlichkeit“ (heute: Dissoziative Integrationsstörung, DIS) beleuchtet. Am Ende geht es auch um Therapieverfahren bei Dissoziation.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Was ist eine dissoziative Störung (Erläuterung)?</p>
<p><a href="https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/dissoziative-stoerungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/dissoziative-stoerungen/</a></p>
<p>Dissoziationsstörungen in der ICD 10</p>
<p><a href="https://klassifikationen.bfarm.de/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2024/block-f40-f48.htm#F44" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klassifikationen.bfarm.de/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2024/block-f40-f48.htm#F44</a></p>
<p>Über das Theoriekonzept Strukturelle Dissoziation</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Dissoziation" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Dissoziation</a></p>
<p>Die beiden im Podcast erwähnten Bücher von Anne-Maria als Autorin:</p>
<p>Seelensplitter: Eine Novelle zwischen Ich und Wir</p>
<p><a href="https://amzn.eu/d/fWWMD6h" rel="noopener noreferrer nofollow">https://amzn.eu/d/fWWMD6h</a></p>
<p>Rabenseele: Eine Novelle zwischen Traum und Trauma</p>
<p><a href="https://amzn.eu/d/dBPU0jp" rel="noopener noreferrer nofollow">https://amzn.eu/d/dBPU0jp</a></p>
<p><u>Fachbuchempfehlungen von Anne-Maria:</u></p>
<p>Boon, S., Steele, K., &amp; Van der Hart, O. (2013). Traumabedingte Dissoziation bewältigen: Ein Skills-Training für Klienten und ihre Therapeuten Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Vorspohl. Junfermann Verlag GmbH.</p>
<p>Zanotta, S. (2023). Wieder ganz werden: Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen. Carl-Auer Verlag.</p>
<p>Peichl, J. (2007). Innere Kinder, Täter, Helfer und Co: Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst (Vol. 202). Klett-Cotta.</p>
<p>Shapiro, F. (2013). Frei werden von der Vergangenheit: Trauma-Selbsthilfe nach der EMDR-Methode. Kösel-Verlag.</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer und Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit der Hörerin Anne-Maria Jung über Dissoziation in Zusammenhang mit Traumafolgestörungen. Zunächst wird beschrieben, wie Dissoziation definiert wird und wie sich das jeweils anfühlen kann. Im weiteren Verlauf werden neben der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) weitere Krankheitsbilder besprochen, die ebenfalls mit Dissoziation zu tun haben. Kurz wird auch das das Konzept „strukturelle Dissoziation“ sowie das vieldiskutierte Phänomen „multiple Persönlichkeit“ (heute: Dissoziative Integrationsstörung, DIS) beleuchtet. Am Ende geht es auch um Therapieverfahren bei Dissoziation.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Was ist eine dissoziative Störung (Erläuterung)?</p>
<p><a href="https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/dissoziative-stoerungen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/dissoziative-stoerungen/</a></p>
<p>Dissoziationsstörungen in der ICD 10</p>
<p><a href="https://klassifikationen.bfarm.de/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2024/block-f40-f48.htm#F44" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klassifikationen.bfarm.de/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2024/block-f40-f48.htm#F44</a></p>
<p>Über das Theoriekonzept Strukturelle Dissoziation</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Dissoziation" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Dissoziation</a></p>
<p>Die beiden im Podcast erwähnten Bücher von Anne-Maria als Autorin:</p>
<p>Seelensplitter: Eine Novelle zwischen Ich und Wir</p>
<p><a href="https://amzn.eu/d/fWWMD6h" rel="noopener noreferrer nofollow">https://amzn.eu/d/fWWMD6h</a></p>
<p>Rabenseele: Eine Novelle zwischen Traum und Trauma</p>
<p><a href="https://amzn.eu/d/dBPU0jp" rel="noopener noreferrer nofollow">https://amzn.eu/d/dBPU0jp</a></p>
<p><u>Fachbuchempfehlungen von Anne-Maria:</u></p>
<p>Boon, S., Steele, K., &amp; Van der Hart, O. (2013). Traumabedingte Dissoziation bewältigen: Ein Skills-Training für Klienten und ihre Therapeuten Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Vorspohl. Junfermann Verlag GmbH.</p>
<p>Zanotta, S. (2023). Wieder ganz werden: Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen. Carl-Auer Verlag.</p>
<p>Peichl, J. (2007). Innere Kinder, Täter, Helfer und Co: Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst (Vol. 202). Klett-Cotta.</p>
<p>Shapiro, F. (2013). Frei werden von der Vergangenheit: Trauma-Selbsthilfe nach der EMDR-Methode. Kösel-Verlag.</p>
<p></p>
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      <itunes:title>Dissoziation – ein häufiges Phänomen bei Traumafolgestörungen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Anne-Maria Jung</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit der Hörerin Anne-Maria Jung über Dissoziation in Zusammenhang mit Traumafolgestörungen. Zunächst wird beschrieben, wie Dissoziation definiert wird und wie sich das jeweils anfühlen kann. Im weiteren Verlauf werden neben der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) weitere Krankheitsbilder besprochen, die ebenfalls mit Dissoziation zu tun haben. Kurz wird auch das das Konzept „strukturelle Dissoziation“ sowie das vieldiskutierte Phänomen „multiple Persönlichkeit“ (heute: Dissoziative Integrationsstörung, DIS) beleuchtet. Am Ende geht es auch um Therapieverfahren bei Dissoziation.

Links:

Was ist eine dissoziative Störung (Erläuterung)?

https://www.lwl-klinik-paderborn.de/de/fuer-patienten-angehoerige/informationen-zu-erkrankungen-erwachsenenpsychiatrie/dissoziative-stoerungen/

Dissoziationsstörungen in der ICD 10

https://klassifikationen.bfarm.de/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2024/block-f40-f48.htm#F44

Über das Theoriekonzept Strukturelle Dissoziation

https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Dissoziation

Die beiden im Podcast erwähnten Bücher von Anne-Maria als Autorin:

Seelensplitter: Eine Novelle zwischen Ich und Wir

https://amzn.eu/d/fWWMD6h

Rabenseele: Eine Novelle zwischen Traum und Trauma

https://amzn.eu/d/dBPU0jp

Fachbuchempfehlungen von Anne-Maria:

Boon, S., Steele, K., &amp; Van der Hart, O. (2013). Traumabedingte Dissoziation bewältigen: Ein Skills-Training für Klienten und ihre Therapeuten Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Vorspohl. Junfermann Verlag GmbH.

Zanotta, S. (2023). Wieder ganz werden: Traumaheilung mit Ego-State-Therapie und Körperwissen. Carl-Auer Verlag.

Peichl, J. (2007). Innere Kinder, Täter, Helfer und Co: Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst (Vol. 202). Klett-Cotta.

Shapiro, F. (2013). Frei werden von der Vergangenheit: Trauma-Selbsthilfe nach der EMDR-Methode. Kösel-Verlag.



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    </item>
    <item>
      <title>Theory of Mind - meine Gedanken sind nicht deine Gedanken</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute zusammen über das Thema „Theory of Mind“. Unter Theory of Mind wird die Fähigkeit verstanden, mentale Zustände als mögliche Ursache eines Verhaltens zu verstehen, um Handlungen erklären und vorhersagen zu können. Dazu ist es notwendig, Gedanken, Gefühle, Absichten, Meinungen, Erwartungen, Beweggründe und Rahmenbedingungen des Verhaltens korrekt zu erkennen und zu verstehen. Dabei muss es nicht nur um Gedanken und Gefühle anderer Menschen gehen: Es geht auch um das Verständnis eigener Gedanken und Gefühle und die Auswirkungen auf das entsprechende Verhalten…</p>
<p>Theory of Mind ist ein bedeutendes Konzept im Bereich der Psychologie und der Psychiatrie und spielt eine wichtige Rolle bei vielen Psychotherapieverfahren.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p>Definition</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theory" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Theory</a><em>of</em>Mind</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierungsbasierte_Psychotherapie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierungsbasierte_Psychotherapie</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierung" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierung</a></p>
<p>Methoden zur Erfassung von ToM</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8hLubgpY2_w" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=8hLubgpY2_w</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z1o4-6HP1HY" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Z1o4-6HP1HY</a></p>
<p>Podcastfolge über Mentalisierung</p>
<p><a href="https://psy-cast.org/de/folge-23-mentalisierung-oder-ich-denke-was-was-du-nicht-denkst/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psy-cast.org/de/folge-23-mentalisierung-oder-ich-denke-was-was-du-nicht-denkst/</a></p>
<p>Studie zu störungsspezifischen ToM-Besonderheiten bei Asperger-Autismus</p>
<p><a href="https://www.researchgate.net/publication/7941619" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.researchgate.net/publication/7941619</a><em>The</em>Strange<em>Stories</em>test<em>A</em>replication<em>study</em>of<em>children</em>and<em>adolescents</em>with<em>Asperger</em>syndrome</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 14:08:00 +0200</pubDate>
      <link>https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer und Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute zusammen über das Thema „Theory of Mind“. Unter Theory of Mind wird die Fähigkeit verstanden, mentale Zustände als mögliche Ursache eines Verhaltens zu verstehen, um Handlungen erklären und vorhersagen zu können. Dazu ist es notwendig, Gedanken, Gefühle, Absichten, Meinungen, Erwartungen, Beweggründe und Rahmenbedingungen des Verhaltens korrekt zu erkennen und zu verstehen. Dabei muss es nicht nur um Gedanken und Gefühle anderer Menschen gehen: Es geht auch um das Verständnis eigener Gedanken und Gefühle und die Auswirkungen auf das entsprechende Verhalten…</p>
<p>Theory of Mind ist ein bedeutendes Konzept im Bereich der Psychologie und der Psychiatrie und spielt eine wichtige Rolle bei vielen Psychotherapieverfahren.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p>Definition</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theory" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Theory</a><em>of</em>Mind</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierungsbasierte_Psychotherapie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierungsbasierte_Psychotherapie</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierung" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierung</a></p>
<p>Methoden zur Erfassung von ToM</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=8hLubgpY2_w" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=8hLubgpY2_w</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z1o4-6HP1HY" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=Z1o4-6HP1HY</a></p>
<p>Podcastfolge über Mentalisierung</p>
<p><a href="https://psy-cast.org/de/folge-23-mentalisierung-oder-ich-denke-was-was-du-nicht-denkst/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psy-cast.org/de/folge-23-mentalisierung-oder-ich-denke-was-was-du-nicht-denkst/</a></p>
<p>Studie zu störungsspezifischen ToM-Besonderheiten bei Asperger-Autismus</p>
<p><a href="https://www.researchgate.net/publication/7941619" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.researchgate.net/publication/7941619</a><em>The</em>Strange<em>Stories</em>test<em>A</em>replication<em>study</em>of<em>children</em>and<em>adolescents</em>with<em>Asperger</em>syndrome</p>
<p></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Theory of Mind - meine Gedanken sind nicht deine Gedanken</itunes:title>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute zusammen über das Thema „Theory of Mind“. Unter Theory of Mind wird die Fähigkeit verstanden, mentale Zustände als mögliche Ursache eines Verhaltens zu verstehen, um Handlungen erklären und vorhersagen zu können. Dazu ist es notwendig, Gedanken, Gefühle, Absichten, Meinungen, Erwartungen, Beweggründe und Rahmenbedingungen des Verhaltens korrekt zu erkennen und zu verstehen. Dabei muss es nicht nur um Gedanken und Gefühle anderer Menschen gehen: Es geht auch um das Verständnis eigener Gedanken und Gefühle und die Auswirkungen auf das entsprechende Verhalten…

Theory of Mind ist ein bedeutendes Konzept im Bereich der Psychologie und der Psychiatrie und spielt eine wichtige Rolle bei vielen Psychotherapieverfahren.

Links:

Definition

https://de.wikipedia.org/wiki/TheoryofMind

https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierungsbasierte_Psychotherapie

https://de.wikipedia.org/wiki/Mentalisierung

Methoden zur Erfassung von ToM

https://www.youtube.com/watch?v=8hLubgpY2_w

https://www.youtube.com/watch?v=Z1o4-6HP1HY

Podcastfolge über Mentalisierung

https://psy-cast.org/de/folge-23-mentalisierung-oder-ich-denke-was-was-du-nicht-denkst/

Studie zu störungsspezifischen ToM-Besonderheiten bei Asperger-Autismus

https://www.researchgate.net/publication/7941619TheStrangeStoriestestAreplicationstudyofchildrenandadolescentswithAspergersyndrome



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      <itunes:episode>48</itunes:episode>
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    <item>
      <title>Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung (ADHS)</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner unterhalten sich mit der Ergotherapeutin Marianne Jouanneaux über ADHS. Im Gespräch mit Marianne geht es um die Diagnose dieser Störung, um ADHS auch bei Erwachsenen,&nbsp;um die Frage, ob man ADHS überhaupt als Störung anzusehen ist, um Therapie- und Beratungsmöglichkeiten und um viele andere Aspekte dieses Themas. Am Ende werden praktische Tipps gegeben, was Hörer:innen tun können, wenn sie sich von ADHS betroffen fühlen.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p>Wissenschaftsbasierte Infos:</p>
<p><u><a href="https://www.zentrales-adhs-netz.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.zentrales-adhs-netz.de/</a></u></p>
<p>Radiosendung:</p>
<p><u><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/adhs-bei-erwachsenen-wenn-der-kopf-ein-rummelplatz-ist-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutschlandfunkkultur.de/adhs-bei-erwachsenen-wenn-der-kopf-ein-rummelplatz-ist-100.html</a></u></p>
<p>Selbsthilfeforen:<br>
<u><a href="https://www.adhs-deutschland.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.adhs-deutschland.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://adhs-forum.adxs.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://adhs-forum.adxs.org/</a></u></p>
<p>Der in der Folge erwähnte Podcast „ADHS.ja.krass“:</p>
<p><u><a href="https://www.podcast.de/podcast/3298793/adhsjakrass-dein-podcast-fuer-adhs-spaetdiagnostizierte-und-adhs-im-erwachsenenalter" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/3298793/adhsjakrass-dein-podcast-fuer-adhs-spaetdiagnostizierte-und-adhs-im-erwachsenenalter</a></u></p>
<p>Therapiezentrum, wo Marianne arbeitet:</p>
<p><u><a href="https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/</a></u></p>
<p>Link zu Marianne:</p>
<p><u><a href="https://zaap.bio/Marianne-Jouanneaux?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaank2_YXhSZgfJfEB_XG0fuF73CEKlrDtRy9xO4oqQ7SEYMvFE_aPcdhtM_aem_AeF2uQ5f22fSIf-fivuO6vz-DOgI-pCyyNjaTSO19RKQUkGeC55y5C39kuwez-kGvjWq4bXeJVc5PQWT0ZiqCKVT" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zaap.bio/Marianne-Jouanneaux?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaank2_YXhSZgfJfEB_XG0fuF73CEKlrDtRy9xO4oqQ7SEYMvFE_aPcdhtM_aem_AeF2uQ5f22fSIf-fivuO6vz-DOgI-pCyyNjaTSO19RKQUkGeC55y5C39kuwez-kGvjWq4bXeJVc5PQWT0ZiqCKVT</a></u></p>
<p>Instagram Link von Marianne:</p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/neuro_perspektiven?igsh=MWc1Mm1tY3Y5bjJuZw==" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/neuro_perspektiven?igsh=MWc1Mm1tY3Y5bjJuZw==</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner unterhalten sich mit der Ergotherapeutin Marianne Jouanneaux über ADHS. Im Gespräch mit Marianne geht es um die Diagnose dieser Störung, um ADHS auch bei Erwachsenen,&nbsp;um die Frage, ob man ADHS überhaupt als Störung anzusehen ist, um Therapie- und Beratungsmöglichkeiten und um viele andere Aspekte dieses Themas. Am Ende werden praktische Tipps gegeben, was Hörer:innen tun können, wenn sie sich von ADHS betroffen fühlen.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p>Wissenschaftsbasierte Infos:</p>
<p><u><a href="https://www.zentrales-adhs-netz.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.zentrales-adhs-netz.de/</a></u></p>
<p>Radiosendung:</p>
<p><u><a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/adhs-bei-erwachsenen-wenn-der-kopf-ein-rummelplatz-ist-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutschlandfunkkultur.de/adhs-bei-erwachsenen-wenn-der-kopf-ein-rummelplatz-ist-100.html</a></u></p>
<p>Selbsthilfeforen:<br>
<u><a href="https://www.adhs-deutschland.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.adhs-deutschland.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://adhs-forum.adxs.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://adhs-forum.adxs.org/</a></u></p>
<p>Der in der Folge erwähnte Podcast „ADHS.ja.krass“:</p>
<p><u><a href="https://www.podcast.de/podcast/3298793/adhsjakrass-dein-podcast-fuer-adhs-spaetdiagnostizierte-und-adhs-im-erwachsenenalter" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.podcast.de/podcast/3298793/adhsjakrass-dein-podcast-fuer-adhs-spaetdiagnostizierte-und-adhs-im-erwachsenenalter</a></u></p>
<p>Therapiezentrum, wo Marianne arbeitet:</p>
<p><u><a href="https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/</a></u></p>
<p>Link zu Marianne:</p>
<p><u><a href="https://zaap.bio/Marianne-Jouanneaux?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaank2_YXhSZgfJfEB_XG0fuF73CEKlrDtRy9xO4oqQ7SEYMvFE_aPcdhtM_aem_AeF2uQ5f22fSIf-fivuO6vz-DOgI-pCyyNjaTSO19RKQUkGeC55y5C39kuwez-kGvjWq4bXeJVc5PQWT0ZiqCKVT" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zaap.bio/Marianne-Jouanneaux?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaank2_YXhSZgfJfEB_XG0fuF73CEKlrDtRy9xO4oqQ7SEYMvFE_aPcdhtM_aem_AeF2uQ5f22fSIf-fivuO6vz-DOgI-pCyyNjaTSO19RKQUkGeC55y5C39kuwez-kGvjWq4bXeJVc5PQWT0ZiqCKVT</a></u></p>
<p>Instagram Link von Marianne:</p>
<p><u><a href="https://www.instagram.com/neuro_perspektiven?igsh=MWc1Mm1tY3Y5bjJuZw==" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/neuro_perspektiven?igsh=MWc1Mm1tY3Y5bjJuZw==</a></u></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Aufmerksamkeitsdefizit- /Hyperaktivitätsstörung (ADHS)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Marianne Jouanneaux</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner unterhalten sich mit der Ergotherapeutin Marianne Jouanneaux über ADHS. Im Gespräch mit Marianne geht es um die Diagnose dieser Störung, um ADHS auch bei Erwachsenen, um die Frage, ob man ADHS überhaupt als Störung anzusehen ist, um Therapie- und Beratungsmöglichkeiten und um viele andere Aspekte dieses Themas. Am Ende werden praktische Tipps gegeben, was Hörer:innen tun können, wenn sie sich von ADHS betroffen fühlen.

Links:

Wissenschaftsbasierte Infos:

https://www.zentrales-adhs-netz.de/

Radiosendung:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/adhs-bei-erwachsenen-wenn-der-kopf-ein-rummelplatz-ist-100.html

Selbsthilfeforen:

https://www.adhs-deutschland.de/

https://adhs-forum.adxs.org/

Der in der Folge erwähnte Podcast „ADHS.ja.krass“:

https://www.podcast.de/podcast/3298793/adhsjakrass-dein-podcast-fuer-adhs-spaetdiagnostizierte-und-adhs-im-erwachsenenalter

Therapiezentrum, wo Marianne arbeitet:

https://therapiezentrum-rahnsdorf.de/ergotherapie-jouanneaux/

Link zu Marianne:

https://zaap.bio/Marianne-Jouanneaux?fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAaank2_YXhSZgfJfEB_XG0fuF73CEKlrDtRy9xO4oqQ7SEYMvFE_aPcdhtM_aem_AeF2uQ5f22fSIf-fivuO6vz-DOgI-pCyyNjaTSO19RKQUkGeC55y5C39kuwez-kGvjWq4bXeJVc5PQWT0ZiqCKVT

Instagram Link von Marianne:

https://www.instagram.com/neuro_perspektiven?igsh=MWc1Mm1tY3Y5bjJuZw==

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    </item>
    <item>
      <title>Psychiatrische häusliche Krankenpflege (pHKP)</title>
      <description><![CDATA[<blockquote><p>Andreas und Werner sprechen mit Isabell Braun, leitende Pflegefachkraft, über psychiatrische häusliche Krankenpflege. &nbsp;</p>
<p>Dieses Hilfsangebot hat zum Ziel, dass psychisch kranke Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu Hause leben können. Dadurch sollen Krankenhausaufenthalte vermieden und Liegezeiten verkürzt werden. Die Patienten sollen angeleitet werden, ihr Leben so gut wie möglich selbst zu gestalten.</p>
<p>Es geht auch darum, wer psychiatrische häusliche Krankenpflege erbringen darf, wer sie verordnen darf, was konkret im Rahmen eines solchen Hilfsangebotes geschieht und wie es abläuft.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p><u><a href="https://www.kbv.de/html/40607.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.kbv.de/html/40607.php</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/unsere-dienstleistungen/pflegerische-dienste/krankenversicherung/haeusliche-krankenpflege/psychiatrische-krankenpflege-37-abs2-sgb-v/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/unsere-dienstleistungen/pflegerische-dienste/krankenversicherung/haeusliche-krankenpflege/psychiatrische-krankenpflege-37-abs2-sgb-v/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/Materialien/Factsheet_pHKP_Verordner.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/Materialien/Factsheet_pHKP_Verordner.pdf</a></u></p>
</blockquote><p><a href="https://www.zfp-web.de/gemeindepsychiatrie/ambulanter-pflegedienst/landkreis-biberach/ueber-uns?q=%2Fgemeindepsychiatrie%2Fambulanter-pflegedienst%2Flandkreis-biberach" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.zfp-web.de/gemeindepsychiatrie/ambulanter-pflegedienst/landkreis-biberach/ueber-uns?q=%2Fgemeindepsychiatrie%2Fambulanter-pflegedienst%2Flandkreis-biberach</a></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Andreas und Werner sprechen mit Isabell Braun, leitende Pflegefachkraft, über psychiatrische häusliche Krankenpflege. &nbsp;</p>
<p>Dieses Hilfsangebot hat zum Ziel, dass psychisch kranke Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu Hause leben können. Dadurch sollen Krankenhausaufenthalte vermieden und Liegezeiten verkürzt werden. Die Patienten sollen angeleitet werden, ihr Leben so gut wie möglich selbst zu gestalten.</p>
<p>Es geht auch darum, wer psychiatrische häusliche Krankenpflege erbringen darf, wer sie verordnen darf, was konkret im Rahmen eines solchen Hilfsangebotes geschieht und wie es abläuft.</p>
<p><u>Links:</u></p>
<p><u><a href="https://www.kbv.de/html/40607.php" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.kbv.de/html/40607.php</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/unsere-dienstleistungen/pflegerische-dienste/krankenversicherung/haeusliche-krankenpflege/psychiatrische-krankenpflege-37-abs2-sgb-v/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/unsere-dienstleistungen/pflegerische-dienste/krankenversicherung/haeusliche-krankenpflege/psychiatrische-krankenpflege-37-abs2-sgb-v/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/Materialien/Factsheet_pHKP_Verordner.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/Materialien/Factsheet_pHKP_Verordner.pdf</a></u></p>
</blockquote><p><a href="https://www.zfp-web.de/gemeindepsychiatrie/ambulanter-pflegedienst/landkreis-biberach/ueber-uns?q=%2Fgemeindepsychiatrie%2Fambulanter-pflegedienst%2Flandkreis-biberach" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.zfp-web.de/gemeindepsychiatrie/ambulanter-pflegedienst/landkreis-biberach/ueber-uns?q=%2Fgemeindepsychiatrie%2Fambulanter-pflegedienst%2Flandkreis-biberach</a></p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Psychiatrische häusliche Krankenpflege (pHKP)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Isabell Braun</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Isabell Braun, leitende Pflegefachkraft, über psychiatrische häusliche Krankenpflege.  

Dieses Hilfsangebot hat zum Ziel, dass psychisch kranke Menschen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu Hause leben können. Dadurch sollen Krankenhausaufenthalte vermieden und Liegezeiten verkürzt werden. Die Patienten sollen angeleitet werden, ihr Leben so gut wie möglich selbst zu gestalten.

Es geht auch darum, wer psychiatrische häusliche Krankenpflege erbringen darf, wer sie verordnen darf, was konkret im Rahmen eines solchen Hilfsangebotes geschieht und wie es abläuft.

Links:

https://www.kbv.de/html/40607.php

https://www.paritaetischer.de/kreisverbaende/unsere-dienstleistungen/pflegerische-dienste/krankenversicherung/haeusliche-krankenpflege/psychiatrische-krankenpflege-37-abs2-sgb-v/

https://www.dvgp.org/fileadmin/user_files/dachverband/dateien/Materialien/Factsheet_pHKP_Verordner.pdf

https://www.zfp-web.de/gemeindepsychiatrie/ambulanter-pflegedienst/landkreis-biberach/ueber-uns?q=%2Fgemeindepsychiatrie%2Fambulanter-pflegedienst%2Flandkreis-biberach



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    </item>
    <item>
      <title>Bedürfnisse und Werte in der Therapie: Am Anfang oft relevanter als Ziele?</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit dem Psychologen Andreas Knuf darüber, inwiefern es aus seiner Sicht oft sinnvoller ist, sich mit den Werten und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten zu&nbsp;beschäftigen, als&nbsp;frühzeitig&nbsp;Ziele zu definieren. Grundlage ist u.a. ein&nbsp;kürzlich&nbsp;von ihm veröffentlichter Fachartikel (s.u.).&nbsp;Darin&nbsp;beschreibt er&nbsp;die&nbsp;Schwierigkeiten und Fallstricke&nbsp;bei der Zielfindung&nbsp;nach&nbsp;den&nbsp;bisher von&nbsp;den Kostenträgern&nbsp;vorgegebenen Kriterien.&nbsp;Aber auch&nbsp;die vorrangige Orientierung an&nbsp;den&nbsp;Werten und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten ist nicht einfach. Es werden Tipps und fachliche Hinweise für eine solche&nbsp;Arbeitsweise&nbsp;gegeben.&nbsp;</p>
<p>Fachartikel:&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Knuf, A. (2024). Arbeit mit Bedürfnissen und Werten (und weniger mit Zielen).&nbsp;<em>Psychosoziale Umschau</em>, 46- 48.</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de/app/download/8252523364/PSU_2024-02_AWB.pdf?t=1711463796" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/app/download/8252523364/PSU_2024-02_AWB.pdf?t=1711463796</a></p>
<p>&nbsp;See Seminare Konstanz:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de</a></p>
<p>&nbsp;Präsenzkurs „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und</p>
<p>weniger mit Zielen)“&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de/fortbildungen/pr%C3%A4senzseminare/werte-bed%C3%BCrfnisse/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/fortbildungen/pr%C3%A4senzseminare/werte-bed%C3%BCrfnisse/</a></p>
<p>Mindemy:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></p>
<p>Onlinekurs „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und</p>
<p>weniger mit Zielen)“</p>
<p><a href="https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-werte-beduerfnisse" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-werte-beduerfnisse</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit dem Psychologen Andreas Knuf darüber, inwiefern es aus seiner Sicht oft sinnvoller ist, sich mit den Werten und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten zu&nbsp;beschäftigen, als&nbsp;frühzeitig&nbsp;Ziele zu definieren. Grundlage ist u.a. ein&nbsp;kürzlich&nbsp;von ihm veröffentlichter Fachartikel (s.u.).&nbsp;Darin&nbsp;beschreibt er&nbsp;die&nbsp;Schwierigkeiten und Fallstricke&nbsp;bei der Zielfindung&nbsp;nach&nbsp;den&nbsp;bisher von&nbsp;den Kostenträgern&nbsp;vorgegebenen Kriterien.&nbsp;Aber auch&nbsp;die vorrangige Orientierung an&nbsp;den&nbsp;Werten und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten ist nicht einfach. Es werden Tipps und fachliche Hinweise für eine solche&nbsp;Arbeitsweise&nbsp;gegeben.&nbsp;</p>
<p>Fachartikel:&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Knuf, A. (2024). Arbeit mit Bedürfnissen und Werten (und weniger mit Zielen).&nbsp;<em>Psychosoziale Umschau</em>, 46- 48.</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de/app/download/8252523364/PSU_2024-02_AWB.pdf?t=1711463796" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/app/download/8252523364/PSU_2024-02_AWB.pdf?t=1711463796</a></p>
<p>&nbsp;See Seminare Konstanz:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de</a></p>
<p>&nbsp;Präsenzkurs „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und</p>
<p>weniger mit Zielen)“&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.seeminar.de/fortbildungen/pr%C3%A4senzseminare/werte-bed%C3%BCrfnisse/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de/fortbildungen/pr%C3%A4senzseminare/werte-bed%C3%BCrfnisse/</a></p>
<p>Mindemy:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></p>
<p>Onlinekurs „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und</p>
<p>weniger mit Zielen)“</p>
<p><a href="https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-werte-beduerfnisse" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-werte-beduerfnisse</a></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Bedürfnisse und Werte in der Therapie: Am Anfang oft relevanter als Ziele?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Andreas Knuf</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit dem Psychologen Andreas Knuf darüber, inwiefern es aus seiner Sicht oft sinnvoller ist, sich mit den Werten und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten zu beschäftigen, als frühzeitig Ziele zu definieren. Grundlage ist u.a. ein kürzlich von ihm veröffentlichter Fachartikel (s.u.). Darin beschreibt er die Schwierigkeiten und Fallstricke bei der Zielfindung nach den bisher von den Kostenträgern vorgegebenen Kriterien. Aber auch die vorrangige Orientierung an den Werten und Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten ist nicht einfach. Es werden Tipps und fachliche Hinweise für eine solche Arbeitsweise gegeben. 

Fachartikel:  

Knuf, A. (2024). Arbeit mit Bedürfnissen und Werten (und weniger mit Zielen). Psychosoziale Umschau, 46- 48.

https://www.seeminar.de/app/download/8252523364/PSU_2024-02_AWB.pdf?t=1711463796

 See Seminare Konstanz: 

https://www.seeminar.de

 Präsenzkurs „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und

weniger mit Zielen)“ 

https://www.seeminar.de/fortbildungen/pr%C3%A4senzseminare/werte-bed%C3%BCrfnisse/

Mindemy: 

https://www.mindemy.de

Onlinekurs „Arbeit mit Werten und Bedürfnissen (und

weniger mit Zielen)“

https://www.mindemy.de/courses/praxiskurs-werte-beduerfnisse

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    </item>
    <item>
      <title>Coaching – Professionelle Beratung und Training im Kontext psychischer Belastungen</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner unterhalten sich mit der Psychologin Sarah Keimer über Coaching. Sarah ist Psychotherapeutin, Trainerin und Coach. Coaching ist eine Form der Beratung und des Trainings im Kontext psychischer Belastungen. Es kann in Fällen eingesetzt werden, in denen eine Therapie nicht oder noch nicht angezeigt ist. Oft geht es dabei um die Arbeitswelt und um Konflikte und psychische Belastungen, die im Arbeitskontext entstehen. Sarah Keimer arbeitet in einem Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Teams anderer Unternehmen bei psychischer Belastung zu coachen. Im Gespräch mit ihr werden Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Praxisbeispiele besprochen. Sie gibt auch Tipps, wie man einen Coach findet und welche Kosten damit verbunden sein können.</p>
<p>Unternehmen, für das unser Gast tätig ist: <u><a href="https://www.miteinanderreden.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.miteinanderreden.de/</a></u>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen: <u><a href="https://sarah-keimer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://sarah-keimer.de/</a></u></p>
<p></p>
<p><strong>Links zum Thema „Coaching“</strong></p>
<p>Deutscher Bundesverband Coaching e.V.:&nbsp; <u><a href="https://www.dbvc.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dbvc.de/</a></u></p>
<p>Deutscher Verband Coaching Training: <u><a href="https://www.dvct.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dvct.de/</a></u></p>
<p>Deutscher Coachingverband: <u><a href="https://coachingverband.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://coachingverband.org/</a></u>&nbsp;</p>
<p>European Coaching Association e.V.: <u><a href="https://european-coaching-association.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://european-coaching-association.de/</a></u></p>
<p></p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<p>Erpenbeck, M. (2023). <em>Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching. </em>Carl-Auer Verlag.</p>
<p>Fischer-Epe, M. (2017).&nbsp;<em>Coaching: miteinander Ziele erreichen</em>. Rowohlt Verlag GmbH.</p>
<p>Fischer-Epe, M., &amp; Epe, C. (2024).&nbsp;<em>Selbstcoaching: Hintergrundwissen, Anregungen und Übungen zur persönlichen Entwicklung</em>. Rowohlt Verlag GmbH.</p>
<p>Roth, G. (2019). <em>Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. </em>Klett-Cotta.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 10 May 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner unterhalten sich mit der Psychologin Sarah Keimer über Coaching. Sarah ist Psychotherapeutin, Trainerin und Coach. Coaching ist eine Form der Beratung und des Trainings im Kontext psychischer Belastungen. Es kann in Fällen eingesetzt werden, in denen eine Therapie nicht oder noch nicht angezeigt ist. Oft geht es dabei um die Arbeitswelt und um Konflikte und psychische Belastungen, die im Arbeitskontext entstehen. Sarah Keimer arbeitet in einem Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Teams anderer Unternehmen bei psychischer Belastung zu coachen. Im Gespräch mit ihr werden Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Praxisbeispiele besprochen. Sie gibt auch Tipps, wie man einen Coach findet und welche Kosten damit verbunden sein können.</p>
<p>Unternehmen, für das unser Gast tätig ist: <u><a href="https://www.miteinanderreden.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.miteinanderreden.de/</a></u>&nbsp;</p>
<p>Für weitere Informationen: <u><a href="https://sarah-keimer.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://sarah-keimer.de/</a></u></p>
<p></p>
<p><strong>Links zum Thema „Coaching“</strong></p>
<p>Deutscher Bundesverband Coaching e.V.:&nbsp; <u><a href="https://www.dbvc.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dbvc.de/</a></u></p>
<p>Deutscher Verband Coaching Training: <u><a href="https://www.dvct.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dvct.de/</a></u></p>
<p>Deutscher Coachingverband: <u><a href="https://coachingverband.org/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://coachingverband.org/</a></u>&nbsp;</p>
<p>European Coaching Association e.V.: <u><a href="https://european-coaching-association.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://european-coaching-association.de/</a></u></p>
<p></p>
<p><strong>Buchtipps:</strong></p>
<p>Erpenbeck, M. (2023). <em>Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching. </em>Carl-Auer Verlag.</p>
<p>Fischer-Epe, M. (2017).&nbsp;<em>Coaching: miteinander Ziele erreichen</em>. Rowohlt Verlag GmbH.</p>
<p>Fischer-Epe, M., &amp; Epe, C. (2024).&nbsp;<em>Selbstcoaching: Hintergrundwissen, Anregungen und Übungen zur persönlichen Entwicklung</em>. Rowohlt Verlag GmbH.</p>
<p>Roth, G. (2019). <em>Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. </em>Klett-Cotta.</p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Coaching – Professionelle Beratung und Training im Kontext psychischer Belastungen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast: Sarah Keimer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner unterhalten sich mit der Psychologin Sarah Keimer über Coaching. Sarah ist Psychotherapeutin, Trainerin und Coach. Coaching ist eine Form der Beratung und des Trainings im Kontext psychischer Belastungen. Es kann in Fällen eingesetzt werden, in denen eine Therapie nicht oder noch nicht angezeigt ist. Oft geht es dabei um die Arbeitswelt und um Konflikte und psychische Belastungen, die im Arbeitskontext entstehen. Sarah Keimer arbeitet in einem Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Teams anderer Unternehmen bei psychischer Belastung zu coachen. Im Gespräch mit ihr werden Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Praxisbeispiele besprochen. Sie gibt auch Tipps, wie man einen Coach findet und welche Kosten damit verbunden sein können.

Unternehmen, für das unser Gast tätig ist: https://www.miteinanderreden.de/ 

Für weitere Informationen: https://sarah-keimer.de/



Links zum Thema „Coaching“

Deutscher Bundesverband Coaching e.V.:  https://www.dbvc.de/

Deutscher Verband Coaching Training: https://www.dvct.de/

Deutscher Coachingverband: https://coachingverband.org/ 

European Coaching Association e.V.: https://european-coaching-association.de/



Buchtipps:

Erpenbeck, M. (2023). Wirksam werden im Kontakt – Die systemische Haltung im Coaching. Carl-Auer Verlag.

Fischer-Epe, M. (2017). Coaching: miteinander Ziele erreichen. Rowohlt Verlag GmbH.

Fischer-Epe, M., &amp; Epe, C. (2024). Selbstcoaching: Hintergrundwissen, Anregungen und Übungen zur persönlichen Entwicklung. Rowohlt Verlag GmbH.

Roth, G. (2019). Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern: Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten. Klett-Cotta.

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    <item>
      <title>Motivational Interviewing (MI) – Eine Art der Gesprächsführung, die therapeutische Veränderungs-Motivation ermöglicht</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Maximilian Jäger über Motivational Interviewing. Dabei handelt es sich um eine in medizinischen Leitlinien empfohlene Intervention, die sich aus dem Bereich der Abhängigkeitserkrankungen entwickelt hat und nach und nach auch bei anderen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn es um gesundheitsförderliche Verhaltensänderungen im therapeutischen Kontext geht. Zentrales Merkmal ist der Verzicht auf ein konfrontatives Vorgehen: Auf Ambivalenz und Reaktanz wird mit einem empathischen, therapeutischen Ansatz reagiert, der zur Selbstexploration sowie -reflexion anregt und in der Folge persönliche Veränderungsentscheidungen fördert.</p>
<p>Im Gespräch mit Max werden Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele besprochen. Max bringt auch ein eigenes Fallbeispiel aus seiner therapeutischen Arbeit mit.</p>
<p><u>Buchtipps:</u></p>
<p>Weigl, T., &amp; Mikutta, J. (2019). Motivierende Gesprächsführung. Springer.</p>
<p>Miller, W. R., &amp; Rollnick, S. (2015). Motivierende Gesprächsführung: Motivational Interviewing (3. Auflage). Lambertus-Verlag.</p>
<p><u>Links:</u>&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RvuSS-ZyRpg&amp;ab_channel=RaumschiffRedebedarf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=RvuSS-ZyRpg&amp;ab_channel=RaumschiffRedebedarf</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.lwl.org/ks-download/downloads/TakeCare/Toolbox/MI_und_TTM.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lwl.org/ks-download/downloads/TakeCare/Toolbox/MI_und_TTM.pdf</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/07_kliniken/zmk_parodontologie/pdf/Woelber_Frick_2014_-_MI_in_der_Zahnheilkunde.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/07_kliniken/zmk_parodontologie/pdf/Woelber_Frick_2014_-_MI_in_der_Zahnheilkunde.pdf</a></u>&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://www.researchgate.net/profile/Florian-Klonek/publication/312923914_2012_KlonekKauffeld_Muss_kann_oder_will_ich_was_verandern/data/588a000f92851c06a1365e64/2012-Klonek-Kauffeld-Muss-kann-oder-will-ich-was-veraendern.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.researchgate.net/profile/Florian-Klonek/publication/312923914_2012_KlonekKauffeld_Muss_kann_oder_will_ich_was_verandern/data/588a000f92851c06a1365e64/2012-Klonek-Kauffeld-Muss-kann-oder-will-ich-was-veraendern.pdf</a></u></p>
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      <pubDate>Fri, 12 Apr 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Werner Höhl &amp; Andreas Pfeiffer)</author>
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      <dc:creator>Werner Höhl &amp; Andreas Pfeiffer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Maximilian Jäger über Motivational Interviewing. Dabei handelt es sich um eine in medizinischen Leitlinien empfohlene Intervention, die sich aus dem Bereich der Abhängigkeitserkrankungen entwickelt hat und nach und nach auch bei anderen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn es um gesundheitsförderliche Verhaltensänderungen im therapeutischen Kontext geht. Zentrales Merkmal ist der Verzicht auf ein konfrontatives Vorgehen: Auf Ambivalenz und Reaktanz wird mit einem empathischen, therapeutischen Ansatz reagiert, der zur Selbstexploration sowie -reflexion anregt und in der Folge persönliche Veränderungsentscheidungen fördert.</p>
<p>Im Gespräch mit Max werden Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele besprochen. Max bringt auch ein eigenes Fallbeispiel aus seiner therapeutischen Arbeit mit.</p>
<p><u>Buchtipps:</u></p>
<p>Weigl, T., &amp; Mikutta, J. (2019). Motivierende Gesprächsführung. Springer.</p>
<p>Miller, W. R., &amp; Rollnick, S. (2015). Motivierende Gesprächsführung: Motivational Interviewing (3. Auflage). Lambertus-Verlag.</p>
<p><u>Links:</u>&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=RvuSS-ZyRpg&amp;ab_channel=RaumschiffRedebedarf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=RvuSS-ZyRpg&amp;ab_channel=RaumschiffRedebedarf</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.lwl.org/ks-download/downloads/TakeCare/Toolbox/MI_und_TTM.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.lwl.org/ks-download/downloads/TakeCare/Toolbox/MI_und_TTM.pdf</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/07_kliniken/zmk_parodontologie/pdf/Woelber_Frick_2014_-_MI_in_der_Zahnheilkunde.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/07_kliniken/zmk_parodontologie/pdf/Woelber_Frick_2014_-_MI_in_der_Zahnheilkunde.pdf</a></u>&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://www.researchgate.net/profile/Florian-Klonek/publication/312923914_2012_KlonekKauffeld_Muss_kann_oder_will_ich_was_verandern/data/588a000f92851c06a1365e64/2012-Klonek-Kauffeld-Muss-kann-oder-will-ich-was-veraendern.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.researchgate.net/profile/Florian-Klonek/publication/312923914_2012_KlonekKauffeld_Muss_kann_oder_will_ich_was_verandern/data/588a000f92851c06a1365e64/2012-Klonek-Kauffeld-Muss-kann-oder-will-ich-was-veraendern.pdf</a></u></p>
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      <itunes:title>Motivational Interviewing (MI)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Art der Gesprächsführung, die therapeutische Veränderungs-Motivation ermöglicht</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Maximilian Jäger über Motivational Interviewing. Dabei handelt es sich um eine in medizinischen Leitlinien empfohlene Intervention, die sich aus dem Bereich der Abhängigkeitserkrankungen entwickelt hat und nach und nach auch bei anderen Erkrankungen erfolgreich eingesetzt werden kann, wenn es um gesundheitsförderliche Verhaltensänderungen im therapeutischen Kontext geht. Zentrales Merkmal ist der Verzicht auf ein konfrontatives Vorgehen: Auf Ambivalenz und Reaktanz wird mit einem empathischen, therapeutischen Ansatz reagiert, der zur Selbstexploration sowie -reflexion anregt und in der Folge persönliche Veränderungsentscheidungen fördert.

Im Gespräch mit Max werden Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele besprochen. Max bringt auch ein eigenes Fallbeispiel aus seiner therapeutischen Arbeit mit.

Buchtipps:

Weigl, T., &amp; Mikutta, J. (2019). Motivierende Gesprächsführung. Springer.

Miller, W. R., &amp; Rollnick, S. (2015). Motivierende Gesprächsführung: Motivational Interviewing (3. Auflage). Lambertus-Verlag.

Links: 

https://www.youtube.com/watch?v=RvuSS-ZyRpg&amp;ab_channel=RaumschiffRedebedarf

https://www.lwl.org/ks-download/downloads/TakeCare/Toolbox/MI_und_TTM.pdf

https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/07_kliniken/zmk_parodontologie/pdf/Woelber_Frick_2014_-_MI_in_der_Zahnheilkunde.pdf 

https://www.researchgate.net/profile/Florian-Klonek/publication/312923914_2012_KlonekKauffeld_Muss_kann_oder_will_ich_was_verandern/data/588a000f92851c06a1365e64/2012-Klonek-Kauffeld-Muss-kann-oder-will-ich-was-veraendern.pdf

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    </item>
    <item>
      <title>„Sucht“ - Abhängigkeit von Alkohol, Drogen und/oder anderen Suchtmitteln</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Attila Wett über Suchterkrankungen. Attila ist selbst betroffen und hat sich nach erfolgreicher Bewältigung seiner Erkrankung unter anderem zum EX-IN Genesungsbegleiter qualifiziert und ist nun Teil des therapeutischen Teams einer Klinikabteilung für Abhängigkeitserkrankungen.</p>
<p>In der Folge geht es um verschiedene Aspekte von Abhängigkeitserkrankungen wie z.B. Abstinenz, „normaler“ Konsum oder schleichender Beginn und Krankheitsphasen. </p>
<p>Am Ende der Folge wird auch über konkrete Behandlungsangebote informiert, um Hilfe beim Ausstieg aus der Abhängigkeit zu finden. Attila erzählt von seinem Weg und macht Mut und Hoffnung auf ein Leben ohne Sucht.</p>
<p>Ex-In in NRW:</p>
<p><u><a href="https://nrw.ex-in.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://nrw.ex-in.de/</a></u></p>
<p>Links zum Thema „Abhängigkeitserkrankungen“</p>
<p><u><a href="https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/suchtstoffe-und-suchtformen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/suchtstoffe-und-suchtformen/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Alkoholatlas-Deutschland-2022_dp.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Alkoholatlas-Deutschland-2022_dp.pdf</a></u></p>
<p><u><a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/076-001" rel="noopener noreferrer nofollow">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/076-001</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Attila Wett über Suchterkrankungen. Attila ist selbst betroffen und hat sich nach erfolgreicher Bewältigung seiner Erkrankung unter anderem zum EX-IN Genesungsbegleiter qualifiziert und ist nun Teil des therapeutischen Teams einer Klinikabteilung für Abhängigkeitserkrankungen.</p>
<p>In der Folge geht es um verschiedene Aspekte von Abhängigkeitserkrankungen wie z.B. Abstinenz, „normaler“ Konsum oder schleichender Beginn und Krankheitsphasen. </p>
<p>Am Ende der Folge wird auch über konkrete Behandlungsangebote informiert, um Hilfe beim Ausstieg aus der Abhängigkeit zu finden. Attila erzählt von seinem Weg und macht Mut und Hoffnung auf ein Leben ohne Sucht.</p>
<p>Ex-In in NRW:</p>
<p><u><a href="https://nrw.ex-in.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://nrw.ex-in.de/</a></u></p>
<p>Links zum Thema „Abhängigkeitserkrankungen“</p>
<p><u><a href="https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/suchtstoffe-und-suchtformen/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/suchtstoffe-und-suchtformen/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Alkoholatlas-Deutschland-2022_dp.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Alkoholatlas-Deutschland-2022_dp.pdf</a></u></p>
<p><u><a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/076-001" rel="noopener noreferrer nofollow">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/076-001</a></u></p>
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      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Attila Wett über Suchterkrankungen. Attila ist selbst betroffen und hat sich nach erfolgreicher Bewältigung seiner Erkrankung unter anderem zum EX-IN Genesungsbegleiter qualifiziert und ist nun Teil des therapeutischen Teams einer Klinikabteilung für Abhängigkeitserkrankungen.

In der Folge geht es um verschiedene Aspekte von Abhängigkeitserkrankungen wie z.B. Abstinenz, „normaler“ Konsum oder schleichender Beginn und Krankheitsphasen. 

Am Ende der Folge wird auch über konkrete Behandlungsangebote informiert, um Hilfe beim Ausstieg aus der Abhängigkeit zu finden. Attila erzählt von seinem Weg und macht Mut und Hoffnung auf ein Leben ohne Sucht.

Ex-In in NRW:

https://nrw.ex-in.de/

Links zum Thema „Abhängigkeitserkrankungen“

https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/suchtstoffe-und-suchtformen/

https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Alkoholatlas-Deutschland-2022_dp.pdf

https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/076-001

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    <item>
      <title>Schizophrenie Teil 2: Krankheitsbewältigung, Genesung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen erneut mit Jens Jüttner über Schizophrenie. Jens ist in mehrfacher Hinsicht Experte für dieses Thema: Er ist selbst betroffen und kennt die Krankheit daher aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt und Peerberater. Als Autor hat er Bücher über seine Krankheitserfahrungen veröffentlicht. Andreas und Werner sprechen mit Jens über seine Erfahrungen mit dieser Krankheit. Gleichzeitig werden Hintergrundinformationen zu diesem Krankheitsbild vermittelt.</p>
<p>Die vorangegangene Folge (39) endete mit einem Cliffhanger: Jens wachte auf und stellte fest, dass er an ein Bett fixiert war und sich auf einer geschlossenen Station befand... der “Karren steckte also im Dreck”.&nbsp; In dieser Folge geht es darum, wie Jens diese Herausforderung bewältigt und wie er auch nach langer Krankheitserfahrung und mehreren Akutbehandlungen langfristig seinen Weg zu einem sinnerfüllten Leben in der Gesellschaft findet.</p>
<p>&nbsp;<u><a href="https://www.jensjuettner.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.jensjuettner.com/</a></u></p>
<p>&nbsp;Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html</a></u></p>
<p>&nbsp;Mehr zu EX-IN:</p>
<p><u><a href="https://ex-in.info" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ex-in.info</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer und Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen erneut mit Jens Jüttner über Schizophrenie. Jens ist in mehrfacher Hinsicht Experte für dieses Thema: Er ist selbst betroffen und kennt die Krankheit daher aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt und Peerberater. Als Autor hat er Bücher über seine Krankheitserfahrungen veröffentlicht. Andreas und Werner sprechen mit Jens über seine Erfahrungen mit dieser Krankheit. Gleichzeitig werden Hintergrundinformationen zu diesem Krankheitsbild vermittelt.</p>
<p>Die vorangegangene Folge (39) endete mit einem Cliffhanger: Jens wachte auf und stellte fest, dass er an ein Bett fixiert war und sich auf einer geschlossenen Station befand... der “Karren steckte also im Dreck”.&nbsp; In dieser Folge geht es darum, wie Jens diese Herausforderung bewältigt und wie er auch nach langer Krankheitserfahrung und mehreren Akutbehandlungen langfristig seinen Weg zu einem sinnerfüllten Leben in der Gesellschaft findet.</p>
<p>&nbsp;<u><a href="https://www.jensjuettner.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.jensjuettner.com/</a></u></p>
<p>&nbsp;Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html</a></u></p>
<p>&nbsp;Mehr zu EX-IN:</p>
<p><u><a href="https://ex-in.info" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ex-in.info</a></u></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Schizophrenie Teil 2: Krankheitsbewältigung, Genesung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft</itunes:title>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen erneut mit Jens Jüttner über Schizophrenie. Jens ist in mehrfacher Hinsicht Experte für dieses Thema: Er ist selbst betroffen und kennt die Krankheit daher aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt und Peerberater. Als Autor hat er Bücher über seine Krankheitserfahrungen veröffentlicht. Andreas und Werner sprechen mit Jens über seine Erfahrungen mit dieser Krankheit. Gleichzeitig werden Hintergrundinformationen zu diesem Krankheitsbild vermittelt.

Die vorangegangene Folge (39) endete mit einem Cliffhanger: Jens wachte auf und stellte fest, dass er an ein Bett fixiert war und sich auf einer geschlossenen Station befand... der “Karren steckte also im Dreck”.  In dieser Folge geht es darum, wie Jens diese Herausforderung bewältigt und wie er auch nach langer Krankheitserfahrung und mehreren Akutbehandlungen langfristig seinen Weg zu einem sinnerfüllten Leben in der Gesellschaft findet.

 https://www.jensjuettner.com/

 Erläuterungen zum Thema „Psychose“:

https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html

 Mehr zu EX-IN:

https://ex-in.info

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      <title>Therapeutische und medizinische Versorgung hinter Gittern</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Dr. Helmut Devos, der über 20 Jahre als Anstaltsarzt und Psychologe eine große Justizvollzugsanstalt (JVA) in Nordrhein-Westfalen betreut hat und auch heute noch als Psychotherapeut „hinter Gittern“ tätig ist. In dieser Folge geht es um psychische Störungen und Krisen in Strafvollzug, welche Erkrankungen dort unter dem Druck des Freiheitsentzugs auftreten und welche Behandlungsmöglichkeiten es unter diesen Bedingungen gibt. Auch die Unterschiede zwischen einer psychiatrischen Behandlung in einer Justizvollzugsanstalt und der Behandlung in einer forensischen Klinik werden in dieser Folge herausgearbeitet. Dr. Devos blickt auf fünf Jahrzehnte dieser Arbeit zurück und berichtet sowohl von einer positiven Entwicklung der Angeboten als auch von einem &nbsp;positives Arbeitsfeld, was man vielleicht nicht erwarten würde.&nbsp;</p>
<p>Dr. Helmut Devos: <u><a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/gefaengnisarzt-sucht-eine-vertretung_aid-20204193" rel="noopener noreferrer nofollow">https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/gefaengnisarzt-sucht-eine-vertretung_aid-20204193</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Not-im-Strafvollzug-Kein-Platz-fuer-psychisch-kranke-Taeter,strafvollzug132.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Not-im-Strafvollzug-Kein-Platz-fuer-psychisch-kranke-Taeter,strafvollzug132.html</a></u></p>
<p><u><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s15006-018-0127-7" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.springer.com/article/10.1007/s15006-018-0127-7</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.deutschlandfunk.de/strafe-statt-therapie-wenn-kranke-menschen-im-gefaengnis-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutschlandfunk.de/strafe-statt-therapie-wenn-kranke-menschen-im-gefaengnis-100.html</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 19 Jan 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Werner Höhl und Andreas Pfeiffer)</author>
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      <dc:creator>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Dr. Helmut Devos, der über 20 Jahre als Anstaltsarzt und Psychologe eine große Justizvollzugsanstalt (JVA) in Nordrhein-Westfalen betreut hat und auch heute noch als Psychotherapeut „hinter Gittern“ tätig ist. In dieser Folge geht es um psychische Störungen und Krisen in Strafvollzug, welche Erkrankungen dort unter dem Druck des Freiheitsentzugs auftreten und welche Behandlungsmöglichkeiten es unter diesen Bedingungen gibt. Auch die Unterschiede zwischen einer psychiatrischen Behandlung in einer Justizvollzugsanstalt und der Behandlung in einer forensischen Klinik werden in dieser Folge herausgearbeitet. Dr. Devos blickt auf fünf Jahrzehnte dieser Arbeit zurück und berichtet sowohl von einer positiven Entwicklung der Angeboten als auch von einem &nbsp;positives Arbeitsfeld, was man vielleicht nicht erwarten würde.&nbsp;</p>
<p>Dr. Helmut Devos: <u><a href="https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/gefaengnisarzt-sucht-eine-vertretung_aid-20204193" rel="noopener noreferrer nofollow">https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/gefaengnisarzt-sucht-eine-vertretung_aid-20204193</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Not-im-Strafvollzug-Kein-Platz-fuer-psychisch-kranke-Taeter,strafvollzug132.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Not-im-Strafvollzug-Kein-Platz-fuer-psychisch-kranke-Taeter,strafvollzug132.html</a></u></p>
<p><u><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s15006-018-0127-7" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.springer.com/article/10.1007/s15006-018-0127-7</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.deutschlandfunk.de/strafe-statt-therapie-wenn-kranke-menschen-im-gefaengnis-100.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.deutschlandfunk.de/strafe-statt-therapie-wenn-kranke-menschen-im-gefaengnis-100.html</a></u></p>
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      <itunes:author>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</itunes:author>
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      <itunes:title>Therapeutische und medizinische Versorgung hinter Gittern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast der Anstaltsarzt Dr. Helmut Devos</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Dr. Helmut Devos, der über 20 Jahre als Anstaltsarzt und Psychologe eine große Justizvollzugsanstalt (JVA) in Nordrhein-Westfalen betreut hat und auch heute noch als Psychotherapeut „hinter Gittern“ tätig ist. In dieser Folge geht es um psychische Störungen und Krisen in Strafvollzug, welche Erkrankungen dort unter dem Druck des Freiheitsentzugs auftreten und welche Behandlungsmöglichkeiten es unter diesen Bedingungen gibt. Auch die Unterschiede zwischen einer psychiatrischen Behandlung in einer Justizvollzugsanstalt und der Behandlung in einer forensischen Klinik werden in dieser Folge herausgearbeitet. Dr. Devos blickt auf fünf Jahrzehnte dieser Arbeit zurück und berichtet sowohl von einer positiven Entwicklung der Angeboten als auch von einem  positives Arbeitsfeld, was man vielleicht nicht erwarten würde. 

Dr. Helmut Devos: https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/gefaengnisarzt-sucht-eine-vertretung_aid-20204193

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Not-im-Strafvollzug-Kein-Platz-fuer-psychisch-kranke-Taeter,strafvollzug132.html

https://link.springer.com/article/10.1007/s15006-018-0127-7

https://www.deutschlandfunk.de/strafe-statt-therapie-wenn-kranke-menschen-im-gefaengnis-100.html

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    </item>
    <item>
      <title>Schizophrenie Teil 1: Krankheitsbeginn und akute Phasen</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Jens Jüttner über Schizophrenie. Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen und kennt auf diese Weise die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt und Peerberater. </p>
<p>Als Autor hat er hat Bücher über seine Krankheitserfahrung veröffentlicht. Andreas und Werner sprechen mit Jens über seine Erfahrung mit dieser Erkrankung. Gleichzeitig werden Hintergrundinformationen über dieses Krankheitsbild vermittelt.</p>
<p>Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Jens wacht auf und stellt fest, dass er an ein Bett fixiert ist und sich auf einer geschlossenen Station befindet... der “Karren steckt also im Dreck”. In der nächsten Folge (40) wird es dann darum gehen, wie es gelingen kann, auch nach mehreren belastenden Akutphasen zu genesen und wieder am Leben in der Gesellschaft teilhaben zu können.&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://www.jensjuettner.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.jensjuettner.com/</a></u></p>
<p>Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html</a></u></p>
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      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Jens Jüttner über Schizophrenie. Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen und kennt auf diese Weise die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt und Peerberater. </p>
<p>Als Autor hat er hat Bücher über seine Krankheitserfahrung veröffentlicht. Andreas und Werner sprechen mit Jens über seine Erfahrung mit dieser Erkrankung. Gleichzeitig werden Hintergrundinformationen über dieses Krankheitsbild vermittelt.</p>
<p>Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Jens wacht auf und stellt fest, dass er an ein Bett fixiert ist und sich auf einer geschlossenen Station befindet... der “Karren steckt also im Dreck”. In der nächsten Folge (40) wird es dann darum gehen, wie es gelingen kann, auch nach mehreren belastenden Akutphasen zu genesen und wieder am Leben in der Gesellschaft teilhaben zu können.&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://www.jensjuettner.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.jensjuettner.com/</a></u></p>
<p>Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html</a></u></p>
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      <itunes:title>Schizophrenie Teil 1: Krankheitsbeginn und akute Phasen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Jens Jüttner</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Jens Jüttner über Schizophrenie. Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen und kennt auf diese Weise die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt und Peerberater. 

Als Autor hat er hat Bücher über seine Krankheitserfahrung veröffentlicht. Andreas und Werner sprechen mit Jens über seine Erfahrung mit dieser Erkrankung. Gleichzeitig werden Hintergrundinformationen über dieses Krankheitsbild vermittelt.

Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Jens wacht auf und stellt fest, dass er an ein Bett fixiert ist und sich auf einer geschlossenen Station befindet... der “Karren steckt also im Dreck”. In der nächsten Folge (40) wird es dann darum gehen, wie es gelingen kann, auch nach mehreren belastenden Akutphasen zu genesen und wieder am Leben in der Gesellschaft teilhaben zu können. 

https://www.jensjuettner.com/

Erläuterungen zum Thema „Psychose“:

https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html

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      <title>Akzeptanz- und Commitment-Therapie ACT (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<blockquote><p>Andreas und Werner sprechen mit Gesa Döringer über den Psychotherapieansatz „Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)“. </p>
<p>Vereinfacht ausgedrückt geht es bei der ACT um Akzeptanz und trotzdem um&nbsp;Engagement. Klienten sollen lernen, zwischen jenen Bereichen und Problemen des Lebens zu unterscheiden, die akzeptiert werden müssen (Akzeptanz), und jenen bei denen ein engagierter Einsatz für Veränderungen (Commitment) Sinn macht&nbsp;um die eigenen Ziele zu erreichen. </p>
<p>Gesa erläutert,&nbsp;inwiefern die Akzeptanz&nbsp; jener Dinge, die nicht verändert werden können, Kraft freisetzt für die Dinge, die veränderbar sind und an denen Klienten arbeiten möchten. </p>
<p>Auch wenn es sich um ein weiteres Verfahren der Psychotherapie handelt wird deutlich, dass dies auch in anderen Therapien und Zusammenhängen zum Einsatz kommen kann, beispielsweise dem betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Ergotherapie.</p>
<p>Hier die im Gespräch versprochenen weiterführenden Links:</p>
<p><a href="https://dgkv.info/act-co/akzeptanz-und-commitment-therapie-act/#:~:text=Man%20kann%20alternativ%20die%20sechs,(das%20sogenannte%20Triflex)%20beschreiben." rel="noopener noreferrer nofollow">https://dgkv.info/act-co/akzeptanz-und-commitment-therapie-act/#:~:text=Man%20kann%20alternativ%20die%20sechs,(das%20sogenannte%20Triflex)%20beschreiben.</a></p>
<p><a href="https://www.actmindfully.com.au/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.actmindfully.com.au/</a></p>
<p><a href="https://dgkv.info/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dgkv.info/</a></p>
<p><a href="https://www.act-mindful.space/abs" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.act-mindful.space/abs</a>&nbsp;(Arbeitsblätter)</p>
<p><a href="https://www.actmatrix.de/download/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.actmatrix.de/download/</a>&nbsp;(Material für Gruppen)</p>
</blockquote><p><br>
</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 11:36:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Werner Höhl und Andreas Pfeiffer)</author>
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      <dc:creator>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Andreas und Werner sprechen mit Gesa Döringer über den Psychotherapieansatz „Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)“. </p>
<p>Vereinfacht ausgedrückt geht es bei der ACT um Akzeptanz und trotzdem um&nbsp;Engagement. Klienten sollen lernen, zwischen jenen Bereichen und Problemen des Lebens zu unterscheiden, die akzeptiert werden müssen (Akzeptanz), und jenen bei denen ein engagierter Einsatz für Veränderungen (Commitment) Sinn macht&nbsp;um die eigenen Ziele zu erreichen. </p>
<p>Gesa erläutert,&nbsp;inwiefern die Akzeptanz&nbsp; jener Dinge, die nicht verändert werden können, Kraft freisetzt für die Dinge, die veränderbar sind und an denen Klienten arbeiten möchten. </p>
<p>Auch wenn es sich um ein weiteres Verfahren der Psychotherapie handelt wird deutlich, dass dies auch in anderen Therapien und Zusammenhängen zum Einsatz kommen kann, beispielsweise dem betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Ergotherapie.</p>
<p>Hier die im Gespräch versprochenen weiterführenden Links:</p>
<p><a href="https://dgkv.info/act-co/akzeptanz-und-commitment-therapie-act/#:~:text=Man%20kann%20alternativ%20die%20sechs,(das%20sogenannte%20Triflex)%20beschreiben." rel="noopener noreferrer nofollow">https://dgkv.info/act-co/akzeptanz-und-commitment-therapie-act/#:~:text=Man%20kann%20alternativ%20die%20sechs,(das%20sogenannte%20Triflex)%20beschreiben.</a></p>
<p><a href="https://www.actmindfully.com.au/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.actmindfully.com.au/</a></p>
<p><a href="https://dgkv.info/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://dgkv.info/</a></p>
<p><a href="https://www.act-mindful.space/abs" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.act-mindful.space/abs</a>&nbsp;(Arbeitsblätter)</p>
<p><a href="https://www.actmatrix.de/download/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.actmatrix.de/download/</a>&nbsp;(Material für Gruppen)</p>
</blockquote><p><br>
</p>
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      <itunes:author>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</itunes:author>
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      <itunes:title>Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Gesa Döringer über den Psychotherapieansatz „Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)“. 

Vereinfacht ausgedrückt geht es bei der ACT um Akzeptanz und trotzdem um Engagement. Klienten sollen lernen, zwischen jenen Bereichen und Problemen des Lebens zu unterscheiden, die akzeptiert werden müssen (Akzeptanz), und jenen bei denen ein engagierter Einsatz für Veränderungen (Commitment) Sinn macht um die eigenen Ziele zu erreichen. 

Gesa erläutert, inwiefern die Akzeptanz  jener Dinge, die nicht verändert werden können, Kraft freisetzt für die Dinge, die veränderbar sind und an denen Klienten arbeiten möchten. 

Auch wenn es sich um ein weiteres Verfahren der Psychotherapie handelt wird deutlich, dass dies auch in anderen Therapien und Zusammenhängen zum Einsatz kommen kann, beispielsweise dem betrieblichen Gesundheitsmanagement und der Ergotherapie.

Hier die im Gespräch versprochenen weiterführenden Links:

https://dgkv.info/act-co/akzeptanz-und-commitment-therapie-act/#:~:text=Man%20kann%20alternativ%20die%20sechs,(das%20sogenannte%20Triflex)%20beschreiben.

https://www.actmindfully.com.au/

https://dgkv.info/

https://www.act-mindful.space/abs (Arbeitsblätter)

https://www.actmatrix.de/download/ (Material für Gruppen)





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    <item>
      <title>Metakognitives Therapie - MCT (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<p>Was hat das im Supermarkt quengelnde Kind mit nächtlichen Grübelgedanken gemeinsam?&nbsp;Andreas und Werner sprechen heute mit Prof. Pilgramm über den Psychotherapieansatz „Metakognitive Therapie (MCT)“. Auch wenn der Name ähnlich klingt wie das Metakognitive Training (Folge 36), unterscheiden sich beide Ansätze deutlich voneinander. Die MCT wurde ursprünglich zur Behandlung von generalisierter Angst verwendet und anschließend als allgemeiner Behandlungsansatz erweitert. Metakognition im Sinne der MCT ist der Aspekt der Kognition, der mentale Prozesse und das Denken steuert. Wenn sich eine Person beispielsweise nicht an einen Namen erinnern kann, aber genau weiß, dass der Name doch im Kopf gespeichert ist, dann führt dies&nbsp;&nbsp;der Regel zu einem sog. „metakognitiven Zustand“, der als starkes Gefühl “Es liegt mir auf der Zunge” bekannt ist. Dies ist ein Beispiel für eine Metakognition, die die Person darüber informiert, dass sich eine Information irgendwo im Gedächtnis befindet, obwohl sich die Person in diesem Moment nicht an den genauen Inhalt der Information erinnern kann.&nbsp;In dieser Folge steht das quengelnde Kind den quälenden Gedanken…&nbsp;und man erfährt, wie man damit umgehen könnte...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>MCT-Institut Deutschland<br>
<a href="https://www.mct-institut.de/metacognitive-therapy/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mct-institut.de/metacognitive-therapy/</a></p>
<p><a href="https://www.mct-institut.de/literatur/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mct-institut.de/literatur/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Werner Höhl und Andreas Pfeiffer)</author>
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      <dc:creator>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Was hat das im Supermarkt quengelnde Kind mit nächtlichen Grübelgedanken gemeinsam?&nbsp;Andreas und Werner sprechen heute mit Prof. Pilgramm über den Psychotherapieansatz „Metakognitive Therapie (MCT)“. Auch wenn der Name ähnlich klingt wie das Metakognitive Training (Folge 36), unterscheiden sich beide Ansätze deutlich voneinander. Die MCT wurde ursprünglich zur Behandlung von generalisierter Angst verwendet und anschließend als allgemeiner Behandlungsansatz erweitert. Metakognition im Sinne der MCT ist der Aspekt der Kognition, der mentale Prozesse und das Denken steuert. Wenn sich eine Person beispielsweise nicht an einen Namen erinnern kann, aber genau weiß, dass der Name doch im Kopf gespeichert ist, dann führt dies&nbsp;&nbsp;der Regel zu einem sog. „metakognitiven Zustand“, der als starkes Gefühl “Es liegt mir auf der Zunge” bekannt ist. Dies ist ein Beispiel für eine Metakognition, die die Person darüber informiert, dass sich eine Information irgendwo im Gedächtnis befindet, obwohl sich die Person in diesem Moment nicht an den genauen Inhalt der Information erinnern kann.&nbsp;In dieser Folge steht das quengelnde Kind den quälenden Gedanken…&nbsp;und man erfährt, wie man damit umgehen könnte...</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>MCT-Institut Deutschland<br>
<a href="https://www.mct-institut.de/metacognitive-therapy/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mct-institut.de/metacognitive-therapy/</a></p>
<p><a href="https://www.mct-institut.de/literatur/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mct-institut.de/literatur/</a></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Metakognitives Therapie - MCT (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Prof. Dr. Sebastian Pilgramm</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was hat das im Supermarkt quengelnde Kind mit nächtlichen Grübelgedanken gemeinsam? Andreas und Werner sprechen heute mit Prof. Pilgramm über den Psychotherapieansatz „Metakognitive Therapie (MCT)“. Auch wenn der Name ähnlich klingt wie das Metakognitive Training (Folge 36), unterscheiden sich beide Ansätze deutlich voneinander. Die MCT wurde ursprünglich zur Behandlung von generalisierter Angst verwendet und anschließend als allgemeiner Behandlungsansatz erweitert. Metakognition im Sinne der MCT ist der Aspekt der Kognition, der mentale Prozesse und das Denken steuert. Wenn sich eine Person beispielsweise nicht an einen Namen erinnern kann, aber genau weiß, dass der Name doch im Kopf gespeichert ist, dann führt dies  der Regel zu einem sog. „metakognitiven Zustand“, der als starkes Gefühl “Es liegt mir auf der Zunge” bekannt ist. Dies ist ein Beispiel für eine Metakognition, die die Person darüber informiert, dass sich eine Information irgendwo im Gedächtnis befindet, obwohl sich die Person in diesem Moment nicht an den genauen Inhalt der Information erinnern kann. In dieser Folge steht das quengelnde Kind den quälenden Gedanken… und man erfährt, wie man damit umgehen könnte...

 

MCT-Institut Deutschland

https://www.mct-institut.de/metacognitive-therapy/

https://www.mct-institut.de/literatur/

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      <itunes:season>1</itunes:season>
    </item>
    <item>
      <title>Metakognitives Training - MKT (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Prof. Dr. Steffen Moritz und Jakob Scheunemann über das Metakognitive Training (MKT). Die beiden Psychologen sind von der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, an der das MKT entwickelt wurde. Prof. Steffen Moritz ist zudem auch Leiter dieser Arbeitsgruppe und Initiator der ganzen Entwicklungen rund um das MKT, das mittlerweile auch immer mehr internationale Verbreitung findet. Im Gespräch mit den beiden Psychologen wird zu Beginn geklärt, was überhaupt eine Metakognition ist. Danach werden Indikationen, Verfahren, Techniken und Abläufe des Metakognitiven Trainings vorgestellt.&nbsp;</p>
<p>Es gibt über die Homepage zum MKT zahlreiche Möglichkeiten mehr zu erfahren und das Thema zu vertiefen:</p>
<p><u><a href="http://www.uke.de/mkt" rel="noopener noreferrer nofollow">www.uke.de/mkt</a></u>&nbsp;(mit umfangreichen Download-Möglichkeiten zum MKT)</p>
<p>Fortbildungsmöglichkeit für Therapeutinnen (e-learning, 10 Fortbildungspunkte):<br>
<u><a href="http://www.uke.de/e-mkt" rel="noopener noreferrer nofollow">www.uke.de/e-mkt</a></u></p>
<p>Begleit-App v.a. zur Stabilisierung von Selbstwert und Stimmung (kein tracking, anonym, kostenlos):&nbsp;<u><a href="http://www.uke.de/cogito" rel="noopener noreferrer nofollow">www.uke.de/cogito</a></u></p>
<p>Wir haben es in der Folge besprochen… (fast) alles ist beim MKT kostenlos. <u>Spenden</u> helfen der&nbsp;MKT-Arbeitsgruppe, mit Weiterentwicklungen noch mehr Menschen zu helfen:&nbsp;<u><a href="https://www.betterplace.org/de/projects/5075-metakognitives-training-und-selbsthilfe-bei-psychischen-problemen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.betterplace.org/de/projects/5075-metakognitives-training-und-selbsthilfe-bei-psychischen-problemen</a></u>&nbsp;&nbsp;(Spendenmöglichkeit)</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Prof. Dr. Steffen Moritz und Jakob Scheunemann über das Metakognitive Training (MKT). Die beiden Psychologen sind von der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, an der das MKT entwickelt wurde. Prof. Steffen Moritz ist zudem auch Leiter dieser Arbeitsgruppe und Initiator der ganzen Entwicklungen rund um das MKT, das mittlerweile auch immer mehr internationale Verbreitung findet. Im Gespräch mit den beiden Psychologen wird zu Beginn geklärt, was überhaupt eine Metakognition ist. Danach werden Indikationen, Verfahren, Techniken und Abläufe des Metakognitiven Trainings vorgestellt.&nbsp;</p>
<p>Es gibt über die Homepage zum MKT zahlreiche Möglichkeiten mehr zu erfahren und das Thema zu vertiefen:</p>
<p><u><a href="http://www.uke.de/mkt" rel="noopener noreferrer nofollow">www.uke.de/mkt</a></u>&nbsp;(mit umfangreichen Download-Möglichkeiten zum MKT)</p>
<p>Fortbildungsmöglichkeit für Therapeutinnen (e-learning, 10 Fortbildungspunkte):<br>
<u><a href="http://www.uke.de/e-mkt" rel="noopener noreferrer nofollow">www.uke.de/e-mkt</a></u></p>
<p>Begleit-App v.a. zur Stabilisierung von Selbstwert und Stimmung (kein tracking, anonym, kostenlos):&nbsp;<u><a href="http://www.uke.de/cogito" rel="noopener noreferrer nofollow">www.uke.de/cogito</a></u></p>
<p>Wir haben es in der Folge besprochen… (fast) alles ist beim MKT kostenlos. <u>Spenden</u> helfen der&nbsp;MKT-Arbeitsgruppe, mit Weiterentwicklungen noch mehr Menschen zu helfen:&nbsp;<u><a href="https://www.betterplace.org/de/projects/5075-metakognitives-training-und-selbsthilfe-bei-psychischen-problemen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.betterplace.org/de/projects/5075-metakognitives-training-und-selbsthilfe-bei-psychischen-problemen</a></u>&nbsp;&nbsp;(Spendenmöglichkeit)</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Metakognitives Training - MKT (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Prof. Dr. Steffen Moritz und Jakob Scheunemann</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Prof. Dr. Steffen Moritz und Jakob Scheunemann über das Metakognitive Training (MKT). Die beiden Psychologen sind von der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, an der das MKT entwickelt wurde. Prof. Steffen Moritz ist zudem auch Leiter dieser Arbeitsgruppe und Initiator der ganzen Entwicklungen rund um das MKT, das mittlerweile auch immer mehr internationale Verbreitung findet. Im Gespräch mit den beiden Psychologen wird zu Beginn geklärt, was überhaupt eine Metakognition ist. Danach werden Indikationen, Verfahren, Techniken und Abläufe des Metakognitiven Trainings vorgestellt. 

Es gibt über die Homepage zum MKT zahlreiche Möglichkeiten mehr zu erfahren und das Thema zu vertiefen:

www.uke.de/mkt (mit umfangreichen Download-Möglichkeiten zum MKT)

Fortbildungsmöglichkeit für Therapeutinnen (e-learning, 10 Fortbildungspunkte):

www.uke.de/e-mkt

Begleit-App v.a. zur Stabilisierung von Selbstwert und Stimmung (kein tracking, anonym, kostenlos): www.uke.de/cogito

Wir haben es in der Folge besprochen… (fast) alles ist beim MKT kostenlos. Spenden helfen der MKT-Arbeitsgruppe, mit Weiterentwicklungen noch mehr Menschen zu helfen: https://www.betterplace.org/de/projects/5075-metakognitives-training-und-selbsthilfe-bei-psychischen-problemen  (Spendenmöglichkeit)

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    </item>
    <item>
      <title>Psychotherapie bei Psychosen (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Nils Greve über Psychotherapie bei Psychosen. Nils Greve ist Diplom-Psychologe und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Systemischer Lehrtherapeut und Autor einer ganzen Reihe von Fachbüchern und Artikeln zu gemeindepsychiatrischen Themen.&nbsp; Seit 1982 beschäftigt er sich mit Psychosen-Psychotherapie, Schwerpunkt auf systemischer Beratung und Therapie, Bedürfnisangepasster Behandlung und Offenem Dialog. &nbsp;Er ist auch Vorsitzender des Dachverbands Gemeindepsychiatrie in dessen Kölner Geschäftsräume diese Folge aufgenommen wurde (an einigen Stellen hört man leider deswegen auch den Straßenbau in Köln). Im Gespräch mit Nils Greve werden Indikationen, Verfahren, Techniken und Abläufe von Psychotherapie bei Psychosen vorgestellt. Inhalt sind aber auch durchaus die strukturellen Probleme der Bereitstellung des Angebotes im Rahmen der ambulanten Psychotherapie.</p>
<p>Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html</a></u></p>
<p>Infos zu Verhaltenstherapie bei Psychosen (auch Download von Manualen):</p>
<p><u><a href="https://psychose-psychotherapie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychose-psychotherapie.de/</a></u></p>
<p>Dachverband Deutschsprachiger Psychosen Psychotherapie e.V.</p>
<p><u><a href="https://ddpp.eu/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ddpp.eu/</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Nils Greve über Psychotherapie bei Psychosen. Nils Greve ist Diplom-Psychologe und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Systemischer Lehrtherapeut und Autor einer ganzen Reihe von Fachbüchern und Artikeln zu gemeindepsychiatrischen Themen.&nbsp; Seit 1982 beschäftigt er sich mit Psychosen-Psychotherapie, Schwerpunkt auf systemischer Beratung und Therapie, Bedürfnisangepasster Behandlung und Offenem Dialog. &nbsp;Er ist auch Vorsitzender des Dachverbands Gemeindepsychiatrie in dessen Kölner Geschäftsräume diese Folge aufgenommen wurde (an einigen Stellen hört man leider deswegen auch den Straßenbau in Köln). Im Gespräch mit Nils Greve werden Indikationen, Verfahren, Techniken und Abläufe von Psychotherapie bei Psychosen vorgestellt. Inhalt sind aber auch durchaus die strukturellen Probleme der Bereitstellung des Angebotes im Rahmen der ambulanten Psychotherapie.</p>
<p>Erläuterungen zum Thema „Psychose“:</p>
<p><u><a href="https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html</a></u></p>
<p>Infos zu Verhaltenstherapie bei Psychosen (auch Download von Manualen):</p>
<p><u><a href="https://psychose-psychotherapie.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychose-psychotherapie.de/</a></u></p>
<p>Dachverband Deutschsprachiger Psychosen Psychotherapie e.V.</p>
<p><u><a href="https://ddpp.eu/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://ddpp.eu/</a></u></p>
<p>&nbsp;</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Psychotherapie bei Psychosen (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast bei Nils Greve</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit Nils Greve über Psychotherapie bei Psychosen. Nils Greve ist Diplom-Psychologe und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Systemischer Lehrtherapeut und Autor einer ganzen Reihe von Fachbüchern und Artikeln zu gemeindepsychiatrischen Themen.  Seit 1982 beschäftigt er sich mit Psychosen-Psychotherapie, Schwerpunkt auf systemischer Beratung und Therapie, Bedürfnisangepasster Behandlung und Offenem Dialog.  Er ist auch Vorsitzender des Dachverbands Gemeindepsychiatrie in dessen Kölner Geschäftsräume diese Folge aufgenommen wurde (an einigen Stellen hört man leider deswegen auch den Straßenbau in Köln). Im Gespräch mit Nils Greve werden Indikationen, Verfahren, Techniken und Abläufe von Psychotherapie bei Psychosen vorgestellt. Inhalt sind aber auch durchaus die strukturellen Probleme der Bereitstellung des Angebotes im Rahmen der ambulanten Psychotherapie.

Erläuterungen zum Thema „Psychose“:

https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html

Infos zu Verhaltenstherapie bei Psychosen (auch Download von Manualen):

https://psychose-psychotherapie.de/

Dachverband Deutschsprachiger Psychosen Psychotherapie e.V.

https://ddpp.eu/</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Anna Katharina Wächter über tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Anna ist Psychologin und arbeitet als tiefenpsychologisch fundierten approbierte Psychotherapeutin in einer Praxis. Wir sprechen darüber, was überhaupt „die Tiefe“ ist, was tiefenpsychologische Konzepte und Ansätze sind und wie diese angewendet werden können. Im Gespräch mit Anna geht es um die Grundlagen (Psychoanalyse, Individualpsychologie), um Ziele und Inhalte dieser Therapieform sowie um deren praktische, konkrete Durchführung. In dieser Folge werden auch die Unterschiede zu anderen Therapieansätzen herausgearbeitet.</p>
<p>Weiterführende Informationen gibt es hier:</p>
<p><u><a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/12535/Tiefenpsychologisch-fundierte-Psychotherapie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aerzteblatt.de/archiv/12535/Tiefenpsychologisch-fundierte-Psychotherapie</a></u> (Überblicksartige Darstellung dieser Therapieform in einer Ärztezeitschrift)</p>
<p><u><a href="https://www.leading-medicine-guide.com/de/behandlung/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.leading-medicine-guide.com/de/behandlung/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie</a></u>(Anschaulicher Überblick auf einer Medizinplattform)</p>
<p><u><a href="https://freud-online.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://freud-online.de/</a></u> (Historisch: Gesammelte Werke von Sigmund Freud)</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Werner Höhl und Andreas Pfeiffer)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Anna Katharina Wächter über tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Anna ist Psychologin und arbeitet als tiefenpsychologisch fundierten approbierte Psychotherapeutin in einer Praxis. Wir sprechen darüber, was überhaupt „die Tiefe“ ist, was tiefenpsychologische Konzepte und Ansätze sind und wie diese angewendet werden können. Im Gespräch mit Anna geht es um die Grundlagen (Psychoanalyse, Individualpsychologie), um Ziele und Inhalte dieser Therapieform sowie um deren praktische, konkrete Durchführung. In dieser Folge werden auch die Unterschiede zu anderen Therapieansätzen herausgearbeitet.</p>
<p>Weiterführende Informationen gibt es hier:</p>
<p><u><a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/12535/Tiefenpsychologisch-fundierte-Psychotherapie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.aerzteblatt.de/archiv/12535/Tiefenpsychologisch-fundierte-Psychotherapie</a></u> (Überblicksartige Darstellung dieser Therapieform in einer Ärztezeitschrift)</p>
<p><u><a href="https://www.leading-medicine-guide.com/de/behandlung/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.leading-medicine-guide.com/de/behandlung/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie</a></u>(Anschaulicher Überblick auf einer Medizinplattform)</p>
<p><u><a href="https://freud-online.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://freud-online.de/</a></u> (Historisch: Gesammelte Werke von Sigmund Freud)</p>
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      <itunes:title>Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</itunes:title>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Anna Katharina Wächter über tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Anna ist Psychologin und arbeitet als tiefenpsychologisch fundierten approbierte Psychotherapeutin in einer Praxis. Wir sprechen darüber, was überhaupt „die Tiefe“ ist, was tiefenpsychologische Konzepte und Ansätze sind und wie diese angewendet werden können. Im Gespräch mit Anna geht es um die Grundlagen (Psychoanalyse, Individualpsychologie), um Ziele und Inhalte dieser Therapieform sowie um deren praktische, konkrete Durchführung. In dieser Folge werden auch die Unterschiede zu anderen Therapieansätzen herausgearbeitet.

Weiterführende Informationen gibt es hier:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/12535/Tiefenpsychologisch-fundierte-Psychotherapie (Überblicksartige Darstellung dieser Therapieform in einer Ärztezeitschrift)

https://www.leading-medicine-guide.com/de/behandlung/tiefenpsychologisch-fundierte-psychotherapie(Anschaulicher Überblick auf einer Medizinplattform)

https://freud-online.de/ (Historisch: Gesammelte Werke von Sigmund Freud)

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    <item>
      <title>Systemische Therapie (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<blockquote><p>Andreas und Werner sprechen mit Kerstin Makat über systemische Therapie. Kerstin ist Psychologin und befindet sich derzeit in Therapieausbildung zur systemischen Therapeutin und führt in diesem Rahmen bereits systemische Therapien durch. Im Gespräch mit Kerstin geht es um die Grundlagen dieser Therapieform (Systemtheorie, Konstruktivismus), um Ziele und Inhalte sowie um die praktische, konkrete Durchführung. Auch die Unterschiede zu anderen Therapieansätzen werden herausgearbeitet.</p>
</blockquote>]]></description>
      <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 14:45:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer und Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Andreas und Werner sprechen mit Kerstin Makat über systemische Therapie. Kerstin ist Psychologin und befindet sich derzeit in Therapieausbildung zur systemischen Therapeutin und führt in diesem Rahmen bereits systemische Therapien durch. Im Gespräch mit Kerstin geht es um die Grundlagen dieser Therapieform (Systemtheorie, Konstruktivismus), um Ziele und Inhalte sowie um die praktische, konkrete Durchführung. Auch die Unterschiede zu anderen Therapieansätzen werden herausgearbeitet.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Kerstin Makat über systemische Therapie. Kerstin ist Psychologin und befindet sich derzeit in Therapieausbildung zur systemischen Therapeutin und führt in diesem Rahmen bereits systemische Therapien durch. Im Gespräch mit Kerstin geht es um die Grundlagen dieser Therapieform (Systemtheorie, Konstruktivismus), um Ziele und Inhalte sowie um die praktische, konkrete Durchführung. Auch die Unterschiede zu anderen Therapieansätzen werden herausgearbeitet.

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    </item>
    <item>
      <title>Was ist CBASP? (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Frederike Schröpfer, die in einer psychiatrischen Universitätseinrichtung auf der Grundlage des Verfahrens CBASP arbeitet. </p>
<p>CBASP steht für <em>Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy</em> (kognitiv-verhaltensanalytisches Psychotherapie-System). Trotz der im Namen enthaltenen Formulierung „kognitive verhaltensanalytisch“ basiert CBASP nicht nur auf der Verhaltenstherapie sondern auch auf weiteren in der Psychologie bedeutsamen Denkansätze und etablierten Schulen der Psychotherapie.</p>
<p>Wie sieht CBASB in der Praxis aus? Was passiert da und wie wird das konkret durchgeführt? Darüber geht es in dieser Folge im Gespräch mit Frederike.</p>
<p>Am Ende gibt es noch Informationen zu einer (2023) laufenden Studie, die in mehreren Regionen auch einen schnellen Zugang zu Psychotherapie für Menschen mit chronischer Depression ermöglichen kann...</p>
<p>...und natürlich gibt es hier auch noch die in der Folge versprochenen Links um sich noch weiter zu informieren:</p>
<p>Mehr zu CBASP:</p>
<p><u><a href="https://www.cbasp-network.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cbasp-network.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N6FSuzwGCP0" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=N6FSuzwGCP0</a></u></p>
<p>Weitere Informationen zu der Studie:</p>
<p><u><a href="https://psychologie.uni-greifswald.de/changepdd/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychologie.uni-greifswald.de/changepdd/</a></u></p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 18 May 2023 12:42:00 +0200</pubDate>
      <link>http://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer und Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Frederike Schröpfer, die in einer psychiatrischen Universitätseinrichtung auf der Grundlage des Verfahrens CBASP arbeitet. </p>
<p>CBASP steht für <em>Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy</em> (kognitiv-verhaltensanalytisches Psychotherapie-System). Trotz der im Namen enthaltenen Formulierung „kognitive verhaltensanalytisch“ basiert CBASP nicht nur auf der Verhaltenstherapie sondern auch auf weiteren in der Psychologie bedeutsamen Denkansätze und etablierten Schulen der Psychotherapie.</p>
<p>Wie sieht CBASB in der Praxis aus? Was passiert da und wie wird das konkret durchgeführt? Darüber geht es in dieser Folge im Gespräch mit Frederike.</p>
<p>Am Ende gibt es noch Informationen zu einer (2023) laufenden Studie, die in mehreren Regionen auch einen schnellen Zugang zu Psychotherapie für Menschen mit chronischer Depression ermöglichen kann...</p>
<p>...und natürlich gibt es hier auch noch die in der Folge versprochenen Links um sich noch weiter zu informieren:</p>
<p>Mehr zu CBASP:</p>
<p><u><a href="https://www.cbasp-network.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cbasp-network.de/</a></u></p>
<p><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=N6FSuzwGCP0" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=N6FSuzwGCP0</a></u></p>
<p>Weitere Informationen zu der Studie:</p>
<p><u><a href="https://psychologie.uni-greifswald.de/changepdd/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychologie.uni-greifswald.de/changepdd/</a></u></p>
<p></p>
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      <itunes:author>Werner Höhl und Andreas Pfeiffer</itunes:author>
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      <itunes:title>Was ist CBASP? (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Frederike Schröpfer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Frederike Schröpfer, die in einer psychiatrischen Universitätseinrichtung auf der Grundlage des Verfahrens CBASP arbeitet. 

CBASP steht für Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (kognitiv-verhaltensanalytisches Psychotherapie-System). Trotz der im Namen enthaltenen Formulierung „kognitive verhaltensanalytisch“ basiert CBASP nicht nur auf der Verhaltenstherapie sondern auch auf weiteren in der Psychologie bedeutsamen Denkansätze und etablierten Schulen der Psychotherapie.

Wie sieht CBASB in der Praxis aus? Was passiert da und wie wird das konkret durchgeführt? Darüber geht es in dieser Folge im Gespräch mit Frederike.

Am Ende gibt es noch Informationen zu einer (2023) laufenden Studie, die in mehreren Regionen auch einen schnellen Zugang zu Psychotherapie für Menschen mit chronischer Depression ermöglichen kann...

...und natürlich gibt es hier auch noch die in der Folge versprochenen Links um sich noch weiter zu informieren:

Mehr zu CBASP:

https://www.cbasp-network.de/

https://www.youtube.com/watch?v=N6FSuzwGCP0

Weitere Informationen zu der Studie:

https://psychologie.uni-greifswald.de/changepdd/



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    </item>
    <item>
      <title>Gefühle in der Therapie (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen in dieser Folge mit Andreas Knuf über die Bedeutung von Gefühlen bei psychischen Störungen und deren Therapie. Hierbei geht es u.a. um Fragen, was die Wahrnehmung von Gefühlen mit Achtsamkeit zu tun hat, wie Gefühle im Alltag oft unbemerkt unterdrückt werden und wie dies konstruktiv verändert werden kann.&nbsp;Im Podcast erklärt er, warum in vielen neuen Therapieverfahren (die wir in den kommenden Folgen vorstellen werden) Gefühle eine zentrale Bedeutung haben.</p>
<p>Andreas Knuf hat sich mit diesem Thema lange befasst und mehrere Bücher hierzu veröffentlicht, zuletzt das Erfahrungs- und Arbeitsbuch „Nix wie fühlen!“. Am Ende der Folge gibt es noch Empfehlungen, wie man das Thema vertiefen kann und hier noch die versprochenen weiterführenden Links…</p>
<p>Buchtipps:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/psychotherapie-achtsamkeit-therapie-und-lebenshilfe/nix-wie-fuehlen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/psychotherapie-achtsamkeit-therapie-und-lebenshilfe/nix-wie-fuehlen</a></p>
<p><a href="https://psychiatrie-verlag.de/product/umgang-mit-gefuehlen-in-der-psychiatrischen-arbeit/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-verlag.de/product/umgang-mit-gefuehlen-in-der-psychiatrischen-arbeit/</a></p>
<p><br>
See Seminare Konstanz: <a href="https://www.seeminar.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de</a></p>
<p>Mindemy: <a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
      <link>http://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer und Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen in dieser Folge mit Andreas Knuf über die Bedeutung von Gefühlen bei psychischen Störungen und deren Therapie. Hierbei geht es u.a. um Fragen, was die Wahrnehmung von Gefühlen mit Achtsamkeit zu tun hat, wie Gefühle im Alltag oft unbemerkt unterdrückt werden und wie dies konstruktiv verändert werden kann.&nbsp;Im Podcast erklärt er, warum in vielen neuen Therapieverfahren (die wir in den kommenden Folgen vorstellen werden) Gefühle eine zentrale Bedeutung haben.</p>
<p>Andreas Knuf hat sich mit diesem Thema lange befasst und mehrere Bücher hierzu veröffentlicht, zuletzt das Erfahrungs- und Arbeitsbuch „Nix wie fühlen!“. Am Ende der Folge gibt es noch Empfehlungen, wie man das Thema vertiefen kann und hier noch die versprochenen weiterführenden Links…</p>
<p>Buchtipps:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/psychotherapie-achtsamkeit-therapie-und-lebenshilfe/nix-wie-fuehlen" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/psychotherapie-achtsamkeit-therapie-und-lebenshilfe/nix-wie-fuehlen</a></p>
<p><a href="https://psychiatrie-verlag.de/product/umgang-mit-gefuehlen-in-der-psychiatrischen-arbeit/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-verlag.de/product/umgang-mit-gefuehlen-in-der-psychiatrischen-arbeit/</a></p>
<p><br>
See Seminare Konstanz: <a href="https://www.seeminar.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.seeminar.de</a></p>
<p>Mindemy: <a href="https://www.mindemy.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.mindemy.de</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
      <itunes:duration>00:48:33</itunes:duration>
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      <itunes:title>Gefühle in der Therapie (Teil der Serie zu Psychotherapieverfahren)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Andreas Knuf</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen in dieser Folge mit Andreas Knuf über die Bedeutung von Gefühlen bei psychischen Störungen und deren Therapie. Hierbei geht es u.a. um Fragen, was die Wahrnehmung von Gefühlen mit Achtsamkeit zu tun hat, wie Gefühle im Alltag oft unbemerkt unterdrückt werden und wie dies konstruktiv verändert werden kann. Im Podcast erklärt er, warum in vielen neuen Therapieverfahren (die wir in den kommenden Folgen vorstellen werden) Gefühle eine zentrale Bedeutung haben.

Andreas Knuf hat sich mit diesem Thema lange befasst und mehrere Bücher hierzu veröffentlicht, zuletzt das Erfahrungs- und Arbeitsbuch „Nix wie fühlen!“. Am Ende der Folge gibt es noch Empfehlungen, wie man das Thema vertiefen kann und hier noch die versprochenen weiterführenden Links…

Buchtipps: 

https://www.arbor-verlag.de/b%C3%BCcher/psychotherapie-achtsamkeit-therapie-und-lebenshilfe/nix-wie-fuehlen

https://psychiatrie-verlag.de/product/umgang-mit-gefuehlen-in-der-psychiatrischen-arbeit/



See Seminare Konstanz: https://www.seeminar.de

Mindemy: https://www.mindemy.de

</itunes:summary>
      <itunes:episode>31</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Psychotherapie - Einführung in das Thema</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner unterhalten sich über Psychotherapie und deren Ansätze, ohne dabei den Schwerpunkt auf eine spezielle Psychotherapieform zu legen. Diese Folge soll einen Einstieg bieten für eine geplante Reihe von Podcastfolgen, bei der in jeder Folge ein anderer Psychotherapieansatz vorgestellt wird. Andreas und Werner sind selbst beides keine Psychotherapeuten, haben jedoch in ihren Berufsleben viel kollegialen Kontakt zu unterschiedlichen Psychotherapien gehabt und berichten in dieser Folge aus ihren Erfahrungen - als Einleitung für die kommenden Folgen, wofür sie Gäste aus den verschiedenen Psychotherapieverfahren eingeladen haben…</p>
<p>Und hier noch der Link zu den „The Gloria Films“ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NFT89grAUOI" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=NFT89grAUOI</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 10:45:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner unterhalten sich über Psychotherapie und deren Ansätze, ohne dabei den Schwerpunkt auf eine spezielle Psychotherapieform zu legen. Diese Folge soll einen Einstieg bieten für eine geplante Reihe von Podcastfolgen, bei der in jeder Folge ein anderer Psychotherapieansatz vorgestellt wird. Andreas und Werner sind selbst beides keine Psychotherapeuten, haben jedoch in ihren Berufsleben viel kollegialen Kontakt zu unterschiedlichen Psychotherapien gehabt und berichten in dieser Folge aus ihren Erfahrungen - als Einleitung für die kommenden Folgen, wofür sie Gäste aus den verschiedenen Psychotherapieverfahren eingeladen haben…</p>
<p>Und hier noch der Link zu den „The Gloria Films“ <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NFT89grAUOI" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.youtube.com/watch?v=NFT89grAUOI</a></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Psychotherapie - Einführung in das Thema</itunes:title>
      <itunes:summary>Andreas und Werner unterhalten sich über Psychotherapie und deren Ansätze, ohne dabei den Schwerpunkt auf eine spezielle Psychotherapieform zu legen. Diese Folge soll einen Einstieg bieten für eine geplante Reihe von Podcastfolgen, bei der in jeder Folge ein anderer Psychotherapieansatz vorgestellt wird. Andreas und Werner sind selbst beides keine Psychotherapeuten, haben jedoch in ihren Berufsleben viel kollegialen Kontakt zu unterschiedlichen Psychotherapien gehabt und berichten in dieser Folge aus ihren Erfahrungen - als Einleitung für die kommenden Folgen, wofür sie Gäste aus den verschiedenen Psychotherapieverfahren eingeladen haben…

Und hier noch der Link zu den „The Gloria Films“ https://www.youtube.com/watch?v=NFT89grAUOI

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      <itunes:episode>30</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Gruppenangebote in der stationären oder tagesklinischen Behandlung</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit der Ergotherapeuten Frederike Schröpfer, die in einer psychiatrischen Universitätseinrichtung therapeutische Gruppenangebote macht. Patient:innen in der stationären oder tagesklinischen Behandlung verbringen einen großen Teil  zusammen mit anderen Patient:innen in solchen therapeutischen Gruppenangeboten. In der Regel sind dies „die Therapien“, die ein stationäres oder eine tagesklinisches Behandlungsangebot auszeichnen. Wie sehen diese Therapien genau aus; was passiert da und wie wird das konkret durchgeführt? In unserem Gespräch mit Frederike kommen wir dabei auch auf Themen wie interprofessionelle Zusammenarbeit, Evidenzbasierung, Manualisierung und Forschung zu sprechen. </p>
<p>Hier die versprochenen weiterführenden Links:</p>
<p>CBASP <u><a href="https://www.cbasp-network.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cbasp-network.de/</a></u></p>
<p>Kiesler Kreis <u><a href="https://psychologie.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/psychologie/AB_Kiesler_Kreis.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychologie.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/psychologie/AB_Kiesler_Kreis.pdf</a></u></p>
<p>Zentrum für Integrative Psychiatrie&nbsp; <u><a href="https://zip.uksh.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zip.uksh.de/</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 18:15:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit der Ergotherapeuten Frederike Schröpfer, die in einer psychiatrischen Universitätseinrichtung therapeutische Gruppenangebote macht. Patient:innen in der stationären oder tagesklinischen Behandlung verbringen einen großen Teil  zusammen mit anderen Patient:innen in solchen therapeutischen Gruppenangeboten. In der Regel sind dies „die Therapien“, die ein stationäres oder eine tagesklinisches Behandlungsangebot auszeichnen. Wie sehen diese Therapien genau aus; was passiert da und wie wird das konkret durchgeführt? In unserem Gespräch mit Frederike kommen wir dabei auch auf Themen wie interprofessionelle Zusammenarbeit, Evidenzbasierung, Manualisierung und Forschung zu sprechen. </p>
<p>Hier die versprochenen weiterführenden Links:</p>
<p>CBASP <u><a href="https://www.cbasp-network.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cbasp-network.de/</a></u></p>
<p>Kiesler Kreis <u><a href="https://psychologie.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/psychologie/AB_Kiesler_Kreis.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychologie.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/psychologie/AB_Kiesler_Kreis.pdf</a></u></p>
<p>Zentrum für Integrative Psychiatrie&nbsp; <u><a href="https://zip.uksh.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://zip.uksh.de/</a></u></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Gruppenangebote in der stationären oder tagesklinischen Behandlung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast die Ergotherapeuten Frederike Schröpfer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit der Ergotherapeuten Frederike Schröpfer, die in einer psychiatrischen Universitätseinrichtung therapeutische Gruppenangebote macht. Patient:innen in der stationären oder tagesklinischen Behandlung verbringen einen großen Teil  zusammen mit anderen Patient:innen in solchen therapeutischen Gruppenangeboten. In der Regel sind dies „die Therapien“, die ein stationäres oder eine tagesklinisches Behandlungsangebot auszeichnen. Wie sehen diese Therapien genau aus; was passiert da und wie wird das konkret durchgeführt? In unserem Gespräch mit Frederike kommen wir dabei auch auf Themen wie interprofessionelle Zusammenarbeit, Evidenzbasierung, Manualisierung und Forschung zu sprechen. 

Hier die versprochenen weiterführenden Links:

CBASP https://www.cbasp-network.de/

Kiesler Kreis https://psychologie.uni-greifswald.de/storages/uni-greifswald/fakultaet/mnf/psychologie/AB_Kiesler_Kreis.pdf

Zentrum für Integrative Psychiatrie  https://zip.uksh.de/

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      <itunes:episode>29</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Therapie unter Druck – Über Leidensdruck und Mitwirkungspflichten bei therapeutischen Angeboten</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Annette Biermann über Leidensdruck und Mitwirkungspflichten bei therapeutischen Angeboten. Annette hat viele Jahr als Ergotherapeutin in Berlin gearbeitet und war auch oft mit der Frage der sog. „Teilnahmepflicht“ konfrontiert. <br>
Unter Therapeut:innen besteht in der Regel Einigkeit, dass der Wunsch eine Therapie zu machen, von den Patient:innen selbst kommen muss. Als erforderlich wird eine sogenannte intrinsische Motivation angesehen, also eine Therapiemotivation die darauf basiert, selbst eine Veränderung herbeizuführen. Patient:innen kommen also aus freien Stücken, um etwas für sich zu tun.</p>
<p>Wie sieht es aber aus, wenn es in manchen Fällen eine wie auch immer geartete „Teilnahmepflicht“ gibt, und/oder Patient:innen „geschickt“ werden?</p>
<p>Mittlerweile ist Annette seit 3 Jahren in Rente. Über die o.g. Fragen denkt sie aber auch heute noch nach. Sie hat sich an Andreas und Werner gewandt, um das Thema in dieser Podcastfolge zu diskutieren... das haben wir gerne gemacht und es bleiben dabei viele Fragen offen, die auch der eigenen Reflexion dienen können.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 02 Jan 2023 14:16:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Annette Biermann über Leidensdruck und Mitwirkungspflichten bei therapeutischen Angeboten. Annette hat viele Jahr als Ergotherapeutin in Berlin gearbeitet und war auch oft mit der Frage der sog. „Teilnahmepflicht“ konfrontiert. <br>
Unter Therapeut:innen besteht in der Regel Einigkeit, dass der Wunsch eine Therapie zu machen, von den Patient:innen selbst kommen muss. Als erforderlich wird eine sogenannte intrinsische Motivation angesehen, also eine Therapiemotivation die darauf basiert, selbst eine Veränderung herbeizuführen. Patient:innen kommen also aus freien Stücken, um etwas für sich zu tun.</p>
<p>Wie sieht es aber aus, wenn es in manchen Fällen eine wie auch immer geartete „Teilnahmepflicht“ gibt, und/oder Patient:innen „geschickt“ werden?</p>
<p>Mittlerweile ist Annette seit 3 Jahren in Rente. Über die o.g. Fragen denkt sie aber auch heute noch nach. Sie hat sich an Andreas und Werner gewandt, um das Thema in dieser Podcastfolge zu diskutieren... das haben wir gerne gemacht und es bleiben dabei viele Fragen offen, die auch der eigenen Reflexion dienen können.</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Therapie unter Druck</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Leidensdruck und Mitwirkungspflichten bei therapeutischen Angeboten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Annette Biermann über Leidensdruck und Mitwirkungspflichten bei therapeutischen Angeboten. Annette hat viele Jahr als Ergotherapeutin in Berlin gearbeitet und war auch oft mit der Frage der sog. „Teilnahmepflicht“ konfrontiert. 

Unter Therapeut:innen besteht in der Regel Einigkeit, dass der Wunsch eine Therapie zu machen, von den Patient:innen selbst kommen muss. Als erforderlich wird eine sogenannte intrinsische Motivation angesehen, also eine Therapiemotivation die darauf basiert, selbst eine Veränderung herbeizuführen. Patient:innen kommen also aus freien Stücken, um etwas für sich zu tun.

Wie sieht es aber aus, wenn es in manchen Fällen eine wie auch immer geartete „Teilnahmepflicht“ gibt, und/oder Patient:innen „geschickt“ werden?

Mittlerweile ist Annette seit 3 Jahren in Rente. Über die o.g. Fragen denkt sie aber auch heute noch nach. Sie hat sich an Andreas und Werner gewandt, um das Thema in dieser Podcastfolge zu diskutieren... das haben wir gerne gemacht und es bleiben dabei viele Fragen offen, die auch der eigenen Reflexion dienen können.

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      <itunes:episode>28</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Anorexie</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Maja Schelewsky über Magersucht. Maja ist bei diesem Thema Fachfrau im doppeltem Sinn: Sie ist selbst betroffen und kennt also die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist sie auch angehende Ergotherapeutin und sie hat ein lesenswertes Ratgeber-Buch mit dem Titel „<em>Anorexia nervosa - Dieser Jemand in meinem Kopf“ aktuell gerade veröffentlicht"</em>*. Andreas und Werner konnten schon einen Blick in das Buch werfen und sprechen mit Maja über ihre Erfahrung mit dieser Erkrankung. Gleichzeitig werden Daten, Fakten und Hintergrundinformationen über dieses Krankheitsbild vermittelt.</p>
<p>Der Link zum Buch:&nbsp;</p>
<p>*<u><a href="https://www.skvshop.de/ergotherapie/anorexia-nervosa-978-3-8248-1311-7.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.skvshop.de/ergotherapie/anorexia-nervosa-978-3-8248-1311-7.html</a></u></p>
<p>Der Link zur PsychCast-Folge "Anorexie mit Maja":</p>
<p><a href="https://psychcast.de/anorexia-nervosa-mit-maja/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychcast.de/anorexia-nervosa-mit-maja/</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Maja Schelewsky über Magersucht. Maja ist bei diesem Thema Fachfrau im doppeltem Sinn: Sie ist selbst betroffen und kennt also die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist sie auch angehende Ergotherapeutin und sie hat ein lesenswertes Ratgeber-Buch mit dem Titel „<em>Anorexia nervosa - Dieser Jemand in meinem Kopf“ aktuell gerade veröffentlicht"</em>*. Andreas und Werner konnten schon einen Blick in das Buch werfen und sprechen mit Maja über ihre Erfahrung mit dieser Erkrankung. Gleichzeitig werden Daten, Fakten und Hintergrundinformationen über dieses Krankheitsbild vermittelt.</p>
<p>Der Link zum Buch:&nbsp;</p>
<p>*<u><a href="https://www.skvshop.de/ergotherapie/anorexia-nervosa-978-3-8248-1311-7.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.skvshop.de/ergotherapie/anorexia-nervosa-978-3-8248-1311-7.html</a></u></p>
<p>Der Link zur PsychCast-Folge "Anorexie mit Maja":</p>
<p><a href="https://psychcast.de/anorexia-nervosa-mit-maja/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychcast.de/anorexia-nervosa-mit-maja/</a></p>
]]></content:encoded>
      <slash:comments>0</slash:comments>
      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
      <itunes:duration>00:32:12</itunes:duration>
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      <itunes:title>Anorexie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Maja Schelewsky</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Maja Schelewsky über Magersucht. Maja ist bei diesem Thema Fachfrau im doppeltem Sinn: Sie ist selbst betroffen und kennt also die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist sie auch angehende Ergotherapeutin und sie hat ein lesenswertes Ratgeber-Buch mit dem Titel „Anorexia nervosa - Dieser Jemand in meinem Kopf“ aktuell gerade veröffentlicht"*. Andreas und Werner konnten schon einen Blick in das Buch werfen und sprechen mit Maja über ihre Erfahrung mit dieser Erkrankung. Gleichzeitig werden Daten, Fakten und Hintergrundinformationen über dieses Krankheitsbild vermittelt.

Der Link zum Buch: 

*https://www.skvshop.de/ergotherapie/anorexia-nervosa-978-3-8248-1311-7.html

Der Link zur PsychCast-Folge "Anorexie mit Maja":

https://psychcast.de/anorexia-nervosa-mit-maja/

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      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:season>1</itunes:season>
    </item>
    <item>
      <title>Sport in der Psychiatrie</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Prof. Dr. Joachim Cordes über Sport in der Psychiatrie. &nbsp;Prof. Cordes ist Chefarzt der Psychiatrischen Klinik der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf und somit auch für das therapeutische Angebot seiner Klinik verantwortlich. Zugleich ist er Mitautor eines wichtigen forschungsbasierten europäischen Leitfadens zum Einsatz von Sport in der Psychiatrie (s.u.).</p>
<p>Wir sprechen mit ihm über Fragen der Wirksamkeit von Sport in der Psychiatrie und darüber, wie man Erkenntnisse hierüber aus der Forschung im eigenen Alltag nutzen kann. Dabei geht es nicht nur um das körperliche sondern gerade auch um das psychische Wohlbefinden.</p>
<p>Hier die im Podcast versprochenen Links:&nbsp;</p>
<p><strong>Forschungsbasierter Leitfaden zum Einsatz von Sport in der Psychiatrie (kostenloser Download, englisch):</strong></p>
<p><u><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/european-psychiatry/article/epa-guidance-on-physical-activity-as-a-treatment-for-severe-mental-illness-a-metareview-of-the-evidence-and-position-statement-from-the-european-psychiatric-association-epa-supported-by-the-international-organization-of-physical-therapists-in-mental-health-ioptmh/4CDBA14B2882C84176325582ADA22E30" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cambridge.org/core/journals/european-psychiatry/article/epa-guidance-on-physical-activity-as-a-treatment-for-severe-mental-illness-a-metareview-of-the-evidence-and-position-statement-from-the-european-psychiatric-association-epa-supported-by-the-international-organization-of-physical-therapists-in-mental-health-ioptmh/4CDBA14B2882C84176325582ADA22E30</a></u></p>
<p><strong>Lauftreff des Düsseldorfer Bündnisses gegen Depression:</strong></p>
<p><u><a href="https://depression-duesseldorf.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://depression-duesseldorf.de/projekte/</a></u></p>
<p><strong>Fachzeitschriftenartikel (kostenloser Download):</strong></p>
<p><u><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Service/Sozialberatung/BGBL_Krprl_Akt_psych_Gesund.pdf?__blob=publicationFile" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.rki.de/DE/Content/Service/Sozialberatung/BGBL_Krprl_Akt_psych_Gesund.pdf?__blob=publicationFile</a></u>&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1661-8157/a003831" rel="noopener noreferrer nofollow">https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1661-8157/a003831</a></u></p>
<p><strong>Buchempfehlung:</strong></p>
<p><u><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-46537-0" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-46537-0</a></u></p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 10:09:00 +0200</pubDate>
      <link>https://dpi4vp.podcaster.de/download/Folge26.mp3?origin=feed</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Prof. Dr. Joachim Cordes über Sport in der Psychiatrie. &nbsp;Prof. Cordes ist Chefarzt der Psychiatrischen Klinik der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf und somit auch für das therapeutische Angebot seiner Klinik verantwortlich. Zugleich ist er Mitautor eines wichtigen forschungsbasierten europäischen Leitfadens zum Einsatz von Sport in der Psychiatrie (s.u.).</p>
<p>Wir sprechen mit ihm über Fragen der Wirksamkeit von Sport in der Psychiatrie und darüber, wie man Erkenntnisse hierüber aus der Forschung im eigenen Alltag nutzen kann. Dabei geht es nicht nur um das körperliche sondern gerade auch um das psychische Wohlbefinden.</p>
<p>Hier die im Podcast versprochenen Links:&nbsp;</p>
<p><strong>Forschungsbasierter Leitfaden zum Einsatz von Sport in der Psychiatrie (kostenloser Download, englisch):</strong></p>
<p><u><a href="https://www.cambridge.org/core/journals/european-psychiatry/article/epa-guidance-on-physical-activity-as-a-treatment-for-severe-mental-illness-a-metareview-of-the-evidence-and-position-statement-from-the-european-psychiatric-association-epa-supported-by-the-international-organization-of-physical-therapists-in-mental-health-ioptmh/4CDBA14B2882C84176325582ADA22E30" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.cambridge.org/core/journals/european-psychiatry/article/epa-guidance-on-physical-activity-as-a-treatment-for-severe-mental-illness-a-metareview-of-the-evidence-and-position-statement-from-the-european-psychiatric-association-epa-supported-by-the-international-organization-of-physical-therapists-in-mental-health-ioptmh/4CDBA14B2882C84176325582ADA22E30</a></u></p>
<p><strong>Lauftreff des Düsseldorfer Bündnisses gegen Depression:</strong></p>
<p><u><a href="https://depression-duesseldorf.de/projekte/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://depression-duesseldorf.de/projekte/</a></u></p>
<p><strong>Fachzeitschriftenartikel (kostenloser Download):</strong></p>
<p><u><a href="https://www.rki.de/DE/Content/Service/Sozialberatung/BGBL_Krprl_Akt_psych_Gesund.pdf?__blob=publicationFile" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.rki.de/DE/Content/Service/Sozialberatung/BGBL_Krprl_Akt_psych_Gesund.pdf?__blob=publicationFile</a></u>&nbsp;</p>
<p><u><a href="https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1661-8157/a003831" rel="noopener noreferrer nofollow">https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1661-8157/a003831</a></u></p>
<p><strong>Buchempfehlung:</strong></p>
<p><u><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-46537-0" rel="noopener noreferrer nofollow">https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-46537-0</a></u></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>zu Gast bei Prof. Dr. Joachim Cordes</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit Prof. Dr. Joachim Cordes über Sport in der Psychiatrie.  Prof. Cordes ist Chefarzt der Psychiatrischen Klinik der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf und somit auch für das therapeutische Angebot seiner Klinik verantwortlich. Zugleich ist er Mitautor eines wichtigen forschungsbasierten europäischen Leitfadens zum Einsatz von Sport in der Psychiatrie (s.u.).

Wir sprechen mit ihm über Fragen der Wirksamkeit von Sport in der Psychiatrie und darüber, wie man Erkenntnisse hierüber aus der Forschung im eigenen Alltag nutzen kann. Dabei geht es nicht nur um das körperliche sondern gerade auch um das psychische Wohlbefinden.

Hier die im Podcast versprochenen Links: 

Forschungsbasierter Leitfaden zum Einsatz von Sport in der Psychiatrie (kostenloser Download, englisch):

https://www.cambridge.org/core/journals/european-psychiatry/article/epa-guidance-on-physical-activity-as-a-treatment-for-severe-mental-illness-a-metareview-of-the-evidence-and-position-statement-from-the-european-psychiatric-association-epa-supported-by-the-international-organization-of-physical-therapists-in-mental-health-ioptmh/4CDBA14B2882C84176325582ADA22E30

Lauftreff des Düsseldorfer Bündnisses gegen Depression:

https://depression-duesseldorf.de/projekte/

Fachzeitschriftenartikel (kostenloser Download):

https://www.rki.de/DE/Content/Service/Sozialberatung/BGBL_Krprl_Akt_psych_Gesund.pdf?__blob=publicationFile 

https://econtent.hogrefe.com/doi/epdf/10.1024/1661-8157/a003831

Buchempfehlung:

https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-46537-0

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      <itunes:episode>26</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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    <item>
      <title>Geschichte der deutschen Psychiatrie – ein Museumsbesuch</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen mit Ingrid Honsdorf über die Geschichte der deutschen Psychiatrie. Ingrid hat 46 Jahre lang (von 1974 bis 2020) sehr engagiert als Fachkrankenschwester in der Psychiatrie gearbeitet und macht heute Führungen durch das Bonner Psychiatrie-Museum „Ver-rückte Zeiten“.</p>
<p>Das Anliegen von Ingrid und dem Museum ist es, möglichst viele Aspekte der damaligen und heutigen Psychiatrie kritisch der Öffentlichkeit näher zu bringen. Es geht auch darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen, ohne die auch heute noch bestehenden Probleme zu beschönigen. In dieser Podcast-Folge, die vor Ort im Bonner Psychiatriemuseum aufgenommen wurde, geht es im Gespräch mit Ingrid um erlebte Psychiatriegeschichte vor dem Hintergrund der sich wandelnden Gesellschaft.</p>
<p><u><a href="https://klinik-bonn.lvr.de/media/lvr_klinik_bonn/ueber_uns/geschichte/psychiatriemuseum-flyer-web-2015.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klinik-bonn.lvr.de/media/lvr_klinik_bonn/ueber_uns/geschichte/psychiatriemuseum-flyer-web-2015.pdf</a></u></p>
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      <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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<p>Das Anliegen von Ingrid und dem Museum ist es, möglichst viele Aspekte der damaligen und heutigen Psychiatrie kritisch der Öffentlichkeit näher zu bringen. Es geht auch darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen, ohne die auch heute noch bestehenden Probleme zu beschönigen. In dieser Podcast-Folge, die vor Ort im Bonner Psychiatriemuseum aufgenommen wurde, geht es im Gespräch mit Ingrid um erlebte Psychiatriegeschichte vor dem Hintergrund der sich wandelnden Gesellschaft.</p>
<p><u><a href="https://klinik-bonn.lvr.de/media/lvr_klinik_bonn/ueber_uns/geschichte/psychiatriemuseum-flyer-web-2015.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://klinik-bonn.lvr.de/media/lvr_klinik_bonn/ueber_uns/geschichte/psychiatriemuseum-flyer-web-2015.pdf</a></u></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Geschichte der deutschen Psychiatrie – ein Museumsbesuch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Ingrid Honsdorf im Bonner Psychiatrie-Museum „Ver-rückte Zeiten“</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen mit Ingrid Honsdorf über die Geschichte der deutschen Psychiatrie. Ingrid hat 46 Jahre lang (von 1974 bis 2020) sehr engagiert als Fachkrankenschwester in der Psychiatrie gearbeitet und macht heute Führungen durch das Bonner Psychiatrie-Museum „Ver-rückte Zeiten“.

Das Anliegen von Ingrid und dem Museum ist es, möglichst viele Aspekte der damaligen und heutigen Psychiatrie kritisch der Öffentlichkeit näher zu bringen. Es geht auch darum, Hemmschwellen und Vorurteile abzubauen, ohne die auch heute noch bestehenden Probleme zu beschönigen. In dieser Podcast-Folge, die vor Ort im Bonner Psychiatriemuseum aufgenommen wurde, geht es im Gespräch mit Ingrid um erlebte Psychiatriegeschichte vor dem Hintergrund der sich wandelnden Gesellschaft.

https://klinik-bonn.lvr.de/media/lvr_klinik_bonn/ueber_uns/geschichte/psychiatriemuseum-flyer-web-2015.pdf

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    <item>
      <title>Trialog – Was ist das?</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Pfarrer Claus Scheven und Nico Budden über das Thema „Trialog“. Gemeint sind damit in der Regel  trialogische Gesprächsforen deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen bzw. psychische Erkrankungen ist. In solchen Foren sind folgende drei Gruppen gleichermaßen vertreten (1) Menschen, die selbst eine Psychose erlebt haben; (2) ihre Angehörigen, die eine Psychose/psychische Erkrankung in der Regel aus nächster Nähe miterlebt haben; sowie (3) Professionelle, die beruflich in der Psychiatrie arbeiten.</p>
<p>Vorgestellt werden die Düsseldorfer Psychiatriegespräche, die seit 20 Jahren einen trialogischen Erfahrungsaustausch rund um psychische Erkrankungen bieten, ein Schulprojekt und es gibt viele Informationen zum Thema Trialog.</p>
<p><u><a href="https://www.pg-dus.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.pg-dus.de/</a></u></p>
<p><a href="https://www.trialog-psychoseseminar.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.trialog-psychoseseminar.de</a> </p>
<p><u><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoseseminar" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoseseminar</a></u></p>
<p><u><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Buck" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Buck</a></u></p>
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      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 10:58:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Pfarrer Claus Scheven und Nico Budden über das Thema „Trialog“. Gemeint sind damit in der Regel  trialogische Gesprächsforen deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen bzw. psychische Erkrankungen ist. In solchen Foren sind folgende drei Gruppen gleichermaßen vertreten (1) Menschen, die selbst eine Psychose erlebt haben; (2) ihre Angehörigen, die eine Psychose/psychische Erkrankung in der Regel aus nächster Nähe miterlebt haben; sowie (3) Professionelle, die beruflich in der Psychiatrie arbeiten.</p>
<p>Vorgestellt werden die Düsseldorfer Psychiatriegespräche, die seit 20 Jahren einen trialogischen Erfahrungsaustausch rund um psychische Erkrankungen bieten, ein Schulprojekt und es gibt viele Informationen zum Thema Trialog.</p>
<p><u><a href="https://www.pg-dus.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.pg-dus.de/</a></u></p>
<p><a href="https://www.trialog-psychoseseminar.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.trialog-psychoseseminar.de</a> </p>
<p><u><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoseseminar" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoseseminar</a></u></p>
<p><u><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Buck" rel="noopener noreferrer nofollow">https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Buck</a></u></p>
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      <itunes:title>Trialog – Was ist das?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Beispiel der Düsseldorfer Psychiatriegespräche</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit Pfarrer Claus Scheven und Nico Budden über das Thema „Trialog“. Gemeint sind damit in der Regel  trialogische Gesprächsforen deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen bzw. psychische Erkrankungen ist. In solchen Foren sind folgende drei Gruppen gleichermaßen vertreten (1) Menschen, die selbst eine Psychose erlebt haben; (2) ihre Angehörigen, die eine Psychose/psychische Erkrankung in der Regel aus nächster Nähe miterlebt haben; sowie (3) Professionelle, die beruflich in der Psychiatrie arbeiten.

Vorgestellt werden die Düsseldorfer Psychiatriegespräche, die seit 20 Jahren einen trialogischen Erfahrungsaustausch rund um psychische Erkrankungen bieten, ein Schulprojekt und es gibt viele Informationen zum Thema Trialog.

https://www.pg-dus.de/

https://www.trialog-psychoseseminar.de 

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoseseminar

https://de.wikipedia.org/wiki/Dorothea_Buck

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    </item>
    <item>
      <title>Stigma und was man dagegen tun kann</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Andreas Kernchen über das Thema der Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen und wie dies überwunden werden kann. Andreas Kernchen sieht sich als Psychiatrie erfahrener Mutmacher und langjähriger Selbsthilfe-Aktivist. Er gehörte zu den ersten, die nicht nur privat, sondern auch im Beruf und in der Öffentlichkeit in eigener Sache gegen die Stigmatisierung Betroffener eingetreten sind. Er ist u.a. auch Ex-In Genesungsbegleiter und steht der psychiatrischen Versorgung als kompetenter und erfahrener Ansprechpartner zur Verfügung.</p>
<p><u><a href="http://www.mutmacher-kernchen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.mutmacher-kernchen.de</a></u></p>
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      <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 12:19:04 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
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<p><u><a href="http://www.mutmacher-kernchen.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.mutmacher-kernchen.de</a></u></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Stigma und was man dagegen tun kann</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Andreas Kernchen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit Andreas Kernchen über das Thema der Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen und wie dies überwunden werden kann. Andreas Kernchen sieht sich als Psychiatrie erfahrener Mutmacher und langjähriger Selbsthilfe-Aktivist. Er gehörte zu den ersten, die nicht nur privat, sondern auch im Beruf und in der Öffentlichkeit in eigener Sache gegen die Stigmatisierung Betroffener eingetreten sind. Er ist u.a. auch Ex-In Genesungsbegleiter und steht der psychiatrischen Versorgung als kompetenter und erfahrener Ansprechpartner zur Verfügung.

www.mutmacher-kernchen.de

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    </item>
    <item>
      <title>Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Renate Reichmann-Schmidt, der Initiatorin und Vorsitzenden des Düsseldorfer Vereins „Tabu Suizid e.V.“. Sie sprechen über Rückzug und Sprachlosigkeit in Zusammenhang mit Suizidalität und wie diese überwunden werden können. Es geht dabei sowohl um die Überwindung der Sprachlosigkeit bei Menschen, die sich in einer suizidalen Krise befinden, wie auch um die Sprachlosigkeit bei Hinterbliebenen.&nbsp; Es werden auch Vorurteile zum Thema „Suizid“ genannt und weitere Hilfesangebote aufgezeigt.</p>
<p><a href="https://www.tabusuizid.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tabusuizid.de</a></p>
<p><a href="https://www.telefonseelsorge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.telefonseelsorge.de</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 13:25:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Renate Reichmann-Schmidt, der Initiatorin und Vorsitzenden des Düsseldorfer Vereins „Tabu Suizid e.V.“. Sie sprechen über Rückzug und Sprachlosigkeit in Zusammenhang mit Suizidalität und wie diese überwunden werden können. Es geht dabei sowohl um die Überwindung der Sprachlosigkeit bei Menschen, die sich in einer suizidalen Krise befinden, wie auch um die Sprachlosigkeit bei Hinterbliebenen.&nbsp; Es werden auch Vorurteile zum Thema „Suizid“ genannt und weitere Hilfesangebote aufgezeigt.</p>
<p><a href="https://www.tabusuizid.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.tabusuizid.de</a></p>
<p><a href="https://www.telefonseelsorge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.telefonseelsorge.de</a></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Tabu Suizid - Wie kann die Sprachlosigkeit überwunden werden?</itunes:title>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit Renate Reichmann-Schmidt, der Initiatorin und Vorsitzenden des Düsseldorfer Vereins „Tabu Suizid e.V.“. Sie sprechen über Rückzug und Sprachlosigkeit in Zusammenhang mit Suizidalität und wie diese überwunden werden können. Es geht dabei sowohl um die Überwindung der Sprachlosigkeit bei Menschen, die sich in einer suizidalen Krise befinden, wie auch um die Sprachlosigkeit bei Hinterbliebenen.  Es werden auch Vorurteile zum Thema „Suizid“ genannt und weitere Hilfesangebote aufgezeigt.

https://www.tabusuizid.de

https://www.telefonseelsorge.de

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      <itunes:episode>22</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>TheraPart - Psychosoziale Therapien für eine bessere Partizipation</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Dr. Uta Gühne (Leipzig), die die Informationsplattform TheraPart federführend entwickelt hat. <em>TheraPart</em> steht für&nbsp;„Psychosoziale Therapien für eine bessere Partizipation“ und ist aus der Deutschen Behandlungsleitlinie zu psychosozialen Therapien der DGPPN&nbsp;hervorgegangen. Sie zeigt auf, welche psychosozialen Interventionen in der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen wirksam und hilfreich sind.&nbsp;&nbsp;Diese kostenfrei und anonym nutzbare Plattform richtet sich primär an Betroffene und deren Angehörige. Zusätzlich wird TherPart direkt vorgestellt, eine&nbsp;Anleitung für Informationsveranstaltungen zu diesen psychosozialen Therapien mit umfangreichen Downloadmaterial. <em>TheraPart</em> und <em>TheraPart direkt</em> sind&nbsp;im Rahmen des Projekts <em>IMPPETUS</em> entstanden, welches über den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert wurde.<br>
<br>
Link zu TheraPart Direkt: <a href="https://psychiatrie-verlag.de/product/therapart/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-verlag.de/product/therapart/</a> <br>
Link zu TheraPart: <a href="https://www.thera-part.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.thera-part.de</a> <br>
Link zu S3 LL Psychosoziale Therapien: <a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-020.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-020.html</a></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 18:08:00 +0100</pubDate>
      <link>http://andreas-pfeiffer.de/?page_id=1033</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit Dr. Uta Gühne (Leipzig), die die Informationsplattform TheraPart federführend entwickelt hat. <em>TheraPart</em> steht für&nbsp;„Psychosoziale Therapien für eine bessere Partizipation“ und ist aus der Deutschen Behandlungsleitlinie zu psychosozialen Therapien der DGPPN&nbsp;hervorgegangen. Sie zeigt auf, welche psychosozialen Interventionen in der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen wirksam und hilfreich sind.&nbsp;&nbsp;Diese kostenfrei und anonym nutzbare Plattform richtet sich primär an Betroffene und deren Angehörige. Zusätzlich wird TherPart direkt vorgestellt, eine&nbsp;Anleitung für Informationsveranstaltungen zu diesen psychosozialen Therapien mit umfangreichen Downloadmaterial. <em>TheraPart</em> und <em>TheraPart direkt</em> sind&nbsp;im Rahmen des Projekts <em>IMPPETUS</em> entstanden, welches über den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert wurde.<br>
<br>
Link zu TheraPart Direkt: <a href="https://psychiatrie-verlag.de/product/therapart/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://psychiatrie-verlag.de/product/therapart/</a> <br>
Link zu TheraPart: <a href="https://www.thera-part.de" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.thera-part.de</a> <br>
Link zu S3 LL Psychosoziale Therapien: <a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-020.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-020.html</a></p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>TheraPart - Psychosoziale Therapien für eine bessere Partizipation</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Dr. Uta Gühne</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit Dr. Uta Gühne (Leipzig), die die Informationsplattform TheraPart federführend entwickelt hat. TheraPart steht für „Psychosoziale Therapien für eine bessere Partizipation“ und ist aus der Deutschen Behandlungsleitlinie zu psychosozialen Therapien der DGPPN hervorgegangen. Sie zeigt auf, welche psychosozialen Interventionen in der Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen wirksam und hilfreich sind.  Diese kostenfrei und anonym nutzbare Plattform richtet sich primär an Betroffene und deren Angehörige. Zusätzlich wird TherPart direkt vorgestellt, eine Anleitung für Informationsveranstaltungen zu diesen psychosozialen Therapien mit umfangreichen Downloadmaterial. TheraPart und TheraPart direkt sind im Rahmen des Projekts IMPPETUS entstanden, welches über den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert wurde.



Link zu TheraPart Direkt: https://psychiatrie-verlag.de/product/therapart/ 

Link zu TheraPart: https://www.thera-part.de 

Link zu S3 LL Psychosoziale Therapien: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-020.html

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    </item>
    <item>
      <title>AufeinanderAchten – Erste Hilfe bei psychischen Krisen im Alltag</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Theresa und Judith von der Initiative „AufeinanderAchten“. Das&nbsp;Team AufeinanderAchten gibt kostenlose Erste-Hilfe-Kurse für psychische Krisen, um Menschen für das Thema psychische Gesundheit zu sensibilisieren, im Umgang mit psychischen Belastungen zu stärken sowie Handlungskompetenzen zu vermitteln. </p>
<p>In Anlehnung an einen Erste-Hilfe-Kurs für körperliche Notfälle bilden sie seelische Ersthelfer aus. Der kompakte Online-Kurs wurde von Psychologie- und Medizinstudierenden aus Dresden 2018 initiiert und wird mittlerweile von 20 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland umgesetzt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;&nbsp;www.aufeinanderachten.de</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 15:50:00 +0100</pubDate>
      <link>https://aufeinanderachten.de</link>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Theresa und Judith von der Initiative „AufeinanderAchten“. Das&nbsp;Team AufeinanderAchten gibt kostenlose Erste-Hilfe-Kurse für psychische Krisen, um Menschen für das Thema psychische Gesundheit zu sensibilisieren, im Umgang mit psychischen Belastungen zu stärken sowie Handlungskompetenzen zu vermitteln. </p>
<p>In Anlehnung an einen Erste-Hilfe-Kurs für körperliche Notfälle bilden sie seelische Ersthelfer aus. Der kompakte Online-Kurs wurde von Psychologie- und Medizinstudierenden aus Dresden 2018 initiiert und wird mittlerweile von 20 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland umgesetzt.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen:&nbsp;&nbsp;www.aufeinanderachten.de</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>AufeinanderAchten – Erste Hilfe bei psychischen Krisen im Alltag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Psychiatrie im Alltag</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit Theresa und Judith von der Initiative „AufeinanderAchten“. Das Team AufeinanderAchten gibt kostenlose Erste-Hilfe-Kurse für psychische Krisen, um Menschen für das Thema psychische Gesundheit zu sensibilisieren, im Umgang mit psychischen Belastungen zu stärken sowie Handlungskompetenzen zu vermitteln. 

In Anlehnung an einen Erste-Hilfe-Kurs für körperliche Notfälle bilden sie seelische Ersthelfer aus. Der kompakte Online-Kurs wurde von Psychologie- und Medizinstudierenden aus Dresden 2018 initiiert und wird mittlerweile von 20 Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland umgesetzt.  

Weitere Informationen:  www.aufeinanderachten.de

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    </item>
    <item>
      <title>Psychiatrische Klinik - Veränderungen der letzten 40 Jahre</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Anita Fuchs über die psychiatrische Klinik und was sich der letzten vierzig Jahren verändert hat. Anita hat 1974 ihre Ausbildung als Krankenschwester gemacht und ist nach 43 Berufsjahren vor einigen Wochen in den Ruhestand gewechselt. Zuletzt war sie Stationsleitung auf einer Akutstation der Erwachsenen Allgemeinpsychiatrie.</p>
<p>Im Podcast sprechen wir über die Veränderungen - Anita erzählt sowohl von ihren ersten Berufsjahren, von Schlafsälen, einer gläsernen Kanzel zur Aufsicht („Gondel“) und wie sich die Klinik bis heute verändert hat.&nbsp;</p>
<p>Viele Details sind heute unvorstellbar, trotzdem wird auch fürsorgliches Verhalten beschrieben - was man vielleicht so gar nicht erwartet hätte. Heute sei die psychiatrische Klinik "normal" und "das ist gut so".</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 21:09:00 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Anita Fuchs über die psychiatrische Klinik und was sich der letzten vierzig Jahren verändert hat. Anita hat 1974 ihre Ausbildung als Krankenschwester gemacht und ist nach 43 Berufsjahren vor einigen Wochen in den Ruhestand gewechselt. Zuletzt war sie Stationsleitung auf einer Akutstation der Erwachsenen Allgemeinpsychiatrie.</p>
<p>Im Podcast sprechen wir über die Veränderungen - Anita erzählt sowohl von ihren ersten Berufsjahren, von Schlafsälen, einer gläsernen Kanzel zur Aufsicht („Gondel“) und wie sich die Klinik bis heute verändert hat.&nbsp;</p>
<p>Viele Details sind heute unvorstellbar, trotzdem wird auch fürsorgliches Verhalten beschrieben - was man vielleicht so gar nicht erwartet hätte. Heute sei die psychiatrische Klinik "normal" und "das ist gut so".</p>
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      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit Anita Fuchs über die psychiatrische Klinik und was sich der letzten vierzig Jahren verändert hat. Anita hat 1974 ihre Ausbildung als Krankenschwester gemacht und ist nach 43 Berufsjahren vor einigen Wochen in den Ruhestand gewechselt. Zuletzt war sie Stationsleitung auf einer Akutstation der Erwachsenen Allgemeinpsychiatrie.

Im Podcast sprechen wir über die Veränderungen - Anita erzählt sowohl von ihren ersten Berufsjahren, von Schlafsälen, einer gläsernen Kanzel zur Aufsicht („Gondel“) und wie sich die Klinik bis heute verändert hat. 

Viele Details sind heute unvorstellbar, trotzdem wird auch fürsorgliches Verhalten beschrieben - was man vielleicht so gar nicht erwartet hätte. Heute sei die psychiatrische Klinik "normal" und "das ist gut so".

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    </item>
    <item>
      <title>Psychiatrie und Sozialrecht</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit dem Juristen Thomas Eberl vom Sozialverband Deutschland (SoVD) über Hilfen und Nachteilsausgleiche und wie diese beantragt werden können. Gerade im Sozialrecht können Betroffene wie auch Therapeut/innen schnell an ihre Grenzen kommen.&nbsp;</p>
<p>Wer aber aufgrund einer psychischen Erkrankung auf entsprechende Hilfen angewiesen ist, wird nicht umhinkommen, entsprechende Anträge zu stellen.</p>
<p>Diese werden leider zunächst oft abgelehnt und dann ist es notwendig, Widerspruch einzulegen und für die eigenen Rechte einzutreten.</p>
<p>Thomas berichtet aus der mehr als 20jährigen Beratungspraxis, was einem im „Antrags- und Verfahrensdschungel“ widerfahren kann und wo man konkret unabhängige Hilfe bekommen kann. &nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Sep 2021 12:36:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit dem Juristen Thomas Eberl vom Sozialverband Deutschland (SoVD) über Hilfen und Nachteilsausgleiche und wie diese beantragt werden können. Gerade im Sozialrecht können Betroffene wie auch Therapeut/innen schnell an ihre Grenzen kommen.&nbsp;</p>
<p>Wer aber aufgrund einer psychischen Erkrankung auf entsprechende Hilfen angewiesen ist, wird nicht umhinkommen, entsprechende Anträge zu stellen.</p>
<p>Diese werden leider zunächst oft abgelehnt und dann ist es notwendig, Widerspruch einzulegen und für die eigenen Rechte einzutreten.</p>
<p>Thomas berichtet aus der mehr als 20jährigen Beratungspraxis, was einem im „Antrags- und Verfahrensdschungel“ widerfahren kann und wo man konkret unabhängige Hilfe bekommen kann. &nbsp;</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Psychiatrie und Sozialrecht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast beim Sozialverband Deutschland  (SoVD)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit dem Juristen Thomas Eberl vom Sozialverband Deutschland (SoVD) über Hilfen und Nachteilsausgleiche und wie diese beantragt werden können. Gerade im Sozialrecht können Betroffene wie auch Therapeut/innen schnell an ihre Grenzen kommen. 

Wer aber aufgrund einer psychischen Erkrankung auf entsprechende Hilfen angewiesen ist, wird nicht umhinkommen, entsprechende Anträge zu stellen.

Diese werden leider zunächst oft abgelehnt und dann ist es notwendig, Widerspruch einzulegen und für die eigenen Rechte einzutreten.

Thomas berichtet aus der mehr als 20jährigen Beratungspraxis, was einem im „Antrags- und Verfahrensdschungel“ widerfahren kann und wo man konkret unabhängige Hilfe bekommen kann.  

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    </item>
    <item>
      <title>Therapeut sein mit eigener Krankheitserfahrung</title>
      <description><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit dem Ergotherapeuten Detlev Mallach wie es ist, mit eigener Krankheitserfahrung einen Therapieberuf zu erlernen und auszuüben. </p>
<p>Detlef erzählt von seiner Ausbildung, dem ersten Praktikum in einer Suchtklinik und wie er dort nach dem Examen eine Stelle bekam. Es geht um Nähe und professionelle Distanz und auch darüber, wie man in dieser besonderen Rolle die richtige Balance finden kann. </p>
<p>Detlef gibt zu Beginn einen sehr persönlichen Einblick über seine ganz besondere familiäre Herkunft. Dies hilft, seine Belastungen und seinen Berufsweg nachvollziehen zu können.</p>
<p>Danke, Detlef, für Deine Offenheit, die in mehrfacher Hinsicht Mut machen kann und zum Nachdenken anregt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 20:08:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas und Werner sprechen heute mit dem Ergotherapeuten Detlev Mallach wie es ist, mit eigener Krankheitserfahrung einen Therapieberuf zu erlernen und auszuüben. </p>
<p>Detlef erzählt von seiner Ausbildung, dem ersten Praktikum in einer Suchtklinik und wie er dort nach dem Examen eine Stelle bekam. Es geht um Nähe und professionelle Distanz und auch darüber, wie man in dieser besonderen Rolle die richtige Balance finden kann. </p>
<p>Detlef gibt zu Beginn einen sehr persönlichen Einblick über seine ganz besondere familiäre Herkunft. Dies hilft, seine Belastungen und seinen Berufsweg nachvollziehen zu können.</p>
<p>Danke, Detlef, für Deine Offenheit, die in mehrfacher Hinsicht Mut machen kann und zum Nachdenken anregt.</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Therapeut sein mit eigener Krankheitserfahrung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast der Ergotherapeut Detlev Mallach</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Andreas und Werner sprechen heute mit dem Ergotherapeuten Detlev Mallach wie es ist, mit eigener Krankheitserfahrung einen Therapieberuf zu erlernen und auszuüben. 

Detlef erzählt von seiner Ausbildung, dem ersten Praktikum in einer Suchtklinik und wie er dort nach dem Examen eine Stelle bekam. Es geht um Nähe und professionelle Distanz und auch darüber, wie man in dieser besonderen Rolle die richtige Balance finden kann. 

Detlef gibt zu Beginn einen sehr persönlichen Einblick über seine ganz besondere familiäre Herkunft. Dies hilft, seine Belastungen und seinen Berufsweg nachvollziehen zu können.

Danke, Detlef, für Deine Offenheit, die in mehrfacher Hinsicht Mut machen kann und zum Nachdenken anregt.

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    <item>
      <title>Zwangsstörungen - zu Gast Prof. Dr. Ulrich Voderholzer</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Ulrich Voderholzer über Zwangsstörungen. Prof. Voderholzer arbeitet als Ärztlicher Direktor und Chefarzt in der Schön Klinik Roseneck und leitet aktuell den Revisionsprozesses der S3-Leitlinie Zwangsstörungen. Er engagiert sich seit vielen Jahren in der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. (DGZ) und ist dort Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates.</p>
<p>Im Podcast erfahren wir, dass Zwangsstörungen (Gedanken und Handlungen) etwas anderes sind, als eine zwanghafte Persönlichkeitsstruktur. Menschen mit Zwangsstörungen können ihre Probleme oft lange verbergen; es ist aber ratsam, sich so früh wie möglich über die eigene Erkrankung zu informieren und auch Hilfe zu suchen. Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen: <u><a href="http://www.zwaenge.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.zwaenge.de</a></u>&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Auch die S3 Leitlinie Zwangsstörungen enthält geballtes Wissen - kostenlos: <u><a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.html</a></u>&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Die nächste Aktualisierung der Leitlinie wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 veröffentlicht. Im Zuge der Aktualisierung ist zusätzlich auch eine Patientenleitlinie geplant.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 20:45:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <dc:creator>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Ulrich Voderholzer über Zwangsstörungen. Prof. Voderholzer arbeitet als Ärztlicher Direktor und Chefarzt in der Schön Klinik Roseneck und leitet aktuell den Revisionsprozesses der S3-Leitlinie Zwangsstörungen. Er engagiert sich seit vielen Jahren in der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. (DGZ) und ist dort Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates.</p>
<p>Im Podcast erfahren wir, dass Zwangsstörungen (Gedanken und Handlungen) etwas anderes sind, als eine zwanghafte Persönlichkeitsstruktur. Menschen mit Zwangsstörungen können ihre Probleme oft lange verbergen; es ist aber ratsam, sich so früh wie möglich über die eigene Erkrankung zu informieren und auch Hilfe zu suchen. Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen: <u><a href="http://www.zwaenge.de/" rel="noopener noreferrer nofollow">www.zwaenge.de</a></u>&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Auch die S3 Leitlinie Zwangsstörungen enthält geballtes Wissen - kostenlos: <u><a href="https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.html</a></u>&nbsp; &nbsp;</p>
<p>Die nächste Aktualisierung der Leitlinie wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 veröffentlicht. Im Zuge der Aktualisierung ist zusätzlich auch eine Patientenleitlinie geplant.</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Zwangsstörungen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Prof. Dr. Ulrich Voderholzer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Ulrich Voderholzer über Zwangsstörungen. Prof. Voderholzer arbeitet als Ärztlicher Direktor und Chefarzt in der Schön Klinik Roseneck und leitet aktuell den Revisionsprozesses der S3-Leitlinie Zwangsstörungen. Er engagiert sich seit vielen Jahren in der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. (DGZ) und ist dort Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates.

Im Podcast erfahren wir, dass Zwangsstörungen (Gedanken und Handlungen) etwas anderes sind, als eine zwanghafte Persönlichkeitsstruktur. Menschen mit Zwangsstörungen können ihre Probleme oft lange verbergen; es ist aber ratsam, sich so früh wie möglich über die eigene Erkrankung zu informieren und auch Hilfe zu suchen. Informationen dazu gibt es auf der Internetseite der Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen: www.zwaenge.de   

Auch die S3 Leitlinie Zwangsstörungen enthält geballtes Wissen - kostenlos: https://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/038-017.html   

Die nächste Aktualisierung der Leitlinie wird voraussichtlich im Frühjahr 2022 veröffentlicht. Im Zuge der Aktualisierung ist zusätzlich auch eine Patientenleitlinie geplant.

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    <item>
      <title>frühe Behandlung junger Menschen mit Psychose</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Gesa Döringer über die frühe Behandlung von jungen Menschen mit Psychose. Gesa berichtet über das klientenzentrierte Angebot mit starker Lebensweltorientierung. Sie arbeitet als Ergotherapeutin an der Universitätsklinik Amsterdam und hat vor vielen Jahren dieses besondere Angebot mit aufgebaut.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 May 2021 08:33:00 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</author>
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      <itunes:author>Werner Höhl &amp; Andreas Pfeiffer</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>zu Gast bei Gesa Döringer</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit Gesa Döringer über die frühe Behandlung von jungen Menschen mit Psychose. Gesa berichtet über das klientenzentrierte Angebot mit starker Lebensweltorientierung. Sie arbeitet als Ergotherapeutin an der Universitätsklinik Amsterdam und hat vor vielen Jahren dieses besondere Angebot mit aufgebaut.

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    <item>
      <title>Autismus im Erwachsenenalter und Störungen der sozialen Interaktion</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Leonhard Schilbach über Autismus im Erwachsenenalter, Störungen der sozialen Interaktion und der Kommunikation - nicht nur im Zusammenhang mit Autismus. Woran kann man Autismus erkennen? Welche Therapieangebote gibt es und wie können die besonderen Fähigkeiten von Menschen mit Autismus beispielsweise im Berufsleben genutzt werden? Am Ende der Folge erklärt unser Gesprächsgast wie und wo man kompetente Hilfe finden kann.</p>
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      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>zu Gast Prof. Dr. Leonhard Schilbach</itunes:subtitle>
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      <title>stationsäquivalente Behandlung (StäB)</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Sven Kornwinkel über die stationsäquivalente Behandlung (StäB), die gesetzliche geregelte Variante des&nbsp;Hometreatments. Sven Kornwinkel war als Ergotherapeut Teil des StäB-Teams einer psychiatrischen Klinik und hat in dieser Funktion etliche Patient:innen zu Hause besucht. Was macht Stäb aus? Wie erleben das die Patient:innen? Hat das Angebot Zukunft? Weiterführende Links:&nbsp;<u><a href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/115d.html" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbv/115d.html</a></u>&nbsp;und&nbsp;<u><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/krankenhaeuser/psychiatrie/stationsaequiv_psych_behandlung/st_aequ_beh.jsp" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/krankenhaeuser/psychiatrie/stationsaequiv_psych_behandlung/st_aequ_beh.jsp</a></u></p>
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      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 07:28:08 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <title>RPK - Rehabilitationseinrichtungen für psychisch kranke Menschen</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen in dieser Folge mit Dr. med. Stefan Zwernemann. Er ist Leiter einer RPK und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie, Sozialmedizin und Suchtmedizin. Was sind Rehabilitationseinrichtungen für psychisch kranke Menschen (RPK)? Welche Chancen bieten diese Einrichtungen und wo gibt es sie? Diese und weitere Fragen zu RPK beantwortet unser Gast in dieser Folge.</p>
<p>Leider ist die Audioqualität stellenweise bescheiden - wir finden aber der Inhalt macht das wett!</p>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 19:14:08 +0100</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl))</author>
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      <dc:creator>podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen in dieser Folge mit Dr. med. Stefan Zwernemann. Er ist Leiter einer RPK und Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Neurologie, Sozialmedizin und Suchtmedizin. Was sind Rehabilitationseinrichtungen für psychisch kranke Menschen (RPK)? Welche Chancen bieten diese Einrichtungen und wo gibt es sie? Diese und weitere Fragen zu RPK beantwortet unser Gast in dieser Folge.</p>
<p>Leider ist die Audioqualität stellenweise bescheiden - wir finden aber der Inhalt macht das wett!</p>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer und Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>RPK - Rehabilitationseinrichtungen für psychisch kranke Menschen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Dr. med. Stefan Zwernemann</itunes:subtitle>
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Leider ist die Audioqualität stellenweise bescheiden - wir finden aber der Inhalt macht das wett!</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Trauma</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Giesela Zurek über Psychotraumata. Gisela arbeitet als Psychologin in einer Beratungsstelle. Was sind Traumafolge-Störungen? Wie kann die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostisch eingeordnet werden? Im Verlauf der Folge geht es auch darum, &nbsp;woran man eine Traumatisierung erkennen könnte, welches Konfliktpotential es für Angehörige geben kann und welche Hilfsangebote es gibt und wie diese zu finden sind.</p>
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      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 16:17:35 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Giesela Zurek über Psychotraumata. Gisela arbeitet als Psychologin in einer Beratungsstelle. Was sind Traumafolge-Störungen? Wie kann die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) diagnostisch eingeordnet werden? Im Verlauf der Folge geht es auch darum, &nbsp;woran man eine Traumatisierung erkennen könnte, welches Konfliktpotential es für Angehörige geben kann und welche Hilfsangebote es gibt und wie diese zu finden sind.</p>
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      <itunes:title>Trauma</itunes:title>
      <itunes:subtitle>zu Gast Gisela Zurek</itunes:subtitle>
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      <title>Sozialpsychiatrie</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Achim Dochat über Sozialpsychiatrie. Achim ist Soziologe, Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und sozialpsychiatrisches „Urgestein“. Was ist Sozialpsychiatrie? Wo kommt sie her? Was sind deren Themen und braucht man sie heute noch? Wie immer haben wir es nicht geschafft in 30 Minuten alle Fragen zu beantworten. Muss auch nicht, denn wir wollen ja dazu inspirieren selbst zu vertiefen. Manche der angerissenen Themen wollen wir auch in späteren Folgen noch einmal vertiefen. Und hier noch zwei Lesetipps von Achim:&nbsp;</p>
<p>"Gemeindepsychiatrie können Profis nicht alleine" schließt gut an die Gesprächsinhalte dieser Folge an und ist leicht verständlich (Psychosoziale Umschau 4/2015):</p>
<p><u><a href="http://www.gemeindepsychiatrie-bw.de/wp-content/uploads/2019/11/Artikel_Gemeindepsychiatrie_PSU-4-15.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.gemeindepsychiatrie-bw.de/wp-content/uploads/2019/11/Artikel_Gemeindepsychiatrie_PSU-4-15.pdf</a></u></p>
<p>"Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um" thematisiert die</p>
<p>Zielsetzung Inklusion mit ihren Chancen und Risiken für die Klienten und insbesondere auch damit verbundene neue Anforderungen an</p>
<p>sozialpsychiatrische Mitarbeiter. Gibt es leider nur im</p>
<p>Gesamt-download des Heftes, das aber auch noch andere Interessante Artikel enthält (Kerbe, 4/2016, S.26):</p>
<p><u><a href="https://www.kerbe.info/wp-content/uploads/2018/04/Kerbe_4_2016_Download.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.kerbe.info/wp-content/uploads/2018/04/Kerbe_4_2016_Download.pdf</a></u></p>
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      <pubDate>Sat, 16 Jan 2021 18:49:44 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit Achim Dochat über Sozialpsychiatrie. Achim ist Soziologe, Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und sozialpsychiatrisches „Urgestein“. Was ist Sozialpsychiatrie? Wo kommt sie her? Was sind deren Themen und braucht man sie heute noch? Wie immer haben wir es nicht geschafft in 30 Minuten alle Fragen zu beantworten. Muss auch nicht, denn wir wollen ja dazu inspirieren selbst zu vertiefen. Manche der angerissenen Themen wollen wir auch in späteren Folgen noch einmal vertiefen. Und hier noch zwei Lesetipps von Achim:&nbsp;</p>
<p>"Gemeindepsychiatrie können Profis nicht alleine" schließt gut an die Gesprächsinhalte dieser Folge an und ist leicht verständlich (Psychosoziale Umschau 4/2015):</p>
<p><u><a href="http://www.gemeindepsychiatrie-bw.de/wp-content/uploads/2019/11/Artikel_Gemeindepsychiatrie_PSU-4-15.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">http://www.gemeindepsychiatrie-bw.de/wp-content/uploads/2019/11/Artikel_Gemeindepsychiatrie_PSU-4-15.pdf</a></u></p>
<p>"Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um" thematisiert die</p>
<p>Zielsetzung Inklusion mit ihren Chancen und Risiken für die Klienten und insbesondere auch damit verbundene neue Anforderungen an</p>
<p>sozialpsychiatrische Mitarbeiter. Gibt es leider nur im</p>
<p>Gesamt-download des Heftes, das aber auch noch andere Interessante Artikel enthält (Kerbe, 4/2016, S.26):</p>
<p><u><a href="https://www.kerbe.info/wp-content/uploads/2018/04/Kerbe_4_2016_Download.pdf" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.kerbe.info/wp-content/uploads/2018/04/Kerbe_4_2016_Download.pdf</a></u></p>
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      <itunes:subtitle>zu Gast Achim Dochat</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit Achim Dochat über Sozialpsychiatrie. Achim ist Soziologe, Psychologe, psychologischer Psychotherapeut und sozialpsychiatrisches „Urgestein“. Was ist Sozialpsychiatrie? Wo kommt sie her? Was sind deren Themen und braucht man sie heute noch? Wie immer haben wir es nicht geschafft in 30 Minuten alle Fragen zu beantworten. Muss auch nicht, denn wir wollen ja dazu inspirieren selbst zu vertiefen. Manche der angerissenen Themen wollen wir auch in späteren Folgen noch einmal vertiefen. Und hier noch zwei Lesetipps von Achim: 

"Gemeindepsychiatrie können Profis nicht alleine" schließt gut an die Gesprächsinhalte dieser Folge an und ist leicht verständlich (Psychosoziale Umschau 4/2015):

http://www.gemeindepsychiatrie-bw.de/wp-content/uploads/2019/11/Artikel_Gemeindepsychiatrie_PSU-4-15.pdf

"Wer sich nicht in Gefahr begibt, kommt darin um" thematisiert die

Zielsetzung Inklusion mit ihren Chancen und Risiken für die Klienten und insbesondere auch damit verbundene neue Anforderungen an

sozialpsychiatrische Mitarbeiter. Gibt es leider nur im

Gesamt-download des Heftes, das aber auch noch andere Interessante Artikel enthält (Kerbe, 4/2016, S.26):

https://www.kerbe.info/wp-content/uploads/2018/04/Kerbe_4_2016_Download.pdf

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      <title>Genesungsbegleiter:innen</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sind zu Gast im Johanneshaus bei Sabine Joel in Siegburg. Sabine ist dort seit zehn Jahren als Genesungsbegleiterin angestellt und engagiert sich auch in der Ausbildung für diese Tätigkeit. Genesungsbegleiterinnen und -begleiter sind „Expert:innen aus Erfahrung“. Wir sprechen mit Sabine über ihre Arbeit und auch darüber, warum und wie man Genesungsbegleiterin wird, was mögliche Arbeitsinhalte sind und welche Voraussetzungen dafür benötigt werden.</p>
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      <pubDate>Sat, 14 Nov 2020 13:15:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>systemisch lösungsorientierte Therapie</title>
      <description><![CDATA[<p>Werner und Andreas sprechen mit der Ergotherapeutin Gesa Döringer über systemisch lösungsorientierte Therapie. Neben der Annahme „der Klient ist immer motiviert“ gibt unser Interview in Amsterdam noch viele Denkanstöße für die eigene therapeutische Praxis oder das eigene Leben. „Wenn etwas gut ist, tue mehr davon“ und „Repariere nichts, was nicht kaputt ist“ sind einige Inhalte, die neugierig machen. Danke an Gesa für die Einladung nach Amsterdam und dafür, dass wir mit Dir über dieses spannenden Thema sprechen konnten.</p>
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      <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 19:12:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Psychiatrie im Alltag</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Recovery</title>
      <description><![CDATA[<span style="font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size: 12px;">Werner und Andreas sprechen mit der Ergotherapeutin Martha Pany über Recovery. Martha ist eine besondere Expertin, da sie selbst die Perspektive der eigenen Krankheitserfahrung und des eigenen Recovery-Prozesses in unser Gespräch einbringen kann. Wir sprechen darüber, was Recovery ist und wo es seinen Ursprung hat. Weitere Inhalte sind, warum Recovery sowohl als Ziel aber auch als Haltung so bedeutsam ist und über Potential der eigenen Krankheitserfahrung für Dienstleistungserbringer in der Psychiatrie. Im Podcast gibt es auch Tipps wie das Thema vertieft werden kann. Im Gespräch haben wir auch noch weitere interessante Themen entdeckt, die wir in kommenden Folgen vertiefen wollen... dieser Podcast ist deshalb etwas länger als üblich... nämlich 40 Minuten lang geworden... :-)</span>]]></description>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 21:29:50 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size: 12px;">Werner und Andreas sprechen mit der Ergotherapeutin Martha Pany über Recovery. Martha ist eine besondere Expertin, da sie selbst die Perspektive der eigenen Krankheitserfahrung und des eigenen Recovery-Prozesses in unser Gespräch einbringen kann. Wir sprechen darüber, was Recovery ist und wo es seinen Ursprung hat. Weitere Inhalte sind, warum Recovery sowohl als Ziel aber auch als Haltung so bedeutsam ist und über Potential der eigenen Krankheitserfahrung für Dienstleistungserbringer in der Psychiatrie. Im Podcast gibt es auch Tipps wie das Thema vertieft werden kann. Im Gespräch haben wir auch noch weitere interessante Themen entdeckt, die wir in kommenden Folgen vertiefen wollen... dieser Podcast ist deshalb etwas länger als üblich... nämlich 40 Minuten lang geworden... :-)</span>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>Jobcoaching am Arbeitsplatz</title>
      <description><![CDATA[<p style="margin: 0px; font-stretch: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;;">Werner und Andreas sprechen mit dem Jobcoach Thomas Henke über Jobcoaching am Arbeitsplatz. Was ist Jobcoaching? Wie läuft es ab? Wer kann davon profitieren? Wer bezahlt diese Leistung? Und wie wird man Jobcoach? Dies sind einige der Fragen die Thomas im Gespräch beantwortet.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 19:37:41 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <title>Depression am Arbeitsplatz</title>
      <description><![CDATA[Werner und Andreas sprechen mit der Psychiaterin Frau Prof. Dr. Birgit Janssen über die Depression am Arbeitsplatz und im Alltag. Auch die Diagnosefindung und Therapiemöglichkeiten sind Inhalt unseres Gespräches.&nbsp;<div>(Aufgrund coronabedingter Abstandsregeln ist die Tonqualität leider stellenweise etwas &nbsp;eingeschränkt. Wir bitten dies zu entschuldigen und haben wieder etwas gelernt - Danke)</div>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 10:18:59 +0200</pubDate>
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      <title>Hometreatment</title>
      <description><![CDATA[Werner und Andreas sprechen in dieser Folge mit Thomas Henke und Dr. Phillip Görtz über die psychiatrische Akutversorgung im Lebensumfeld des Klienten, dem <i>Home-Treatment</i> oder der sogenannten <i>stationsäquivalenten Behandlung</i>. Im Gespräch zeigt sich deutlich der Bezug zum Thema dieses Podcasts und die besonderen Chancen der psychiatrischen Angebote im wirklichen Alltag der Menschen.]]></description>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2020 00:01:58 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Psychiatrie im Alltag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gäste: Thomas Henke und Dr. Phillip Görtz</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen in dieser Folge mit Thomas Henke und Dr. Phillip Görtz über die psychiatrische Akutversorgung im Lebensumfeld des Klienten, dem Home-Treatment oder der sogenannten stationsäquivalenten Behandlung. Im Gespräch zeigt sich deutlich der Bezug zum Thema dieses Podcasts und die besonderen Chancen der psychiatrischen Angebote im wirklichen Alltag der Menschen.</itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Corona und Menschen mit psychischen Erkrankungen</title>
      <description><![CDATA[<div style="font-family: Helvetica; font-size: 12px;"><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif;"><span style="font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;, serif;">Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Birgit Janssen über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen mit und ohne psychiatrische<s><span style="color: rgb(0, 176, 80);">n</span></s>&nbsp;Erkrankungen.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
</div>
<div style="font-family: Helvetica; font-size: 12px;"><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif;"><span style="font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;, serif;">Sie ist Psychiaterin und Chefärztin<span style="color: rgb(31, 73, 125);">&nbsp;</span>in&nbsp;einer psychiatrischen Klinik und bringt in unserer ersten Interview-Folge&nbsp;ihre ärztliche Sicht und Erfahrung ein.</span></p>
</div>
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2020 14:31:34 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<div style="font-family: Helvetica; font-size: 12px;"><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif;"><span style="font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;, serif;">Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Birgit Janssen über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen mit und ohne psychiatrische<s><span style="color: rgb(0, 176, 80);">n</span></s>&nbsp;Erkrankungen.&nbsp;<o:p></o:p></span></p>
</div>
<div style="font-family: Helvetica; font-size: 12px;"><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;, serif;"><span style="font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;, serif;">Sie ist Psychiaterin und Chefärztin<span style="color: rgb(31, 73, 125);">&nbsp;</span>in&nbsp;einer psychiatrischen Klinik und bringt in unserer ersten Interview-Folge&nbsp;ihre ärztliche Sicht und Erfahrung ein.</span></p>
</div>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesellschaft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit der Psychiaterin Frau Prof. Dr. Birgit Janssen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen mit Prof. Dr. Birgit Janssen über die Auswirkungen der Corona-Krise auf Menschen mit und ohne psychiatrischen Erkrankungen. 



Sie ist Psychiaterin und Chefärztin in einer psychiatrischen Klinik und bringt in unserer ersten Interview-Folge ihre ärztliche Sicht und Erfahrung ein.



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      <title>Was ist Alltag?</title>
      <description><![CDATA[Werner und Andreas sprechen über eine Definition von Alltag und wie wir alle durch die Corona-Pandemie in einem Selbstversuch erleben, was passiert wenn Routinen wegfallen. Wie wirkt sich dies auf Menschen mit oder ohne psychische Erkrankung aus?&nbsp;]]></description>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 19:37:35 +0200</pubDate>
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      <author>podcast@andreas-pfeiffer.de (podcast@andreas-pfeiffer.de (Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Werner und Andreas sprechen über eine Definition von Alltag und wie wir alle durch die Corona-Pandemie in einem Selbstversuch erleben, was passiert wenn Routinen wegfallen. Wie wirkt sich dies auf Menschen mit oder ohne psychische Erkrankung aus?&nbsp;]]></content:encoded>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Was ist Alltag?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In Zeiten der Corona-Pandemie</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Werner und Andreas sprechen über eine Definition von Alltag und wie wir alle durch die Corona-Pandemie in einem Selbstversuch erleben, was passiert wenn Routinen wegfallen. Wie wirkt sich dies auf Menschen mit oder ohne psychische Erkrankung aus? </itunes:summary>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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      <title>Wir und der Podcats stellen sich vor</title>
      <description><![CDATA[In unserer ersten Folge erfahrt ihr, wer wir sind und was wir uns für diesen Podcast als Inhalte überlegt haben.<div><br>
</div>
<div>Wir freuen uns auf die ersten Abonnenten und natürlich Euer Feedback!</div>
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</div>
<div>Werner und Andreas</div>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 15:13:25 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[In unserer ersten Folge erfahrt ihr, wer wir sind und was wir uns für diesen Podcast als Inhalte überlegt haben.<div><br>
</div>
<div>Wir freuen uns auf die ersten Abonnenten und natürlich Euer Feedback!</div>
<div><br>
</div>
<div>Werner und Andreas</div>
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      <itunes:author>Andreas Pfeiffer &amp; Werner Höhl</itunes:author>
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      <itunes:title>Wer sind Werner und Andreas und was haben sie geplant?</itunes:title>
      <itunes:summary>In unserer ersten Folge erfahrt ihr, wer wir sind und was wir uns für diesen Podcast als Inhalte überlegt haben.



Wir freuen uns auf die ersten Abonnenten und natürlich Euer Feedback!





Werner und Andreas

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